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Alt 28.05.2008, 15:08   #1
InterFC
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Post ...nur ein kurzer Leserbrief an GROOVE

Warum Drum&Bass „nur“ Tanzmusik ist und von DubStep tatsächlich abgelöst wurde – oder: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?


Genre, please!
Blättert man heute durch die aktuellen deutschen Musikmagazine, die sich mit elektronischer Tanzmusik befassen, bekommt man den Eindruck, als gebe es aus der Warte eines Techno-Journalisten keine unbedeutendere Musik als Drum&Bass.
Im Gegensatz zu den großen Dachverbänden House und Techno spricht man von Drum&Bass nur noch als einem Relikt aus den 90er Jahren, von einem längst überholten Modell, einer höchstens archäologisch interessanten, ausgestorbenen Seitenlinie elektronischer Musik. Man entsorgt ein ganzes Genre oder, falls man taktvoller sein möchte, aber damit nicht weniger skrupellos ist, man spricht D&B ab, überhaupt ein Genre zu sein und als solches die Möglichkeit, sich innerhalb eines genreeigenen Rahmens verändern und aktualisieren zu können.

Vielleicht hat man mit der Anerkennung einer Drum&Bass-Tradition im Rahmen eines Genres auch deshalb solche Schwierigkeiten, weil Drum&Bass Anfang der 90er an einer historischen Wendemarke stand: VORHER Musik der alten Zeitrechnung, die trotz aller Divergenzen noch als Genre (mit allem nötigen identifikatorischen Potential) wahrgenommen werden konnte und NACHHER Musik, die sofort aufgesplittert wird: ein weiterer Mikrostil oder Subsubgenre unter Vielen, die sich in rascher Folge ablösen und nur kurze Aufmerksamkeitsspannen zulassen. Kontinuität wird ersetzt durch das schnelle Versprechen neuer Revolutionen, die sich ganz postmodern umgehend relativieren oder beliebig rekombinieren lassen. Nach Hardcore kam Jungle, kam TripHop, kam JumpUp, kam TechStep, kam BigBeat, kam NuBreaks, kam Neurofunk, kam 2Step, kam Liquid, kam Grime, kam halt Dubstep… Drum&Bass hat aufgrund seiner rhythmischen Struktur und der hohen Geschwindigkeit, die sie von anderen Genres trennt, zwar ein recht klar umrissenes Terrain besetzt, befindet sich aber nicht mehr in der Position unangefochtener, langjähriger Genre-Sicherheit wie sie z.B. House oder Techno (als „Geisteshaltung“) für sich in Anspruch nehmen kann. Vielleicht braucht Drum&Bass aber einfach noch etliche Grabenkämpfe und weitere 10 Jahre Zeit…

Wie dem auch sei, Drum&Bass habe sein Potential innerhalb kurzer Zeit verpulvert, sei ausgebrannt, der Vibe (der Geist der Musik) verflogen und ist heute für das Techno-Feuilleton etwa so cool und relevant wie Goa. Naja, das Genre findet sich immerhin noch im Lexikon, man munkelt von geheimen Parties im Wald…

Das hörte sich Mitte der 90er (und das ist über 10 Jahre her!!!) in Spex, De:Bug oder Groove noch ganz anders an: Kaum ein Bericht oder eine Rezension kam ohne das Futurismus-Topos aus. Drum&Bass war die Zukunft der elektronischen Musik, „Jazz-Techno“, der Soul des noch nicht angebrochenen 21. Jahrhunderts. Soundästhetisch wähnte man sich im Manga-Metropolis von Blade Runner. Jede Platte war die nächste soundtechnische Revolution, reizte Equipment und Frequenzspektrum weiter aus. Der Schock des Neuen, die Erschließung eines neuen Geschwindigkeitsplateaus durch die Beschleunigung der Funk-Breaks, verwirrende Polyrhythmik schienen die Gehirne der Schreiber gehörig durcheinander zu bringen. Wohl daher rührte auch die damals gängige Beschreibung der Wirkung her: als Erschütterung der bestehenden „neuronalen“ oder „synaptischen“ Ordnung. Man hört da Faszination heraus, ein Hingerissen-Sein, wahrscheinlich blankes Unverständnis und die überstürzte Suche nach Erklärungen.


