Record Reviews & Rezensionen
Dirtyphonics - Vandals / Lottery (Audioporn)
„Lottery“ ist das Überbrett, sollte aber nicht vor fünf Uhr morgens gezückt werden. Der Tune schraubt sich gefühlte zwei Minuten hoch, bis ein Disco Dodo meets Rave meets Limewax –Beat alle Anwesenden Gäste in ihre Moleküle zerlegt.
Die eigentliche A-Seite „Vandals beginnt als Nu-Skool-Breakz Tune der auch von Noisia stammen könnte. Nach guten drei Minuten switcht die Geschwindigkeit allerdings auf Drum and Bass und gibt dem Lied noch mehr Druck als es vorher schon hatte.
Wie fast alle Produktionen auf Shimons Label Audioporn besticht das Release durch futuristisches Sounddesign und frische Ideen.

(KA, 05.2009)
„Lottery“ ist das Überbrett, sollte aber nicht vor fünf Uhr morgens gezückt werden. Der Tune schraubt sich gefühlte zwei Minuten hoch, bis ein Disco Dodo meets Rave meets Limewax –Beat alle Anwesenden Gäste in ihre Moleküle zerlegt.
Die eigentliche A-Seite „Vandals beginnt als Nu-Skool-Breakz Tune der auch von Noisia stammen könnte. Nach guten drei Minuten switcht die Geschwindigkeit allerdings auf Drum and Bass und gibt dem Lied noch mehr Druck als es vorher schon hatte.
Wie fast alle Produktionen auf Shimons Label Audioporn besticht das Release durch futuristisches Sounddesign und frische Ideen.

(KA, 05.2009)
DJ Friction - Assasin Mix Vol. 1 (Shogun Audio)
Viele Menschen aus der Szene sehen Friction mittlerweile als den Meister des Mixings an drei Plattenspielern an. Der Pächter dieses Titels Großmeister Andy C hat seine Mixkünste nicht nur Live unter Beweis gestellt, sondern auch auf seiner viel beachteten „Nightlife“ Mix-Reihe einmal jährlich unter die Heads gebracht.
Die CD wurde immer sehnsüchtig erwartet und die Tracklist diente vielen DJs als Pflichtkaufl iste für die kommenden zwölf Monate. Dieses Jahr gab es noch keine „Nightlife“ CD von Andy C sondern den ersten „Assassin“ Mix von DJ Friction.
Anhand der ausgwählten Künstler wie Break, Apex, Alix Perez, Spor, Commix, Lenzman und Icicle lässt sich leicht erkennen, dass die Selection von DJ Friction sehr vielseitig ist, aber auch dass der Sound auf großen Events sich im letzten Jahr drastisch verändert hat. Natürlich finden sich auch neue Lieder von Chase & Status, Dj Die, Total Science, Subfocus und sogar Dillinja auf dem Mix.
Insgesamt ist das technische Mixing ebenso hochwertig wie das von Ram Records Chef Andy C, die Selection ist abwechslungsreich, die Lizensierung von den meisten Tracks ist allerdings nicht ganz so exklusiv wie man es von den „Nightlife“ Mixen kennt. Ein Großteil der Tunes erscheint innerhalb der nächsten sechs Wochen, wobei manche Specials von diesem Mix eventuell nie erscheinen werden.

(KA, 05.2009)
Viele Menschen aus der Szene sehen Friction mittlerweile als den Meister des Mixings an drei Plattenspielern an. Der Pächter dieses Titels Großmeister Andy C hat seine Mixkünste nicht nur Live unter Beweis gestellt, sondern auch auf seiner viel beachteten „Nightlife“ Mix-Reihe einmal jährlich unter die Heads gebracht.
Die CD wurde immer sehnsüchtig erwartet und die Tracklist diente vielen DJs als Pflichtkaufl iste für die kommenden zwölf Monate. Dieses Jahr gab es noch keine „Nightlife“ CD von Andy C sondern den ersten „Assassin“ Mix von DJ Friction.
Anhand der ausgwählten Künstler wie Break, Apex, Alix Perez, Spor, Commix, Lenzman und Icicle lässt sich leicht erkennen, dass die Selection von DJ Friction sehr vielseitig ist, aber auch dass der Sound auf großen Events sich im letzten Jahr drastisch verändert hat. Natürlich finden sich auch neue Lieder von Chase & Status, Dj Die, Total Science, Subfocus und sogar Dillinja auf dem Mix.
Insgesamt ist das technische Mixing ebenso hochwertig wie das von Ram Records Chef Andy C, die Selection ist abwechslungsreich, die Lizensierung von den meisten Tracks ist allerdings nicht ganz so exklusiv wie man es von den „Nightlife“ Mixen kennt. Ein Großteil der Tunes erscheint innerhalb der nächsten sechs Wochen, wobei manche Specials von diesem Mix eventuell nie erscheinen werden.

