Home   Stage   Interviews
nme click

Mittlerweile haben sich NME Click zu einer der bekanntesten Drum'n'Bass-Crews in Deutschland etablieren können. Der Zusammenschluss von Önder aka Grim Reaper und Vali aka Bootlek 1994 zur damaligen "NME Mürda Click"-Crew und dem späteren Beitreten (1996) von Heiko (Splendid) und Marvin aka MC Marvelous bildete die Konstellation der heute immer noch bestehenden NME Click aus dem Süden Deutschlands. Ich selber habe die Jungs in München zum ersten Mal gesehen und fand ihre lässige Art hinter den Decks und dem Mic auf jeden Fall überzeugend. Somit sorgen sie in geschlossener Formation für einen reichlich gefüllten Floor und gute Tunes. Ein Wechselspiel zwischen Stage und Floor, zwischen den Artists und dem Publikum...Drumbase hat für euch ein Interview durchgeführt, um ein wenig mehr zu erfahren und Gedanken von einer ganz anderen Seite zu hören.

Okay, anfangs erst einmal die Standardfragen, um mehr über euch und euer Projekt zu erfahren. Aus welchem Teil Deutschlands kommen die Members genau?

Alle aus Ulm.

Also ihr seid alle in Ulm aufgewachsen und lebt heute noch dort?


Jepp, genau richtig. Ab nächsten Monat wohnen Heiko, Vali und Önder sogar alle in der selben Strasse in Ulm, Marvin wohnt in Neu- Ulm, also in Bayern, wo sich auch unsere Residency, der Club Mahatma befindet.

Was macht ihr neben der Musik noch so, gibt es Interessen in anderen Bereichen? Wie schaut es mit dem Berufsleben aus?

Im Moment steht es so, dass Önder und Vali auf 630 DM Basis im Klamotten- und Szeneladen "Gecko Fashion" arbeiten, der gerade umgezogen ist und ein völlig überarbeitetes Erscheinungsbild bekommen hat. Im Shop stehen sogar Turntables. Ansonsten leben wir beide vom Auflegen. Marvin arbeitet auch im Gecko, allerdings macht er dort seine Ausbildung. Heiko arbeitet im "58 Skate, Snow & Surfshop", wo er auch seine Ausbildung absolviert hat.

Meint ihr, man kann derzeit in Deutschland mit Drum'n'Bass, sei es als DJ, MC oder Produzent, seinen Lebensunterhalt finanzieren, wie es in UK praktiziert wird? Wäre so etwas für euch wünschenswert?

Auf jeden Fall wäre so etwas wünschenswert, aber nur dann, wenn man trotzdem die Freiheit hat, zu tun, was man selber verwirklichen will und dadurch die Szene nicht zerstört wird. Önder und Vali leben ja mehr oder weniger vom Auflegen und Veranstalten, aber es ist dennoch nicht leicht.

Welchen Style verfolgt ihr?

Offen für alles, wir versuchen stehts unser Spektrum so breit gefächert wie möglich zu halten, was durch den Einfluss von 3 DJs auch ganz automatisch passiert. Allerdings achten wir stets darauf, aktuelle Tunes zu spielen. Auf Anfrage können wir auch Sets im Bereich 92-02 anbieten, also alles, was es im Bereich Hardcore, Jungle, Drum & Bass gab bzw. gibt.

Wie seid ihr zu DnB und Jungle gekommen?

Durch Tapes. Haben kurz darauf eine gebrauchte Plattensammlung von DJ Naughty (inzwischen Fillipo Moscatello, der auf Gigolo House / Elektro produziert) aufgekauft. Haben übrigens direkt mit Hardcore / Jungle begonnen aufzulegen, wo wir sehr starke Unterstützung in den DJs Tek & Sniper (inzwischen Marlon Brandow, der auf Pavlek Downbeat produziert) fanden.