Groove?
Heute klingt das nach naivem Fortschrittsglauben, der jedoch keineswegs nur eine Erfindung der Journaille war. Viele Protagonisten haben am Mythos des Drum&Bass-immanenten Fortschritts mitgesponnen und sich so selbst davon überzeugt, Avantgarde zu sein, egal wie überschaubar der Kreis der Hörer/Tänzer auch bleiben sollte. Denn während die verwirrten Schreiber auf den ersten eigenen Partyerfahrungen zwar die Musik als nervöse Unruhe spüren konnten und die Beinmuskulatur wie bei Stromexperimenten mit Froschschenkeln zuckte, gelang es doch nur den Wenigsten unter ihnen den antigravitätischen Swing zu fühlen und die Füße in der Luft zu halten. Vergleichbar einer Katerstimmung nach der Party ist die Begeisterung verflogen, geblieben sind die Kopfschmerzen, Gedächtnislücken und die große Relativierung. Und möglicherweise die Enttäuschung, den eigenen Übertreibungen aufgesessen zu sein. Der Körper konnte nicht halten, was der Kopf versprochen hatte.

Drum&Bass war eben nur kurz, wenn überhaupt, die Zukunft von Techno und schon gar nicht per se futuristisch. Es war weniger Jazz unter den Bedingungen elektronischer Musik als vielmehr umgekehrt elektronische TANZmusik, die sich in einem bisher ungekannten Ausmaß Zugriff auf die riesigen Archive der interatlantischen BlackMusic-Tradition (eben auch Jazz und eben auch Techno) verschafft hat.

Neben allen hausgemachten Problemen von Drum&Bass (und davon gibt es genug!!!) gründet die Annahme, dass Drum&Bass popkulturell über die 90er Jahre hinaus keine Relevanz hat, 1.) schlicht auf überholten, überkandidelten Erwartungen des Pop- und Techno-Feuilletons und 2.) auf der Art, wie „Technohausen“ (eine virtuelle Stadt, die in Wirklichkeit doch in Europa steht) seine Ansprüche auf die Vorherrschaft in elektronischer Musik immer aufs Neue zu behaupten versucht.


Groove!
Thomas Meinecke schreibt in einer Kolumne für Groove, Drum&Bass sei Musik für kalkweiße, pickelige Jungs. Für Nerds, die von den aberwitzigen Rhythmen fasziniert sind, aber nicht dazu tanzen können. Er äußert immerhin Verständnis für die armen Jungs (war er doch selbst einer von ihnen), da die Beats schon irgendwie interessant klängen, man sich zu so kantigen Rhythmen aber ganz allgemein nicht bewegen könne. Es ist bemerkenswert, wie jemand seine eigene Unfähigkeit zu Tanzen zu einem Kernproblem einer ganzen Musik machen kann. Vielleicht fehlt dem inzwischen kahl gewordenen Nerd einfach der Funk.

Groove tut sich seit einiger Zeit besonders hervor, wenn es darum geht, Drum&Bass als vollkommen überflüssige Musik darzustellen. Wollte man zynisch sein, müsste man dem Magazin immerhin zugute halten, dass überhaupt darüber geschrieben wird. Magazinen wie Spex oder De:Bug ist Drum&Bass gar keine Erwähnung mehr wert.
In der Rubrik „Was stand vor 10 Jahren im Groove“ distanziert man sich von einem Interview mit Grooverider, der sich wortkarg zeigte und nicht besonders helle schien. Das mag sogar stimmen, sagt aber nichts über die Musik aus, sondern vielmehr darüber, wie peinlich berührt die Redaktion heute ist, dass man solchen Idioten (die unschlaue Musik gemacht haben müssen, so genau weiß man das heute nicht mehr, damals haben die Drogen noch gewirkt…) auf den Leim gegangen ist und gleich die Cover-Story gegeben hat. Da wird über BlingBling-Goldie hergezogen und an die Kurzlebigkeit des Bristol-Trends um Roni Size und seine Reprasent-Crew. Die alten Leichen im Keller.
Immerhin: Ricardo Villalobos zollt Drum&Bass an anderer Stelle Respekt. Allerdings nur für technische Errungenschaften, reines Sounddesign…