(KA, 05.2009)
LTJ Bukem - Fabriclive.46 Mix CD (Fabriclive)
Die Fabriclive CD-Serie, monatliches Output exquisiter DJ-Mix-Künste, schlägt wieder mit einer Drum´n Bass-Ausgabe zu. Betrachtet man die Geschichte der Reihe, ist es stark verwunderlich das LTJ Bukem – der hierfür an den Reglern stand – erst bei Nummer 46 zum Zuge kam. Schließlich zählt er zu den ganz großen Namen der Szene, zumindest im atmosphärisch-intelligentem Bereich. Dies tangiert uns nun allerdings weniger – auf in den Player damit und los jetzt!
In den 71 Minuten gibt es ganze 18 Stücke um die Ohren geblasen. Gemischt im allseits bekanntem Bukem-Stil: solide und mit einer kräftigen Portion Regler-Spielereinen. Wenig überraschend liest sich hierbei jedoch die Tracklist, welche ausschließlich aus Songs von Bukems eigenen Label "Good Looking" besteht. Klingen tut das zwar alles gut, besitzt aber irgendwie keinen Tiefgang. Das Ding plätschert so vor sich hin und macht ja auch richtig Spaß, besonders bei Sonnenschein mit offenem Verdeck, dennoch findet man wenig Ansatzpunkte da alles recht ähnlich tönt.
Zu Hören sind z.B. tolle Stücke von ‚Furney’, ‚Locksmith’ oder ‚Phatplayaz’ – alles Namen die nicht allzu geläufig sind im Business. Unwiderruflich ein Zeichen dafür, dass sich Good Looking auf einem gesunden Weg befindet.
Dick unterstrichen wird dies auch durch die Tatsache, dass sich zwei deutsche Produzenten auf der CD wiederfinden welche sich nun zu der Riege der ‚Good Looking Artists’ zählen dürfen: Paul SG von Soulgrifter und Syncopix. Dafür gibt es einen Doppeldaumen nach oben!

(Phil, 05.2009)
Die Fabriclive CD-Serie, monatliches Output exquisiter DJ-Mix-Künste, schlägt wieder mit einer Drum´n Bass-Ausgabe zu. Betrachtet man die Geschichte der Reihe, ist es stark verwunderlich das LTJ Bukem – der hierfür an den Reglern stand – erst bei Nummer 46 zum Zuge kam. Schließlich zählt er zu den ganz großen Namen der Szene, zumindest im atmosphärisch-intelligentem Bereich. Dies tangiert uns nun allerdings weniger – auf in den Player damit und los jetzt!
In den 71 Minuten gibt es ganze 18 Stücke um die Ohren geblasen. Gemischt im allseits bekanntem Bukem-Stil: solide und mit einer kräftigen Portion Regler-Spielereinen. Wenig überraschend liest sich hierbei jedoch die Tracklist, welche ausschließlich aus Songs von Bukems eigenen Label "Good Looking" besteht. Klingen tut das zwar alles gut, besitzt aber irgendwie keinen Tiefgang. Das Ding plätschert so vor sich hin und macht ja auch richtig Spaß, besonders bei Sonnenschein mit offenem Verdeck, dennoch findet man wenig Ansatzpunkte da alles recht ähnlich tönt.
Zu Hören sind z.B. tolle Stücke von ‚Furney’, ‚Locksmith’ oder ‚Phatplayaz’ – alles Namen die nicht allzu geläufig sind im Business. Unwiderruflich ein Zeichen dafür, dass sich Good Looking auf einem gesunden Weg befindet.
Dick unterstrichen wird dies auch durch die Tatsache, dass sich zwei deutsche Produzenten auf der CD wiederfinden welche sich nun zu der Riege der ‚Good Looking Artists’ zählen dürfen: Paul SG von Soulgrifter und Syncopix. Dafür gibt es einen Doppeldaumen nach oben!

