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The Panacea -
"Ein DJ ist ein fucking Sklave des Publikums"


Bis zu dem Tag, als ich nach Würzburg kam, wusste ich nicht, was ich von diesem Menschen, Mathis Mootz oder The Panacea halten sollte! Einfach nur Freak? Ein arroganter Bonze, der sich alles von seiner Mutti spendieren lässt und nur deswegen den Erfolg genießt? Oder ist doch ein netter, verständlicher und gar nicht so überheblicher Mensch und die ganzen Gerüchte sind lediglich von irgendwelchen Hatern in die Welt gesetzt worden? Ist das ganze Auftreten alles nur Show?

Ich habe mir meine Meinung über The Panacea nun gebildet, will sie euch aber nicht aufdringen. Ich sage nur so viel im Voraus: „Hate him or love him“.


Skizziere doch mal bitte den musikalischen Werdegang von The Panacea.

Ouh, das wird aber lange dauern (lacht). Also ich komme aus einer recht musikalischen Familie. Sowohl meine Großeltern als auch meine Mutter waren große Musiker. Daher bin ich schon von Anfang an mit Musik aufgewachsen. Auf dem Windsbacher Knabenchorinternat, wo ich bis 1992 im Knabenchor gesungen habe, hatte ich bereits die ersten Erfolge im Musikgeschäft. Es war teilweise recht stressig mit den ganzen Touren und Proben. Wie ein richtiger Job eben.

So um 90/91 herum kaufte ich mir meinen ersten Synthie und spielte die ersten Techno-Chords während der probefreien Zeit ein. Als ich dann auf die Odenwaldschule in Ober-Hambach kam, war ich mit meinem Master Keyboard und einem kleinen Sampler schon recht gut dabei, was Produzieren anging und konnte so bereits 1996, in den Abi-Ferien, mein erstes Demotape mit u.a „Tron“, „Torture“ und noch zwei anderen Tracks fertig stellen. So wurde ich direkt von Chrome, dem Sublabel von Force gesignt, weil die gerade auf der Suche nach einem Drum’n’Bass-Produzenten waren. Im Gegensatz zu vielen anderen Locals musste ich mir keinen Namen aufbauen, sondern ich war einfach da! Nun ja und somit kam dann auch schon bald die erste LP „Low Profile Darkness“ und es nahm alles seinen Lauf.

Was bedeutet für dich Schubladendenken? Sprich, fühlst du dich zu irgendeiner Sparte des Drum’n’Bass zugehörig?!

Schubladendenken finde ich ganz furchtbar. Ich hoffe, dass Drum’n’Bass sich in der Zukunft mehr auf einen Nenner bringen lässt. Sodass es dann scheißegal ist, ob der Track Liquid, Neuro oder fucking Amen Krach oder sonst irgendwas heißt... Hauptsache es kickt! Klar sprechen wir von Techno DnB. Techno DnB beinhaltet für uns „Audio“, „The Sect“, „Raiden“, aber auch „Unknown Error“ oder so. Raiden spielt auch viele Neuro-Tracks. Mann, eigentlich weiß ich gar nicht, was Neuro ist! Fuck, was ist Neuro?

Und ob ich mich zu einer Sparte zugehörig fühle? NEIN! Ich bin ein fucking Künstler! Ich kann machen was ich will! Ich mein, du kannst doch nicht sagen, ich sei Techno-DnB-DJ, obwohl ich Amen Platten spiele oder ’nen LA Style mit Pendulum - Mash Up spiele.

Könntest du dir vorstellen, mal irgendwann deinen momentanen Style zu wechseln und beispielsweise Liquid zu produzieren?

Klar. Ich habe schon Liquid-Tracks produziert. Ich habe eigentlich schon alles gemacht außer einem „Wobble-Track“. Den werd ich aber machen, wenn Jump-Up nicht mehr aktuell ist, weil’s dann eben out ist (lacht). Viele Leute haben mir auch vorgeworfen, ich würde Jump-Up spielen, als ich die Kniteforce Ära hatte. Das ist aber alleine deswegen schon völliger Quatsch, weil ich niemals nur einen Style spiele. Ich bediene mich immer aus vielen Styles.