Fragen wir doch einfach…
Was genau ist an Drum&Bass für die hippen Meinungsmacher so uncool? Ist es der von HipHop und Reggae geprägte Rudeboy-Style mitsamt seinen grafischen (Artwork) und nominalen (Namensgebung) Eigenheiten? Die comic-hafte Übertreibung des Erbes von Happy Hardcore? Die in der DNS von D&B festgeschriebene Bastardisierung verschiedenster Stile im Gegensatz zu einer reinen Lehre? Die ökonomische Bedeutungslosigkeit eines zu kleinen Marktes, daraus resultierend ein unfassbares Repräsentations-Gerangel der Subgenres? Die Unmöglichkeit Techno und D&B musikalisch in einem Mix zu kombinieren (mal abgesehen von Gabba…)? Ist es vielleicht eine spezielle Haltung, die keine Anknüpfungspunkte zur Mode oder zur Hochkultur bietet, sondern sich mit dem subkulturellen Kapuzenpulli begnügt?

Was haben alle diese Schüsse ins Blaue gemeinsam? Gibt es einen gemeinsamen Nenner?
Man könnte einen Verdacht äußern. Dass sich da wahnsinnig kosmopolitische, elitäre, weiße Mittdreißiger von wilden Stämmen und vom asigen Ghetto, der Keimzelle jeder relevanten musikalischen Entwicklung innerhalb der elektronischen Musik (…muss man wirklich noch nennen, was gemeint ist? FUNK, HIPHOP, CHICAGO, DETROIT, JUNGLE!!!) abgrenzen wollen.


Alt, trocken und zäh
Drum&Bass-Releases werden gar nicht mehr besprochen; der freigewordene Groove-Platz wurde von einer DubStep-Kolumne eingenommen. Die Ersetzung von Drum&Bass durch DubStep ist bezeichnend für die Art, wie Technohausen mit neu ins Blickfeld geratenen Stilen umspringt; diese mal integriert oder ignoriert, ganz wie man es nötig hat.

Zunächst auf ganz offensichtliche Weise: Man nimmt den neueren Sound (und unterschlägt dabei natürlich so gut es geht die vorangegangene Entwickling dieses „revolutionären“ Stils, denn dann müsste man ja zugeben, dass einem Garage oder 2Step, vielleicht nach kurzer Jubelphase, jahrelang am Arsch vorbeigegangen ist) und schreibt mit am Hype oder nutzt diesen bloß aus. Übrigens betont die DubStep-Kolumne, ganz Leichenfledderer, gerne öfter mal, dass Drum&Bass in einer „kreativen Sackgasse“ stecke und sich Produzenten der alten Musik nur im neuen Format ganz offen und frei ausdrücken können. Klar, das Format ist noch nicht so rigide wie es D&B im Lauf von 10-15 Jahren geworden ist, aber wirft man deshalb z.B. House gleich ganz weg?


