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Clublegenden - milk!


Zu Beginn der 90er-Jahre blickte Mannheim, eine in Planquadrate eingeteilte Stadt mit gerade mal 300.000 Einwohnern, auf den Rest der Republik herab. Tumb und teutonisch erschien von hier aus Tekkno anderswo in Deutschland, während im Milk eine eher britische Rave-Kultur blühte – zwischen Andrew Weatherall, Bleeps, Breakbeat und Proto-Jungle.

“Die Mannheimer Planken, das war 1990 eine verkehrsberuhigte Einkaufsmeile wie in jeder anderen größeren Stadt im Westen Deutschlands. Nach Feierabend hielten die vorbeifahrenden Straßenbahnen und ein paar Kinos das Leben aufrecht. Und dann war da noch so eine Tür, in einer Passage, die den gemeinsamen Eingangsbereich eines Kinos und eines dieser Bekleidungshäuser bildete. „milk! CLUB & RESTAURANT – P4,13 6800 Mannheim 1 " stand auf einer kleinen Werbetafel unter der Kinoleuchtreklame. War der letzte Film erst einmal vorüber, ward es Rave hier in der Passage und in den umliegenden Quadraten der Stadt.

Vor der Eröffnung beherbergten die gleichen Kellerräume eine glücklose Diskothek. Die Einrichtung hatte den Chic einer „Miami Vice"-Folge von 1985 – Marmor, Spiegel und Aluminium bestimmten die Szenerie. Im Sommer 1990 war der Laden geschlossen. Die Besitzer, eine Gastronomie- und Immobilienfirma, wollte das Objekt unbedingt wieder loswerden. Doch ein Club, der nie geöffnet hat, verspricht kein gutes Geschäft. Um den Laden endlich abstoßen zu können, brauchte man jemand, der wieder Leute herein bringt und so den Marktwert steigert.

Richten sollte es D-Man (bürgerlich Dirk Mantei) – mit seinen „Planet Bass"-Partys in der Saison 1988/89 ein Acid- House-Pionier im Südwesten. „Es gab nie einen Vertrag", erinnert er sich. „Offiziell gab es mich nicht. Mir wurden die Schlüssel in die Hand gedrückt und das war's." Außerdem im Boot war Gregor Dietz, als Musiker, DJ und Plattenverkäufer damals der große Wegbereiter in der Region. Eine unumstrittene Instanz bleibt er bis heute. Im Jahr 2005 ist er leider viel zu früh verstorben.

Das 80er-Interieur des nun „milk!" getauften Clubs wurde für die Neueröffnung etwas entkernt. Im September 1990 ging schließlich das „Grand Opening" über die Bühne. Eine Schönheit war der Club nie. Aber dafür verfügte das Milk über die lauteste und beste Anlage weit und breit. „Nachdem ich auf Ibiza und in Bologna war, wusste ich genau, was ich wollte", erzählt Dirk Mantei. „Ich hatte Kontakt zu einer Firma aus dem Odenwald, JM Audio. Die haben die Anlage dann meinen Vorstellungen entsprechend zusammengestellt." Finanziert wurde der Spaß aus eigener Tasche. Die Bässe dieses Soundsystems waren physisch ganz enorm spürbar. Eine schwergewichtige Sub-Basslinie schob da schnell einmal die Gläser aus dem Regal.

Freitags zu weit vorne

In jenen Tagen standen in Mannheim Sheffield-Bleeps-&-Clonks, HipHop, Acid, Electro, Bass, House, Rave oder Indie-Dance auf der musikalischen Agenda. Die Grenzen zwischen den Genres waren noch offen, die Welt schien im Aufbruch begriffen zu sein. Solange das Milk in seiner eigentlichen Form existierte, also bis Ende 1993, spielten Gast-DJs nur eine untergeordnete Rolle. Aber es gab sie mit Warp-Mitbegründer Rob Gordon (Forgemasters) oder Phil Asher bereits im ersten Jahr. Nach einigen Monaten brach das Milk jedoch ein. Gregor Dietz, dessen technoid gestalteter Freitag offenbar zu weit vorne war, hörte auf. Kompromisse wollte er nicht eingehen.