(Phil, 05.2009)
High Contrast - Confidential CD (NHS151CD)
Lincoln Barret aka High Contrast zählt neben London Elektricity und Logistics zu den bedeutendsten Acts von Hospital Records, London.
Die Doppel-CD ‚Confidential’ ist sein vierter Longplayer. Eingefleischte Fans werden hiervon aber ordentlich enttäuscht sein, denn das Werk versteht sich lediglich als eine ‚Best-Of’ Compilation.
Auf CD 1, welche 12 Originalstücke umfasst, findet man immerhin einen neuen Song – ‚Seven Notes in Black’. Das Teil ist eine Bombe! Nach einem hypnotisierenden Zündschnur-Intro explodiert der Tune in einem mitreißenden, stark gebrochenen Beat. In Contrast-Manier mit Gänsehaut-Flächen und typischen Frauen-Vocals abgerundet, entzückt der Song doch sehr! Ansonsten zieren CD 1 eine Menge zeitloser Hits wie z.B. ‚Return of Forever’ aus 2001 oder ‚Basement Track’ aus 2003. Außer ‚When the Lights go down’ kennt man allerdings jedes Stück von den Vorgängeralben! Langweilig! Ach ja, und wo ist eigentlich ‚Days go by’? Für viele Kenner der stärkste HC Song; jedoch nicht auf dieser CD zu finden.
Die Idee von CD 2 gefällt dagegen schon deutlich besser. Sie birgt zwar auch nichts Neues, vereint aber 13 High-Contrast Remixe von Künstlern aus verschiedenen Sparten wie z.B. ‚Adele’, ‚Missy Elliott’, ‚Eric Prydz’ oder The Streets’. Liebhaber werden natürlich alle Songs bereits kennen, die Dinger allerdings auf einer CD vereint zu haben ist schon ne ganz geile Sache! Fraglich ist nur, ob es sich dafür lohnt diese Doppel-CD zu erwerben! Irgendwie ein witzlose Geschichte...

(Phil, 05.2009)
Lincoln Barret aka High Contrast zählt neben London Elektricity und Logistics zu den bedeutendsten Acts von Hospital Records, London.
Die Doppel-CD ‚Confidential’ ist sein vierter Longplayer. Eingefleischte Fans werden hiervon aber ordentlich enttäuscht sein, denn das Werk versteht sich lediglich als eine ‚Best-Of’ Compilation.
Auf CD 1, welche 12 Originalstücke umfasst, findet man immerhin einen neuen Song – ‚Seven Notes in Black’. Das Teil ist eine Bombe! Nach einem hypnotisierenden Zündschnur-Intro explodiert der Tune in einem mitreißenden, stark gebrochenen Beat. In Contrast-Manier mit Gänsehaut-Flächen und typischen Frauen-Vocals abgerundet, entzückt der Song doch sehr! Ansonsten zieren CD 1 eine Menge zeitloser Hits wie z.B. ‚Return of Forever’ aus 2001 oder ‚Basement Track’ aus 2003. Außer ‚When the Lights go down’ kennt man allerdings jedes Stück von den Vorgängeralben! Langweilig! Ach ja, und wo ist eigentlich ‚Days go by’? Für viele Kenner der stärkste HC Song; jedoch nicht auf dieser CD zu finden.
Die Idee von CD 2 gefällt dagegen schon deutlich besser. Sie birgt zwar auch nichts Neues, vereint aber 13 High-Contrast Remixe von Künstlern aus verschiedenen Sparten wie z.B. ‚Adele’, ‚Missy Elliott’, ‚Eric Prydz’ oder The Streets’. Liebhaber werden natürlich alle Songs bereits kennen, die Dinger allerdings auf einer CD vereint zu haben ist schon ne ganz geile Sache! Fraglich ist nur, ob es sich dafür lohnt diese Doppel-CD zu erwerben! Irgendwie ein witzlose Geschichte...

(Phil, 05.2009)
Noisia - Stigma / Crank (Vision 007)
Die A-Seite hat schon so manche Whiskey Flasche aus den Regalen der internationalen Disco-Bars gerüttelt. Das Intro dauert überdurchschnittlich lange, dafür wird man mit einer der dunkelsten Basslines belohnt die je auf Vinyl gepresst wurden. Mit "Stigma" haben die drei verrückten Holländer alle Filtereffekte so ausgenutzt, das man die Platte fast für eine Erdbebensimulation benutzen könnte. Das Lied fällt aus dem Rahmen und erhält so einen besonders einprägsamen Charakter.

(KA, 05.2009)
Die A-Seite hat schon so manche Whiskey Flasche aus den Regalen der internationalen Disco-Bars gerüttelt. Das Intro dauert überdurchschnittlich lange, dafür wird man mit einer der dunkelsten Basslines belohnt die je auf Vinyl gepresst wurden. Mit "Stigma" haben die drei verrückten Holländer alle Filtereffekte so ausgenutzt, das man die Platte fast für eine Erdbebensimulation benutzen könnte. Das Lied fällt aus dem Rahmen und erhält so einen besonders einprägsamen Charakter.