Der neue Afro-Futurismus – ein gefundenes Fressen
Eine etwas andere Sicht der Dinge: DubStep als Frischzellenkur für das kalkgesichtige, immer älter werdende Techno-Establishment. Dekadente Mittdreißiger, die seit drei Dekaden elektronische Musik hören, ihren Drogenkonsum diszipliniert durchziehen und ihre Begeisterung auf der Tanzfläche nur durch das Heben ihrer rechten Arme kundtun, denn in der Linken halten sie ihre Drinks und sie schwitzen nur, weil es im Club so voll ist und sie nicht mehr zu tanzen brauchen: Diese Vampire brauchen frisches Blut. Vampire, die kaum spürbare, minimale Veränderungen in einem Track, der hundert anderen gleicht, als kulturelles Ereignis feiern. Bleichgesichter, die schwarze Musik verschleppen und verkaufen und davon versuchen zu leben. Eben das altbekannte Verfahren wie bei jeder anderen populären Musik, die innerhalb der weißen, europäischen Kultur erfolgreich wurde.
Technohausen brauchte schon immer seine Dosis Afro-Futurismus, egal aus welcher Quelle, Hauptsache FUNK: farbig und phat. Zuviel davon könnte tödlich sein, die Musik würde zu eigen, zu sehr Farbe bekennen und könnte die Massen nicht mehr auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, den einfachsten Schlag, den Herzschlag einer Maschine, denn um auf breiter Basis erfolgreich zu werden, genügt es schon den Beat zu begradigen und den Rest leiser zu drehen.
Aber immer wenn die Stimmung zu Kippen droht, wenn die wächsernen Kids die HJ-Hemden wieder offen tragen, Schaum vorm Mund, die Nietengürtel spitzer und die Sonnenbrillen größer werden, dann braucht Technohausen ehrlichen, rauen Afro-Futurismus. In homöopathischen Dosen. Da ist man dann drauf, das ist spannend, da weiß man nicht, wie hart es knallt. Überdosierungen kommen gelegentlich mal vor, aber die Schäden tragen Einzelpersonen, das System regeneriert sich, zur Not schiebt man die verrückten Neger halt ab.

Und warum? Um sich und seinen Freunde zu zeigen, dass man immer noch cool und frisch ist und die beste Nase für den heißen Scheiß hat. Denn eigentlich wissen sie längst, dass hinter den After-Hours, den Selbstgesprächen, den Projekten im Planungsstadium, dem größenwahnsinnigen Kulturanspruch und der Zurschaustellung künstlerischen Interesses nur teure Software mit amtlichen PreSets und langweiliger deutscher Mittelstand steht, der statt Vorgärten nun die Parks in Beschlag nimmt. Oder aber, und das wäre noch fataler, sie sind tatsächlich mit Mitte 30 immer noch so drupp wie nachm Abi auffer Mayday und dopen sich heute noch zusätzlich, um den Tag in der Agentur zu überstehen oder auf ihrem DJ-Gig nicht nach 3 Uhr wegzunicken. Vielleicht ist wirklich eher Mitleid angebracht. Da rücken Labelmacher, DJs, Softwarehersteller, Promoter und Redakteure in Zeiten des Niedergangs zur Notgemeinschaft „Familie“ zusammen und loben sich gegenseitig durch: Platten sind super, DJs sind geil, die Deko ist abgefahren und Techno ist alles was einem gerade einfällt.

Sie packen übrigens den heißen Scheiß dann erst an, wenn ein anderer Depp den Stoff vorher schon probiert und für wirksam befunden hat. Solche Erstkonsumenten, meist Eigenbrötler, die sich im Kleinen jahrelang um ihre zarten Pflänzchen kümmern, spüren übrigens irgendwann verheerende Nebenwirkungen des Stoffs. Drum&Bass-Promoter und -DJs gehören zu diesem Grüppchen, genau wie in einigen Jahren die DubStep-Futuristen dazugehören werden. Denn während die nicht oft genug ihre neugewonnene Vorreiterrolle erwähnen können, vergessen sie dabei, dass Technohausen diesen Titel nur kurzzeitig vergibt und bei Bedarf jederzeit wieder entziehen kann. D&B und DubStep können sich dann zusammen an der brennenden Tonne wärmen. Die lungern dann herum in den Suburbs von Technohausen, dürfen aber nicht mehr in die City und in die schicken Clubs.
Technohausen freut sich derweil über langsamere Beats und das wohlige Gefühl, nicht allzu weit von Papa Berghain und Onkel BummBumm weg zu sein. Würde der Bass nur nicht so drücken und die Herzrhythmusstörungen mit dem Alter nicht schlimmer werden...