Wie hat sich The Panacea im Laufe seiner Produzenten-Karriere sowohl vom Typ als auch von der Musik verändert?

Die stärkste Erfahrung war für mich, dass ich 80 Kilo abgenommen habe. Somit hatte ich dann einen komplett anderen Zugang zu den Zuschauern. Man kommt dann ganz anders rüber. Der äußerliche Faktor ist bei mir ganz wichtig, wie man ja auch immer an meinen Outfits erkennen kann. Es gehört alles zur Performance. Auch als ich fett war, wollte ich immer, dass ich als Person für meinen Sound stehe. Deswegen findest du auch auf fast jedem Cover ein Foto von mir. Die meisten Leute verstehen aber nicht, dass ich die Selbstdarstellung immer mit einem „twinkling eye“ mache. Ironie ist nicht jedermanns Sache. Mir war das irgendwie schon immer wichtig, dass du eine Bezugsperson hast. Eine Person mit der du dich beziehungsweise die Musik identifizieren kannst. Oder eben ganz im Gegenteil, eine Person, die du hasst, die du total scheiße findest!

Das beste Kompliment, was mir je gemacht wurde, war als ein Typ zu mir ankam und meinte, dass er bei jedem meiner Tracks mein Gesicht sieht, wie ich da sitze und grinse. Das ist eigentlich das Beste, was du über meine Musik sagen kannst, weil genau das ist, was ich will! Ich versuche immer Musik zu machen, über die man noch in zehn Jahren spricht, so wie es bei „Low Profile Darkness“ ist. Es gibt so viele Leute, die immer noch sagen, dass es das beste Album war, obwohl ich es eigentlich gar nicht so mag. Aber es zeigt mir, dass sich die Leute damit auseinander setzen. Ich setze mich auch mit der Musik von vor 20 Jahren auseinander. Das ist der Grund warum sich mein Sound immer verändert. Ich setze mich mit den verschiedensten Musikarten auseinander, weil ich ein großes Interesse an Musik habe. Ich strecke meine Fühler weit raus und horche mich überall um, was es so Neues gibt. Wie schon gesagt, ich bin eben Künstler und mache das, wozu ich Bock habe!

Warum eigentlich auf einmal THE Panacea und nicht mehr nur Panacea?

Das war eigentlich nur ein Promotion Gag. Ich stehe momentan auf die ganzen „The-Bands“. Es war aber witzig zu beobachten, als auf meiner alten Seite noch „R.I.P Panacea“ und da drunter klein „long live The Panacea“ als Startseite stand. Die meisten Leute haben das untere gar nicht gelesen, oder nicht gecheckt und haben dann bei mir angerufen und gefragt, was denn mit mir los sei, ob ich mich totgefahren hätte (lacht).

Was sind deiner Meinung nach die Aufgaben eines DJs während eines Gigs?

Ein DJ ist in dem Sinne kein DJ, sondern ein Entertainer. Er ist der fucking Sklave des Publikums. Mein Publikum gibt mir so viele Möglichkeiten sie zu überraschen. Wenn du ein 0815-Fan bist, dann willst du gar nicht überrascht werden, aber mein Publikum will überrascht oder geschockt werden. Ich find das total geil, dass das Publikum mir das erlaubt, weil ich glaube, dass es das nicht jedem erlaubt. Es ist in meinen Augen eine Zumutung, wenn ein DJ da hinter seinem Pult steht, gerade das neue DC T-Shirt angezogen hat und dazu ’ne Jeans und das war’s. Wofür bezahlen die Leute denn dann Geld auf der Party? Nur um da irgendwen zu sehen, wie er stumpf die Platten ineinander mixt? Ich meine, wenn ich schon als DJ eine Bühne zur Verfügung habe, dann nutze ich diese auch! Man geht doch auf ein Konzert auch nicht, nur um die Musik zu hören, sondern zu sehen, was die Band da für ne Show macht.