Ahhh...ihr meint Pavlek Record aus Stuttgart? Kenn ich noch aus dem Jahr 1999 mit "Do You Need Music Or Petrol?", ziemlich smoother Sound. Leider habe ich nicht mehr viel über das Label gehört...

Stimmt. Wir haben da mal die Compilation in die Hände bekommen, die auf jeden Fall ziemlich cool war. Leider hat man seitdem nichts mehr von Pavlek gehört, oder zumindest wir nicht. Daniel macht ja inzwischen auch Magic Vinyl, schätzungsweise fliesst da jetzt seine Energie und Kohle rein...

Okay, also keine Quereinsteiger?!? In wie weit seid ihr gegenüber anderen Musikrichtungen wie z.B. dem HipHop, 2step oder Techno aufgeschlossen?

Anhören tut jeder von uns eigentlich alles mögliche, da sind wir alle ziemlich open-minded. Es ist auch ziemlich wichtig, seine Augen nicht stur auf ein Ding zu richten, sondern sich umzuschauen, was so in anderen Szenen passiert. Man kann immer Eindrücke und Konzepte übernehmen und so etwas Neues entwickeln. Auflegen tun wir trotzdem hauptsächlich nur Drum'n'Bass, ist einfach ne Geldfrage!

Gibt's von eurer Seite auch Ambitionen, selber zu produzieren, evtl. ein "NME Click Label" ins Leben zu rufen?

Produzieren tun wir zwar, aber an ein eigenes Label haben wir bis jetzt konkret noch nicht gedacht. Das wird irgendwann alles kommen, wenn wir merken sollten, dass die Zeit reif ist und man sonst keinen Weg mehr sieht, sich selbst ausreichend zu verwirklichen. Dazu benötigt man einen eigenen Stil, ne Menge Know How und Sicherheit in dem ganzen Business. Es gibt so viele Releases, die noch nicht ausgereift klingen, man sollte kein Label Gründen, nur um es als Aushängeschild zu benutzen.

Also meint ihr, dass es öfters der Fall ist, dass Labelnamen oder sonstige Namenszusätze zu sehr für eigene Promozwecke und gute Bookings "missbraucht" werden?

Ja, z. T. auf jeden Fall. Schade daran ist, dass das meistens auch funktioniert. Aber ein guter Produzent ist nicht automatisch auch ein guter DJ, da der Produzent sich in erster Linie um neue Soundfiles als um neue Vinyls bemüht. Sobald man eine Basis hat ist es leichter etwas vorzuweisen, auch wenn der Schein trügt. Ein Label sollte mit 100%igem Energieaufwand betrieben werden, vieles passiert aber halbherzig.

Wie ist es zum Zusammenschluss der Crew gekommen?

Wir sind mehr oder weniger zusammen aufgewachsen, da lag es nahe, da wir die gleichen Interessen verfolgten. Splendid und Marvelous kamen von Anfang an auf die Parties und wurden dann ab 96 aktiver Bestandteil.

Ihr habt euch nicht nur über die Musik kennengelernt, also mehr eine "alte Freundschaft", als eine reine Zweckgemeinschaft?

Genau, und das ist uns auch heute extrem wichtig. Im Vordergrund sollte immer der Spass stehen, das Business nie Oberhand gewinnen. Natürlich haben wir musiktechnisch immer mehr um die Ohren, manchmal fällt es daher auch durchaus schwer, das ganze als "Spass" zu sehen. Es gibt immer Tage, an denen man weniger motiviert ist, aber man darf ja das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren. Wenn das ganze allerdings in pure Arbeit ausartet, sollte man sich überlegen, ob man sich keinen 9-5er abcheckt, da wäre mehr Kohle mit zu machen.

Wie sieht es mit Connections innerhalb Deutschlands aus?