Blutarmut
Bleiche Gestalten gibt es natürlich auch im Drum&Bass-Universum, die gehören allerdings zu den hausgemachten Problemen. Man sollte nicht grundsätzlich ausschließen, dass die Relevanz von Drum&Bass tatsächlich und zwar aus musikinternenen Gründen nachgelassen hat: Vielleicht ist die Musik heute einfach schlechter als, sagen wir, 1996. Oder sie war 2002 schlechter als 1996 und 2008 zusammen und muss deshalb erst wieder Vertrauen gewinnen. Vielleicht war die Musik immer gut, nur die Parties sind schlechter geworden. Oder beides war mal schlechter. Ist es denn heute besser?
Das Bleichen der Musik durch Reduzierung der polyrhythmischen Elemente und durch Beschleunigung, durch das Wuchten von schweren Sound-Hanteln und das Zurückdrängen von Sampling als vorherrschender Produktionstechnik findet bereits seit Ende der 90er statt und äußert sich zur Zeit wohl am deutlichsten in einer Annäherung bestimmter Spielarten von D&B an (Nu-)Metal und Gabba. Man kann es verkürzt als Resultat des Wegfalls von „funk“ bei „Neurofunk“ beschreiben, aber das Problem geht tiefer und über Subgenregrenzen hinaus. Da wird der Arsch vom Kopf getrennt, der dann masochistische Phantasien entwickelt und übrig bleibt ein Körper, der sich nicht frei bewegt, sondern geschlagen werden möchte. Und je weiter der Bleichprozess voranschreitet, umso weniger interessant wird Drum&Bass als Nahrungslieferant für Technohausen. Denn weißes Zeug hat die Stadt genug.


Viele lose Enden, aber eins ist klar
Übrigens geht es nicht darum, Weißbrote zu rösten oder Schwarzbrot mit Honig zu beschmieren, sondern darum, dass es schlicht Geschichtsverfälschung ist, Drum&Bass von seiner BlackMusic-Tradition abschneiden zu wollen. Versucht man es doch, dann ist es halt nicht mehr Drum&Bass sondern seelenlose Scheiße. Nur wenn Drum&Bass mit seinen Brüdern und Schwestern tanzt, werden die Vampire vielleicht wieder angekrochen kommen. Nur, inzwischen wissen wir, wo ihre Gräber liegen…
Und vielleicht geben sie ja dann den einen oder anderen GinTonic aus.


Viele Grüße,
INTERFERENCE
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Alt 28.05.2008, 15:39   #2
Paul SG
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super geschrieben
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Alt 28.05.2008, 15:45   #3
Hendriks
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Ist zwar das andere KURZ, aber auf jeden Fall gut geschrieben.
Wuerde mich mal interessieren, ob es da eine Reaktion drauf gibt seitens der groove.
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Alt 28.05.2008, 15:50   #4
Shadowsurfer
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ich verstehe irgenwie nicht wo der Leserbrief hinaus will.

Spex habe ich nie wirklich gelesen, die Groove lebt in ihrer eigenen Welt, Debug exisitiert für mich nicht mehr... Worauf will man hinaus?
Jede dieser sogenannten elektronischen Musikrichtungen haben sich gesplittet, jede hat seine eigene Szene bekommen. Und auch Technoland ist längst abgebrannt. Ich habe selbst viel Techno gehört und bin heute noch Fan davon (dem Zeug Anfang der 90er) aber ich kann mich mit dem was heute als Techno (Minimal etc) NULL identifizieren. Bin immer wieder auf der Suche nach "Der"Szene wie sie Anfang der 90er existierte. Aber es gibt sie nicht mehr. Und Drum n Bass/Breakbeat war damals teil davon und natürlich ist der Drum n Bass von 1994 nicht mehr der den man 2008 als solchen bezeichnet. Mit Trance das selbe, was hat der Vocal-trance von heute mit dem Trance des Ursprungs zu tun? Nicht viel. Jede Musik entwickelt sich irgendwohin. Allein Techno mit dem was es eigentlich mal sein wollte, ist schon 1993 etwa zusammengebrochen.
Diese wichtigtuer mit ihrem Minimalelectrofrisösenhouse gehen mir auf den Kranz, ich hab keinen Respekt mehr vor denen.
Mir gefällt auch nicht alles an DnB und die Musik ist nicht mehr die von 1994 aber diese verdammte gejammer kann man ja nicht ertragen. In 10 Jahren schreit kein Hahn danach was wieso und so bezeichnet wird.
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Heute Abend geh ich aus.. und morgen ?
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Alt 28.05.2008, 15:54   #5
polarity
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Magazine sind eh überbewertet. Sinnloses geschreibsel damit man auf die Werbeanzeigen schielt. haut ab.
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Alt 28.05.2008, 16:02   #6
ddt
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guter text!
ddt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2008, 16:15   #7
baze.djunkiii
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Zitat:
Zitat von InterFC
.... sondern darum, dass es schlicht Geschichtsverfälschung ist, Drum&Bass von seiner BlackMusic-Tradition abschneiden zu wollen...