Das schlimmste was zu mir je gesagt wurde, war, als ein Typ nach meiner Show zu mir ankam: ‚Hey Panacea, also ich finde deine Musik ja total geil, aber dass du auf der Bühne immer so rumhampeln musst, finde ich total lächerlich!’ Es ist okay, wenn man meine Musik nicht mag, denn schließlich ist es für mich ja Arbeit und ich erfülle meine Arbeit so gut es geht, aber wie ich tanze, das geht dann gegen meine Person. Ich versuche doch nur auch etwas Spaß beim Auflegen zu haben.

Es ist auffällig, dass du im nördlichen Raum von Deutschland so gut wie gar nicht spielst. Woran liegt das?

Gute Frage. Das wüsste ich auch gerne. Ich weiß nicht, ob ich den Leuten zu freakig, zu teuer oder nicht bekannt genug bin. Vielleicht liegt es auch daran, dass mal ein Freund von mir während einer Party in Hamburg den Feuerlöscher los gelassen hat. Deswegen heißt es dann auch: ‚Panacea ist gefährlich’. Vielleicht bin ich den Leuten dort oben zu abgedreht und die buchen mich deswegen nicht, was ich eigentlich schade finde, da ich gerne wieder öfter im Norden spielen würde.

Inwiefern sagt dein Aussehen, dein Auftreten während der Shows etwas über The Panacea aus?

Ich habe die Person Panacea selbst erschaffen und bin nicht nur eine leere Hülle. Somit bin ich nicht nur Image, das einem wie bei Popstars schon erschaffen wurde. Bei mir ist es genau anders rum. Ich bin so ehrlich auf der Bühne, wie sonst nie in meinem Leben. Ich komme einfach aus mir raus und präsentiere mich selbst, wie ich wirklich bin.

Ich mache die ganze Show nicht, um die Leute auf irgendeinen schrägen Trip zu schicken oder sonst irgendwie Aufmerksamkeit zu erwecken. Auch wenn es sich so dahergesagt und dumm anhört, aber ich liebe und fühle die Musik. Ich bin halt ein Raver. Ich bin damit groß geworden!

Deine Weißgold-Schiene sorgt immer für viel Gesprächsstoff. Wie kam es, dass du dir so was zugelegt hast?

In meiner Crew in New York haben alle so was. Das ist quasi so ein Symbol unserer Crew. Ich habe mich dann aber entschieden, die Zähne runter zu feilen, sodass ich die Schiene einfach so drauf stecken kann. Außerdem hat Charlie Goldteeth, der auch für „Busta Rhymes“ und „Masta P.“ die Zähne gemacht hat, mir einen guten Preis vorgeschlagen, bei dem ich dann zugeschlagen habe. Aber ich habe für diverse Familienfeiern auch eine Keramikschiene, damit die Verwandtschaft nicht gleich umfällt (lacht).

 
"Ein DJ ist in dem Sinne kein DJ, sondern ein Entertainer. Er ist der fucking Sklave des Publikums. Mein Publikum gibt mir so viele Möglichkeiten sie zu überraschen. Wenn du ein 0815-Fan bist, dann willst du gar nicht überrascht werden, aber mein Publikum will überrascht oder geschockt werden."

In deiner Biografie steht, dass du dich bei deinen Produktionen aus vielen anderen Styles bedienst, woher kommen die Einfälle?

Wie schon gesagt bleibe ich nie nur bei einer Musikrichtung und höre viele verschiedene Musikarten. Im Moment bediene ich mich viel aus den härteren Musikarten. So höre ich zu Hause viel von „The Knife“, „Sunn 0)))“, viel Gabber, Techno, etc.