Eigentlich sehr gut. Da die Szene noch nicht soo gross ist, lernt man die Leute relativ leicht kennen, jeder kennt ja Jeden. Die deutsche Szene hält auch relativ gut zusammen und ist offen für Neues. Dank der Compilation haben wir inzwischen Connections zu vielen Produzenten knöpfen können, was unserem Standpunkt sehr weiterhalf und unseren Sets und Events, dank des Zusammenhalts und der Zusammenarbeit mit Anderen, sehr zu Gute kam. Die deutsche Szene findet gerade zu einer eigenen Form, unabhängig von der englischen Szene und ist noch sehr ausbaufähig. Die Aktivisten finden gerade noch zusammen und wir sind sehr gespannt, wo das Ding in ein paar Jahren stehen wird.

Okay, aber ist dieser Zusammenhalt nicht oftmals sehr sehr zweckmässig und eher vorgetäuscht, ganz nach dem Motto "Eine Hand wäscht die andere"? Also gibt es nicht doch eine Spaltung?

Mit Sicherheit sind das auch oft Zweckgemeinschaften, aber oft lernt man sich über die Zeit besser kennen und ist sich entweder sympathisch oder auch nicht. Man muss ja mit niemandem zusammenarbeiten, wenn man nicht will. Und solange der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen ausgeglichen ist, finden wir das eigentlich auch fair und gerechtfertigt.

An was könnte das eurer Meinung nach liegen?

Nicht jeder hat die gleichen Vorstellungen einer gesunden Szene, die Aktivisten handeln ja aus völlig verschiedenen Gesichtspunkten raus. Solange eine Vielfalt geboten ist, ist das auch cool. Wenn es wirklich zu einer Spaltung kommt wäre das allerdings schade,die Szene ist weissgott nicht gross genug, um sich innerhalb noch zu splitten. Drum'n'Bass hat's in Deutschland immerhin immer noch schwer genug. Music's our last foundation!

Ulm, gespalten in Bayern und Ba-Wü, wie sieht es dort mit DnB aus? Gibt es eine Szene?

Auf jeden Fall, zwar eine kleine, durchaus aber feine. Da es ja eine zusammenhängende Stadt ist, ist auch die Szene eins. Inzwischen gibt es noch diverse andere Veranstalter, die aber alle ihr eigenes Ding fahren, was der Vielfalt zugute kommt. Wir selbst veranstalten 5 verschiedene Eventserien, haben seit 4 Jahren eine eigene Radiosendung uns schreiben für ein monatliches, süddeutsches Magazin. Desweiteren wird ja demnächst die Doppel- Mix- Compilation "Echoes from the Future" mit über 30 deutschen Produzenten auf dem kanadischen Label "nice&smooth" erscheinen, die von uns selected und gemixt wird, wozu es auch eine ausgedehnte Tour geben wird.

Da ist es wohl unsere Pflicht gleich mal nachzuhaken. Das mit der Mix-Compilation hört sich nach einem interessanten Projekt an. Wie kam es dazu, gab es genügend Unterstützung und was könnt ihr uns über das kanadische Label sagen? Wann wird das Ding erscheinen?

Der Macher von "nice&smooth" ist ein alter Bekannter, den wir 98 das erste Mal zu Gast in einer alten Residency hatten. Wir kamen auf Anhieb super miteinander klar und haben ihn noch zweimal zu Gast gehabt. Er tourt ziemlich oft in Deutschland, Österreich und der Schweiz und wurde auch schon des öfteren von Marvin lyrisch auf der Tour unterstützt. Irgendwann saßen wir zusammen und haben gechillt und rumgesponnen. Er kam dann mit dieser Idee, dass wir eine CD mixen sollten. Als wir dann ein paar Monate später mit dem Konzept an ihn rantraten, war er ziemlich baff und gleich begeistert.