zuviel hannes loh gelesen?


'tschuldige, aber du hast in meinen augen ganz eindeutig 'n rad ab. in der zitierten passage besonders. wer behauptet denn, das das jemand machen will?
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Alt 28.05.2008, 16:18   #8
Saesch
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hey rui,
kann es sein das du dich in nen rausch getippt hast?
ich lass den text erstmal sacken und kommentiere das später.
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slow down everyone, you're moving too fast
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Alt 28.05.2008, 16:21   #9
Soulsurfer
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toller text!

allerdings, ein paar anmerkungen... spex bewegt sich IMO seit jahren bereits im unteren mittelmaß (aka von den konservativen rock-opas kann man eh nichts besseres erwarten) und de:bug featured immer noch drum´n´bass, oder?! dort fällt allerdings traurigerweise auf, dass es eben keinen repräsentativen überblick mehr über dnb-releases gibt, sondern das einfach das besprochen wird, was im briefkasten landet.

naja... und das in der groove-redaktion zu min. 50% nur engstirnige luftpumpen sitzen, die es nicht vermögen, dinge außerhalb ihres beschränkten horizontes wahrzunehmen, ist auch allgemein bekannt... und besonders in frankfurt tönt es gerade unwissender weise aus allen ecken, dass "dnb tot sei".

es wäre fast egal, da wir inzwischen mit resident/knowledge/atm und evtl. bald headliner eh gute magazine haben - was aber einen seltsamen beigeschmack gibt, ist, dass die groove sich nach wie vor in der öffentlichkeit als deutschlands bestes magazin für elektronische musik gibt. und das ist einfach nur falsch - die sollten endlich den arsch in der hose haben und sich in "techno-magazin" umbenennen - das hätte dann wenigstens etwas mit der realexisterenden redaktionsarbeit zu tun...

denn ich glaube nicht, dass sich die connaisseure [/sarkasmus] dort eines besseren belehren lassen - aber props für die anstrengung!
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rum & ass
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Alt 28.05.2008, 16:22   #10
phader
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klasse text!


hab noch nen typo gefunden

Zitat:
Zunächst auf ganz offensichtliche Weise: Man nimmt den neueren Sound (und unterschlägt dabei natürlich so gut es geht die vorangegangene Entwickling dieses „revolutionären“ Stils, denn dann müsste man ja zugeben, dass einem Garage oder 2Step, vielleicht nach kurzer Jubelphase, jahrelang am Arsch vorbeigegangen ist) und schreibt mit am Hype oder nutzt diesen bloß aus.
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Alt 28.05.2008, 16:24   #11
Kwestion
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii


'tschuldige, aber du hast in meinen augen ganz eindeutig 'n rad ab.
und so etwas von dir...
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baze... how low can you go?
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Alt 28.05.2008, 16:26   #12
phader
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii
wer behauptet denn, das das jemand machen will?
naja, dnb als musik für bleiche, schlacksige physik-nerds die nicht tanzen können abzustempeln, geht ja doch etwas in diese richtung, findest du nicht?