Das ist aber auch der große Vorteil, den wir – Raiden, Dylan und ich – gegenüber den anderen Produzenten haben. Wir hören nicht nur eine Musikart. Ich muss mich doch, vor allem als Künstler, immer weiter entwickeln. Ich kann das gar nicht nachvollziehen, dass es Leute gibt, die nur eine Musikrichtung hören und machen. Schließlich reflektiert die Musik, die du hörst in gewisser Weise auch deine Persönlichkeit. Somit sind für mich Leute, die sich auf eine Musikart festgefahren haben, langweilige Persönlichkeiten. Ich unterscheide auch nicht zwischen Bach, Vivaldi, Trentemöller, Modeselektor oder was auch immer. Für mich ist es einfach Musik!

Warum hat es so lange gedauert, bis du ein eigenes Label gegründet beziehungsweise wieder ins Leben gerufen hast?

Es hat recht lange gedauert, bis die ganzen rechtlichen Sachen mit Position Chrome abgeklärt wurden und der Backcatalogue 100% mir gehörte. Außerdem gab es auch noch eine zweite Partei, die an Position Chrome interessiert war. Das war eigentlich nur der Grund, dass es so lange gedauert hat.

Im Internet behaupten viele Leute, dass der Relaunch von Position Chrome nicht nötig gewesen wäre, da es sich im Moment wie ein Abklatsch von Offkey anhört.

Na ja, wenn sie das meinen... Aber man muss das halt alles als ein Ganzes sehen – Freak, Offkey und Position Chrome ist ein Projekt. Außerdem, was erwarten die Leute denn? Dass wir uns wieder so anhören wie 1997? Dazu habe ich ja bereits schon einiges gesagt, was ich von solchen Leuten halte, die auf einem Punkt stehen bleiben. Wenn man sich mal mehr mit Position Chrome befasst hätte, würde man auch die Entwicklung des Labels sehen, dass es da immer Bewegung gab.

Wenn die Leute das denken, dann sollen die das denken, aber da kann ich ihnen auch nicht helfen. Schließlich versuchen wir auf Position Chrome für immer neuen, frischen Wind zu sorgen und wenn sich die ersten Platten recht technoid anhören, heißt es ja nicht, dass es so bleibt.

Welches Ziel hast du dir mit dem Relaunch von Position Chrome gesetzt?

Ich habe das Label in erster Linie deswegen gekauft, um den eigenen Backcatalogue komplett zu besitzen und ihn vor dem anderen Interessenten zu wahren. Ich möchte schließlich frei über meine Musikstücke verfügen.

Mit einem etabliertem Label wie Position Chrome will ich den auch etablierten Künstlern eine Möglichkeit geben, ein wenig zu experimentieren. Es soll quasi eine experimentelle Plattform werden. Ich gehe zu den Künstlern nicht hin und sage, dass sie einen Track so und so machen sollen, sondern ich gehe hin und sage: „Habt ihr nicht mal Bock einen Track für Position Chrome zu produzieren, von dem ihr denkt, dass er zu dem Label passt?“

Ich kann aber schon direkt sagen, dass ich mit keinen Anfängern zusammenarbeiten will, die ich nicht kenne. Deswegen wird es auf Position Chrome wohl auch nur Releases von bereits bekannten Künstlern geben. Die persönliche Schiene ist mir wichtig, sodass ich mit der Person, die hinter der Platte steht auch klar komme. Deswegen ist die Wahrscheinlichkeit für junge „up & coming“-Artists gering auf Position Chrome gesignt zu werden.

Inwiefern kümmerst du dich um die Szene? Hältst du dich auf dem Laufenden was in der Szene passiert, oder ist es dir mehr oder weniger egal?

Also ich find’s halt schade, dass die Leute denken, dass ich nichts anderes auflege außer Amen-Geschredder und mich somit auch gar nicht mit Material auf dem Laufenden halten. Vielleicht haben sie dann auch kein Interesse daran, dass ich deren Tracks spiele? Ich würde mich sehr freuen, wenn die deutschen Künstler mehr zusammenarbeiten würden um eben dieses Schubladen denken aus der Welt zu schaffen.