Letztendlich haben wir nun seit über einem Jahr an dem Projekt gearbeitet und sind alle froh, dass es fast abgeschlossen ist. 30 Produzenten unter einen Hut zu bringen, im ständigen Kontakt zu bleiben etc. ist fast unmüglich, jeder dieser Leute hat ja selber viel um die Ohren. Bis auf ein paar Komplikationen hat auch alles ganz gut geklappt und es ist schön zu sehen, dass so viele an einem gemeinsamen Zusammenarbeiten Interesse haben.

nice&smooth ist in Kennerkreisen durchaus kein unbekanntes Label mehr. Durch ihre "Metro Breaks" Compilations haben sie bisher immer Canadian Drum'n'Bass repräsentiert und widmen sich nicht nur dieser Musikrichtung, sondern allem, was sich links und rechts davon befindet. Gerald produziert auch unter dem Synonym "Kinder Atom" und zeichnet sich verantwortlich für das Original von "Illegal" (feat. Michael Rose), dass durch den The Green Man Remix zur besten Single auf Basswerk avancierte.


Gibt es bzgl. dieser Tour schon genauere Infos? Also stehen Daten und Locations schon fest?

Bisher ist noch nicht viel sicher, aber bisher kamen wir auch noch gar nicht wirklich dazu, uns um die Tour selbst zu kümmern. Gerald hat ein paar Gigs uns Radioshows in Kanada klargemacht, Broken Beatz wird uns helfen in Europa ein paar Stationen zu klären, einige deutsche Veranstalter haben schon Interesse gezeigt und evtl. klappen auch noch ein paar Festivals im In- und Ausland. Wir wollen aber nicht zuviel versprechen und werden uns, sobald die Compilation abgeschlossen ist, mit frischem Enthusiasmus in die Tourorganisation stürzen.

Was meint ihr, warum Events mit UK-Bookings meistens besser laufen und sehr viel beliebter sind? Ist es wirklich so, dass die Artists einfach besser sind, besser auflegen, besser rhymen und produzieren? Ist die Qualität besser oder an was liegt das?

Es ist nunmal nicht abzustreiten, dass die Musik in London geboren wurde. Da ist es ja auch nur logisch, dass dort immer noch am meisten passiert und neue Trends gesetzt werden, die man von den heimischen DJs zuerst präsentiert bekommt. Dadurch dass ein Grossteil der englischen Produzenten auch direkt in der Stadt leben, herrscht dort untereinander ein reger Austausch, was in Deutschland durch die grossen Distanzen gar nicht auf diesem Level machbar ist.
Man kennt die Namen seit Jahren und sie stehen natürlich für höchste Qualität. Für deutsche Artists ist es ein Ding der Unmöglichkeit solch einen Bekanntheitsgrad zu erreichen, da sie auch nicht in den Genuß der globalen Aufmerksamkeit gelangen (ausser sie bekommen die Chance, auf englischen Labels zu releasen). Daher sagen den meisten Clubgängern und Ravern die deutschen Namen oft gar nichts, ausserdem ist es immer interessant, DJs von weither zu sehen. Oft hört man ja auch von lokalen DJs, daß sie auswärts nicht selten mehr Aufmerksamkeit geniessen als in ihrer Heimatstadt / ihrem Heimatland. Zudem spielen die Engländer Tracks, die für eine lange Zeit nicht erhältlich sind, dieses Dubplate-Monopol-Denken ist aber ein Thema für sich. Positiv zu bemerken ist aber auch der steigende Anteil an deutschen Produktionen in den Sets der nationalen DJs, was auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung, nämlich die der als eigenständig funktionierende Szene, ist.

Qualitativ stehen "unsere" Jungs DJ-technisch auf jeden Fall den UKs in nichts nach, bei den MCs ist das aber auch wieder ne Sache für sich. Wenn Engländer in ihrer eigenen Sprache reimen, tun sie sich ja viel leichter als ein deutscher MC, der erst "umdenken" muss. Ein Weg in die richtige Richtung ist auf deutsch zu emceen, aber das hört sich, bis auf wenige Ausnahmen, meist lächerlich an und muss noch stark ausgearbeitet werden. Aber es gibt durchaus auch einige wenige MCs in Deutschland, die das UK Level halten können. Über das MC- Thema könnte man Stunden diskutieren, wollen wir an dieser Stelle aber nicht. In Kurzform sind wir der Meinung, dass man lieber keinen MC hat als einen Schlechten. Daher geben wir Trittbrettfahrern auch immer gleich kontra. Wenn wir einen MC buchen, den wir für gut befinden, so untermalt ER den Abend und kein anderer. Wenn jemand sich für gut genug hält, um etwas auf der Bühne zu repräsentieren, so gibt er sich auch die entsprechende Mühe und verteilt Demos. Es gibt nichts Schlimmeres als einen Rookie, der stundenlang bettelt und nicht begreifen will und, wenn er das Mic dann am Ende des Abends bekommt, dann doch nichts zu sagen hat. This is not the way, jemand, der wirklich gut ist hat sowas von Vornherein nicht nötig.