btw: http://www.dass-das.de
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Alt 28.05.2008, 16:33   #13
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hö, interference? holger, malte, rui, seid ihr das?
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Alt 28.05.2008, 16:37   #14
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Zitat von phader
naja, dnb als musik für bleiche, schlacksige physik-nerds die nicht tanzen können abzustempeln, geht ja doch etwas in diese richtung, findest du nicht?

guck dir mal mal die pressefotos vieler producer an, ich denke da mal an ed rush & optical, die in den spätneunzigern - einer zeit, in der drum'n'bass noch magazinrelevant war - als sogenannte aushängeschilder ebendieser musik in die linse blickten.... würd mich nicht wundern, wenn das image "bleich, schlacksig, picklig" nicht auch unter anderem daher rührte.
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Alt 28.05.2008, 16:40   #15
audite
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Zitat von InterFC
DubStep als Frischzellenkur für das kalkgesichtige, immer älter werdende Techno-Establishment. Dekadente Mittdreißiger, die seit drei Dekaden elektronische Musik hören, ihren Drogenkonsum diszipliniert durchziehen und ihre Begeisterung auf der Tanzfläche nur durch das Heben ihrer rechten Arme kundtun, denn in der Linken halten sie ihre Drinks und sie schwitzen nur, weil es im Club so voll ist und sie nicht mehr zu tanzen brauchen: Diese Vampire brauchen frisches Blut. Vampire, die kaum spürbare, minimale Veränderungen in einem Track, der hundert anderen gleicht, als kulturelles Ereignis feiern.
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Alt 28.05.2008, 16:40   #16
phader
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Zitat von baze.djunkiii
guck dir mal mal die pressefotos vieler producer an, ich denke da mal an ed rush & optical, die in den spätneunzigern - einer zeit, in der drum'n'bass noch magazinrelevant war - als sogenannte aushängeschilder ebendieser musik in die linse blickten.... würd mich nicht wundern, wenn das image "bleich, schlacksig, picklig" nicht auch unter anderem daher rührte.
also, wenn ich mich da so durch die techno-landschaft durchgucke, begenen mir da noch um einiges grausigere gesichter. zumindest nehmen sich da beide szenen nix - aber da ist das ja dann einfach lifestyle und cool
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Alt 28.05.2008, 16:42   #17
C-Wee
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Super Text. Passt wie die Faust auf's Auge zu den in der letzten Groove erschienenen Dubstep- und DnB-Kolumnen (die ja auch wörtlich zitiert wurden).
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Alt 28.05.2008, 16:44   #18
s_move
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in b4 - bringt eh nix die diskussion zu führen, is das ff....

respekt für den aufwand! aber auch das wird nix bringen.
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s_move ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2008, 16:46   #19
C-Wee
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Is' ja eigentlich auch kein Artikel über DnB und Dubstep, sondern über den Blick der vermeintlichen Techno-Elite auf den Rest der elektronischen Musikwelt.

Ich find's total treffend.
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Alt 28.05.2008, 16:49   #20
Kwestion
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii
.... würd mich nicht wundern, wenn das image "bleich, schlacksig, picklig" nicht auch unter anderem daher rührte.


http://i114.photobucket.com/albums/n...58ae6f020b.jpg


http://i114.photobucket.com/albums/n...36846909_l.jpg

:picard:




heute ist aber auch ein schöner tag...
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baze... how low can you go?
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Alt 28.05.2008, 16:51   #21
Hendriks
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii
guck dir mal mal die pressefotos vieler producer an, ich denke da mal an ed rush & optical, die in den spätneunzigern - einer zeit, in der drum'n'bass noch magazinrelevant war - als sogenannte aushängeschilder ebendieser musik in die linse blickten.... würd mich nicht wundern, wenn das image "bleich, schlacksig, picklig" nicht auch unter anderem daher rührte.
Was hat denn das mit den Pressefotos zu tun? Da steht "Drum&Bass sei Musik für kalkweiße, pickelige Jungs", nicht von. Ist schon ein entscheidender Unterschied, oder nicht?
Wen interessieren denn auch die Pressefotos, es geht um Musik!
Wenn ich zB deine Pressefotos als Beispiel nehme und dann deine Aussagen zB hier dagegenstelle, wuerde ich dich noch weniger fuer voll nehmen bzw erst Recht nicht anhoeren, was du so auflegst.
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Alt 28.05.2008, 16:53   #22
ridick
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Hammer Text!!
Da wurde wirklich Arbeit&Zeit investiert!