(KA, 05.2009)
Mistabishi - Drop EP (Hospital 148)
Hier ist die zweite Auskopplung von Mistabishis Drop LP. Der Opener „Greed“ ist ein großartiger Track und erscheint hier bereits zum zweiten Mal auf Vinyl. Auf der B-Seite kommt dafür einer der innovativsten Partytunes des Jahres: „Printer Jam“ klingt wie ein Drucker auf Amphetamin, der neben einem Papierstau vor allem Breakbeats produziert – Rewind garantiert.
Die zweite Platte lässt es etwas langsamer angehen. „Heavens Sake“ verbreitet ein schon beinahe poppiges Elektro air, während „The Lights are really bad“ noch einmal entspannt in die Tiefe geht. Letzterem fehlt es allerdings etwas an Charakter. Insgesamt gelingt es Mistabishi, seinen Ruf als vielseitiger ernstzunehmender Produzent zu festigen.

(CS, 05.2009)
Hier ist die zweite Auskopplung von Mistabishis Drop LP. Der Opener „Greed“ ist ein großartiger Track und erscheint hier bereits zum zweiten Mal auf Vinyl. Auf der B-Seite kommt dafür einer der innovativsten Partytunes des Jahres: „Printer Jam“ klingt wie ein Drucker auf Amphetamin, der neben einem Papierstau vor allem Breakbeats produziert – Rewind garantiert.
Die zweite Platte lässt es etwas langsamer angehen. „Heavens Sake“ verbreitet ein schon beinahe poppiges Elektro air, während „The Lights are really bad“ noch einmal entspannt in die Tiefe geht. Letzterem fehlt es allerdings etwas an Charakter. Insgesamt gelingt es Mistabishi, seinen Ruf als vielseitiger ernstzunehmender Produzent zu festigen.

(CS, 05.2009)
Dub Tao - Ready Done / Mathematics & Spinline - Tempest (hard:edged 022)
Die Berliner Nächte und die damit verbundene Kunst- und Musikszene ist in Europa etwas ganz besonderes. Manchmal so speziell, dass sie sich nur noch mit sich selbst beschäftigt – aber genau dadurch werden neue Wege geö net und Trends erscha en.
Das Label Hard-edged war eines der ersten deutschen Drum and Bass Labels und hat die DnB-Party und Musikgeschichte seit über zehn Jahren auch auf eine eigene Art mitgestaltet. Nachdem das letzte Release jetzt zwei Jahre alt ist haben sich die Berliner Dub Tao die Aufgabe gestellt, dass Label weiterzuführen.
Die Zutaten bei ihrem eigenen Lied „Ready Done“ sind: Amenbreaks, eine rollende Funk-Bassline und typische Vocal- und Orgelfetzen die durch ein Delaye ekt geschickt werden.
Auf der Flipseite findet sich eine Kollaboration von Mathematics aus New York und Spinline aus Budapest. Die Zutaten sind ähnlich wie auf der A-Seite, nur das die Amenbreaks etwas zurückhaltender abgemischt sind, der Bass rotziger wirkt und die Vocal- und Orgelfetzen durch Housestabs ersetzt werden. Die Platte macht Hunger auf mehr!

(RN, 05.2009)
Die Berliner Nächte und die damit verbundene Kunst- und Musikszene ist in Europa etwas ganz besonderes. Manchmal so speziell, dass sie sich nur noch mit sich selbst beschäftigt – aber genau dadurch werden neue Wege geö net und Trends erscha en.
Das Label Hard-edged war eines der ersten deutschen Drum and Bass Labels und hat die DnB-Party und Musikgeschichte seit über zehn Jahren auch auf eine eigene Art mitgestaltet. Nachdem das letzte Release jetzt zwei Jahre alt ist haben sich die Berliner Dub Tao die Aufgabe gestellt, dass Label weiterzuführen.
Die Zutaten bei ihrem eigenen Lied „Ready Done“ sind: Amenbreaks, eine rollende Funk-Bassline und typische Vocal- und Orgelfetzen die durch ein Delaye ekt geschickt werden.
Auf der Flipseite findet sich eine Kollaboration von Mathematics aus New York und Spinline aus Budapest. Die Zutaten sind ähnlich wie auf der A-Seite, nur das die Amenbreaks etwas zurückhaltender abgemischt sind, der Bass rotziger wirkt und die Vocal- und Orgelfetzen durch Housestabs ersetzt werden. Die Platte macht Hunger auf mehr!