Was deutsche Produzenten betrifft tut sich zur Zeit auch verdammt viel und irgendwann werden diese Leute auch die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Drum&Bass wird global und wird irgendwann auch die, von den szeneigenen Protagonisten, verschlossenen Türen auftreten. Wir hoffen, mit der Compilation die Sache ein wenig nach vorne bringen zu können, denn der deutsche Sound hat längst ein eigenes Gesicht und verdient diese Anerkennung, ob vom Szenegänger, Plattenkäufer, Promotern oder den Medien. Wenn dies geschieht, werden es auch die Leute auf den Parties merken und einfach auf qualitativ korrekten Sound feiern, egal woher.


Eine Frage liegt mir noch auf der Zunge. Wie sieht es denn mit einer NME Click Homepage im Netz aus? Gibt's diesbzgl. bereits Pläne? Wie kann man sonst an euch herantreten?

Wir hoffen, dass alles glatt läuft und die Seite in 4 Wochen fertiggestellt ist und online geht. Designed wird sie vom "Handshake Collective" (Pisa 73 & Ansam), zwei alte Freunde aus Graffiti-Tagen, die auch für unsere Echoes from the future- und Touchdown-Flyers verantwortlich sind und auch am Erscheinungsbild des neue Gecko-Stores mitgearbeitet haben. Auf der Seite findet ihr dann mehr Infos über uns, die Compilation, die Veranstaltungen, das Magazin, die Radioshow, evtl. gibt's irgendwann auch Merchandiseartikel und alles andere, was das Junglist- Herz so begehrt.

Achja, man hoert ja so einiges von eurer Residency, dem Mahatma in Ulm. Was macht den Laden denn so besonders? Könnt ihr uns die Location kurz mal beschreiben?

Der Club fasst auf 2 Floors maximal 600 Leute, ist also eher klein. Dazu gibt's noch einen kleinen Raum mit einer Cocktailbar, sozusagen der Chill Out. Auf den anderen beiden Floors sind ausserdem auch noch Bars. Wir mieten jedesmal eine extra PA, um den Sound so präsentieren zu können, wie er in einem Club klingen sollte. An der Lichtanlage wird derzeit noch gearbeitet und wir sind selbst auch gespannt auf das Ergebnis. Das Besondere an dem Laden ist wohl simply "the Vibe". Die Leute feiern nationale DJs wie selten anderswo und haben einfach Spass miteinander. Sonst ist auch nicht viel in der Stadt geboten und die Leute lassen dann auch dementsprechend "die Sau raus", wenn ein Qualitätsevent ist.
Uns ist das nie so aufgefallen, da es in Ulm schon immer so war, erst nachdem unsere Gast- DJs das Schwärmen anfingen haben wir mal Vergleiche gezogen. In anderen Städten wirken die Massives oft ein bisschen müde, bzw. träge, was evtl. auf das Überangebot zurückzuführen ist.


Also kommt alle mal nach Ulm! Ok, dann bedanken wir uns erst einmal bei euch und wünschen weiterhin gute Events. Ich denke, wir sehen uns dann bei einem eurer Auftritte, wenn ihr wieder in München oder im Karlsruher bzw. Stuttgarter Raum seid...

Text: Drumbase (März 2002)
23.11.2017, 15:32 h | 11 Junglists online