..den text werd ich gleichmal den lokalen DJ Helden in Heilbronn vorführen - hier passt diese diskussion wie die faust aufs auge !!!
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Alt 28.05.2008, 16:57   #23
C-Wee
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Ich hoffe btw wirklich, dass das Ding auch an die Groove geschickt wird... Auch wenn das dort vermutlich auf Taube Ohren stoßen wird.
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Alt 28.05.2008, 16:59   #24
audite
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Zitat:
Zitat von ridick
..den text werd ich gleichmal den lokalen DJ Helden in Heilbronn vorführen - hier passt diese diskussion wie die faust aufs auge !!!
ich werde es auch mal weiter verbreiten, wenn es genehm ist...
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Alt 28.05.2008, 17:01   #25
phader
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naja, aber ein paar joachim müllers, peter schneiders, franz hirschenbergers und tobias schmidts wird's ja vielleicht trotzdem zwischen der einen oder anderen nase pep mal einen kurzen elektroschock verpassen...

mag ja selber viele musikrichtungen und leg selber neben dnb, breaks, elektro und dubstep auch minimal-techno & -house auf, aber dieses elitäre gehabe und das gehype von minimal-tracks, für die meist auch nur ein minimales produktions-knowledge nötig war, geht mir tierisch auf den sack. klar, die musik macht spaß - aber mehr halt eben auch nicht...

spread out!
http://www.rotown.de/lounge/viewtopic.php?f=3&t=3446
phader ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2008, 17:03   #26
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hm naja - was für eine black music tradition hat denn drum'n'bass? war hardcore black music? nur weil es in england auch afroenglische raver gibt? sind die UK the new black?

das waren doch von anfang an genug weißbrote mit am start. nur weil suad black sind waren andere doch auch strong?
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Alt 28.05.2008, 17:05   #27
baze.djunkiii
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wie gut das zwischen "weiss" als kind zweier "weisser" eltern (um hier jetzt mal die angeschnittene thematik sehr zu überspitzen) und "bleich" auch so gar kein unterschied besteht
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Alt 28.05.2008, 17:10   #28
C-Wee
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Imo ist das Afro-Ding garnicht der Punkt, auf den es eigentlich rausläuft. Etwas unglücklich formuliert...
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Alt 28.05.2008, 17:22   #29
Saesch
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Zitat:
Zitat von pru: piper
hm naja - was für eine black music tradition hat denn drum'n'bass?
ursprünglich mal das samplen von schwarzer musik, funk breaks.
das war auch schon zu hardcore zeiten so.

bei neuern spielarten is das samplen als produktionsweise in den hintergrund getreten und an diese stelle ist das drehen an der fettness-schraube getreten.
__________________
slow down everyone, you're moving too fast
Saesch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.05.2008, 17:25   #30
InterFC
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Registriert seit: 28.05.2008
Ort: Cologne
Beiträge: 19
Nur mal kurz, um dem "Rassenproblem" von Anfang an den Saft abzudrehn:
Es geht gar nicht (unabhängig davon ob nun "rassisch" oder individuell) um die Hautfarbe, sondern um Tradition. Das ist also keine biologische, sondern eine kulturelle Frage. Natürlich kann ein "Weißer" auch Teil "schwarzer" Tradition werden...

Und natürlich ist der Text überspitzt (weiß - bleich - Vampir), es geht hier schließlich um Rhetorik...
InterFC ist offline   Mit Zitat antworten
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drum&bass, groove, leserbrief


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