(RN, 05.2009)
Alec Empire - Shivers (Eat Your Heart Out)
Alec Empire, Atari Teenage Riot Member und Vorzeige-Noize-Guru war im Studio und hat (zusammen The Big Pink und Nic Endo) an der vorliegen 7-Track CD "Shivers" die Ende Mai 2009 auf dem "Eat Your Heart Out" Label erscheint geschraubt.
Die Tracks auf "Shivers" gehen weniger Richtung Industrial Noise, sondern zeigen den von ihm seit 2008 eingeschlagenen "Sound of New Berlin", wie er in den hedonistischen Clubs der Hauptstadt angesagt ist.
Tracklist:
1. Shivers
2. Control Drug
3. Vampire State
4. Baby Skulls
5. T.o.T
6. 1000 Eyes (Film version)
7. If You Live Or Die Feat. Robbie Furze from Big Pink

(future-music.net, 05.2009)
Alec Empire, Atari Teenage Riot Member und Vorzeige-Noize-Guru war im Studio und hat (zusammen The Big Pink und Nic Endo) an der vorliegen 7-Track CD "Shivers" die Ende Mai 2009 auf dem "Eat Your Heart Out" Label erscheint geschraubt.
Die Tracks auf "Shivers" gehen weniger Richtung Industrial Noise, sondern zeigen den von ihm seit 2008 eingeschlagenen "Sound of New Berlin", wie er in den hedonistischen Clubs der Hauptstadt angesagt ist.
Tracklist:
1. Shivers
2. Control Drug
3. Vampire State
4. Baby Skulls
5. T.o.T
6. 1000 Eyes (Film version)
7. If You Live Or Die Feat. Robbie Furze from Big Pink

(future-music.net, 05.2009)
Paul B - Have No Fear / Bionic 1 - Wrecking Crew (Syncopix 006)
Kennt Ihr das Gefühl von einem Lied so positiv überrascht zu sein, dass man vor Freude anfangen muss zu lachen? Bei „Have no fear“ von Paul B konnte ich gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Die Seite strotzt nur so vor Minimal-Funk und garantiert mit deepen Flächen, Housestabs und Commix-artigen Beats für maximale Befriedigung.
Der Track „Wrecking Crew“ macht seinem Namen und der damit verbundenen Psycho Billy Crew alle Ehre. Feinster rollender Neurofunk zum Pogotanzen. Diese und die kommende Maxi sind die Prereleases für das Mitte März anstehende Album.

(OL, 04.2009)
Kennt Ihr das Gefühl von einem Lied so positiv überrascht zu sein, dass man vor Freude anfangen muss zu lachen? Bei „Have no fear“ von Paul B konnte ich gar nicht mehr aufhören zu grinsen. Die Seite strotzt nur so vor Minimal-Funk und garantiert mit deepen Flächen, Housestabs und Commix-artigen Beats für maximale Befriedigung.
Der Track „Wrecking Crew“ macht seinem Namen und der damit verbundenen Psycho Billy Crew alle Ehre. Feinster rollender Neurofunk zum Pogotanzen. Diese und die kommende Maxi sind die Prereleases für das Mitte März anstehende Album.

(OL, 04.2009)
unknown artist - 3 Tage Wach (D&B Mix) (MOTA 001)
Endlich erscheint die ironisch gemeinte und hochwertig produzierte Feier-Hymne von Lützenkirchen im DnB remix. Als tragendes Hauptelement dient die mit mehreren E ekten versehene Originalacapellaspur.
Die Beats sind minimal-technoid gehalten und passen extra geschmeidig zu der eingängigen Melodie. Tief unter der Gürtellinie wummert ein körperlicher Subbass mit Understatement.
Dem unbekannten Künstler ist ein zeitloser Remix gelungen, der auch noch in der nächsten Dekade die Feierwütigen zu Tanz-Marathon-Leistungen anspornen wird.

(RN, 04.2009)
Endlich erscheint die ironisch gemeinte und hochwertig produzierte Feier-Hymne von Lützenkirchen im DnB remix. Als tragendes Hauptelement dient die mit mehreren E ekten versehene Originalacapellaspur.
Die Beats sind minimal-technoid gehalten und passen extra geschmeidig zu der eingängigen Melodie. Tief unter der Gürtellinie wummert ein körperlicher Subbass mit Understatement.
Dem unbekannten Künstler ist ein zeitloser Remix gelungen, der auch noch in der nächsten Dekade die Feierwütigen zu Tanz-Marathon-Leistungen anspornen wird.

(RN, 04.2009)




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