Ich bin nur keine Person, die die Internetforen nach „dem neuen Ding“ durchsucht. Da muss mir schon geholfen werden. Ich bin eigentlich nur im Offkey Forum recht aktiv und im Future Forum lese ich auch ab und an. Das Offkey Forum ist ein positives Forum. Da findest du keine Disse oder sonst irgendeine Scheiße. Mir ist aufgefallen, dass viele Labels eher von Leuten wie Andy C oder irgendwelchen dahergelaufenen Engländern respektiert werden wollen. Denen ist das wohl ganz egal, ob ich deren Tracks spiele oder nicht und so was finde ich schade.

  TOP 5 non-DnB:
1. Messiah - There is no law (Kickin')
2. X-101 - Sonic destroyer (Tresor)
3. Aphex twin - Pholam (R&S)
4. Modeselektor - Kill Bill 4 (Bpitch Control)
5. Marilyn Manson - Long hard Road out of Hell (Epic)


TOP 5 DnB (alltime)
1. Doc scott - Shadowboxing (31)
2. Raiden & Propaganda - Machine Soul (Offkey)
3. Dillinja - Acid track (Pain)
4. Bad company - Torpedo (BC)
5. Ram trilogy - Iron lung (Ram)


Top 3 Modemarken:
1. Number (n)ine (Japan)
2. Dior Homme (France)
3. A Bathing Ape (Japan)


Top 3 Lieblingsfilme:
1. Lost in Translation
2. Blade Runner
3. The Wicker Man (orig.)


Top 3 Comedyshows:
1. The mighty Boosh (UK)
2. Mad TV (USA)
3. Aqua Teen Hunger Force (USA)

Du hast versucht, dich ja eine Zeit von der englischen Szene zu distanzieren. Warum?

Es war einfach, dass ich nie die richtigen Leute gekannt habe. Meistens sind die englischen DJs als total wahnsinnige, arrogante Vollidioten hier rüber gekommen und verlangten abartige Gagen dafür, dass sie sich vollsaufen, kiffen und deutsche Mädels anbaggern konnten – zumindest die, die ich kennen gelernt habe. Durch den Outbreak-Release bin ich nun aber mehr in die englische Szene hineingerutscht. Ich habe meine Jungs – Dylan, Raiden und Limewax – mit denen ich auch privat viele Gemeinsamkeiten habe und mit denen ich Spaß haben kann.

Es war schon in meinem Interesse, dass ich meine eigene Szene aufbaue. Ich wollte jetzt nicht unbedingt als Drum’n’Bass-Künstler identifiziert werden. Ich mache zwar Drum’n’Bass, klar, aber ich bin da etwas komplexer und bin eine breitgefächerte Person, was man auch an meinen Stilen erkennen kann, die ich durchlebt habe. Da kann man sich nicht auf eine Sache fixieren.

Was denkst du ist das „Problem“ des Genres, dass es immer noch Underground ist bzw. sollte Drum’n’Bass überhaupt aus dem Untergrund hervortreten?

Da bin ich mit Raiden einer Meinung: Es ist nicht so weit von Pendulum zu Propaganda und genau so ist es auch nicht so weit von TC zu Panacea. Es sind immer noch ca.175 BPM und es ist immer noch Drum’n’Bass. Sprich, ich habe kein Problem, wenn immer mehr Leute auf den Mainstream-Sound setzen, da sie somit quasi als Einstieg in den Drum’n’Bass dienen können. Und wenn man sich denn dafür erst mal fasziniert hat, dann versucht man mehr über die Szene herauszufinden und wird somit auch mit den Subgenres konfrontiert. Andererseits bin ich schon ganz happy, dass es momentan nicht dieses Starniveau erreicht hat und ich hier in meinem kleinen Vorort von Würzburg in Ruhe leben kann, ohne irgendwelche Fans vor dem Haus zu haben(lacht). (Anm. d. Red. Zu erwähnen sei auch noch, dass wir das erste Medium waren, das sein Haus betreten durfte! )


Text: Alexander Tur, Fotos: Daniel K. Gebhart / fotografisch.at
Der Text erschien im resident Magazin und wurde future-music.net freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.


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23.11.2017, 04:56 h | 7 Junglists online