80 Kilometer weiter nördlich, im Frankfurter Omen, verschob unterdessen Sven Väth die Parameter von Dr. Alban in Richtung Techno. Mehr und mehr Leute fuhren regelmäßig ins Omen. Nach glanzvollem Start war nun Tristesse angesagt. Mir eröffnete das immerhin die Chance, als DJ vom mauen Indie-Dance-/Rave-Donnerstagabend auf den genauso mauen Samstag zu wechseln. Publikum gab es nur sporadisch, meist nur dann, wenn sich all die Frankfurt-Fahrer auf das Milk als Treffpunkt geeinigt hatten. Doch der Erfolg einiger semi-privater Partys zeigte, dass der Laden noch nicht ganz tot war. Aufgelegt hatte damals einige Male ein gerade erst Techno entdeckender David Moufang, der sich kurze Zeit später Move D nennen sollte. Heute sagt er über diese Zeit: „Das Milk war sowohl Geburtshelfer von Move D als auch von Source Records." Hatte das Milk vorher in der Regel kein Programm außer den einzelnen Wochentagen mit ihren jeweiligen DJs, so machten wir nun die bahnbrechende Entdeckung, dass man mit Hilfe von Flyern eine Nacht als besonderes Ereignis kommunizieren konnte. Licht- oder Dia-Installationen, allerlei Deko und nicht zuletzt der dann geöffnete Chili-Out-Raum waren die zusätzlichen Attraktionen. Aus dem nicht mehr bewirtschafteten Restaurant machte Boris „Eden" Hiesserer eine Stätte des Cyberschamanismus. Es war, als ob Timothy Leary, Terrence McKenna und der Temple Ov Psychik Youth die Schirmherrschaft übernommen hätten. Später, zu den Boom-Zeiten des Milk, gestaltete Oliver „Soundball" Rack diesen Ort. Man kühlte hier bei deepen Techno- oder Ambient-Sounds ab, erholte sich vom sonischen Wahnsinn, der hinter der Glastür auf der Tanzfläche tobte. Oder man legte nach. Hilfsmittel im Sinne der Bewusstseinserweiterung war zunächst übrigens noch nicht Ecstasy. „E" kannten die meisten nur vom Hörensagen, aus Geschichten über Ibiza oder den britischen Summer of Love. Als es schließlich auftauchte, war es zunächst eine noch rare und teure Droge.

Je Hardcore, desto Heaven

Lange Zeit hütete Xavier Naidoo die Tür zum Milk. Sein Ziel, es als Sän­ger zu schaffen, hatte er bereits fest im Blick. Heute denkt er gerne an seinen Job als Türsteher im Milk zurück: „Es herrschte eine große Auf- und Umbruchstimmung. Das war eine sehr prägende und wichtige Zeit in meinem Leben. Im Milk entwickelte ich eine gute Menschenkenntnis und meine Liebe zu Drum'n'Bass. Viele der Breakbeat­-Tracks hatten etwas Archaisches. Je dunkler der Track, umso interessanter fand ich ihn. Ich denke, dass man die Einflüsse auch in einigen Songs von mir hören kann – in Beats und Sounds. Außerdem habe ich noch immer vor, ein komplettes Drum'n'Bass-Vocal-Album aufzunehmen."

 
"Im milk! Entwickelte ich meine Menschenkenntnis und meine Liebe zu Drum’n’Bass."
(Xavier Naidoo)

Dass man im Milk ausgehend von Tracks der Bleep-Ära wie „Aftermath" (Nightmares On Wax) oder „The Theme" (Unique 3) irgendwann bei je­nem Breakbeat-Sound landen würde, für den der Club später stand, war rückblickend nicht weiter überraschend. Die Gastspiele von Rob Gordon aus Sheffield trugen einen entscheidenden Teil dazu bei. 1991 war das Jahr der Bretter made in Benelux. Eine leichte Beute war ich für deren Rave­-Signale, zu stumpf waren mir indes die Beats. Dann lernte ich Platten wie „Derek Went Mad" von Shut Up And Dance, „The Wickedest Sound" von Rebel MC, „See The Light" von Satin Storm oder „Sweet Sensation" von Shades Of Rhythm kennen: Post-Acid-House-Rave-Tracks mit den Beats der Straße. Nach und nach wurden die Tracks schneller, die Basslines mörderi­scher, die Italo-Pianos drehten völlig durch, es rappelte, fiepte, dazwischen Reggae-Samples, Comic-haft hochgepitchte Stimmen – Hardcore Heaven! Genreimmanente Denkverbote gab es nicht. Definiert war noch fast nichts. Möglich war, was technisch machbar war. Die Linearität heutiger Tracks wäre als langweilig empfunden worden. Der Sound stand in Mannheim in klarer Opposition zum Techno, wie er in den Frankfurter Clubs Omen und Dorian Gray zelebriert wurde.

Als im Januar 1992 der befreundete schweizerisch-englische DJ Nils „Puppetmaster" Hess bei seinem Gastspiel voll auf Breakbeat setzte, brachen alle Dämme. Von einer Woche auf die andere war der kleine Kellerclub nun Samstag für Samstag proppenvoll. Einige Monate danach kehrte der Puppetmaster mit Bryan Gee zurück, der ab 1993 mit seinem Label V Re­cordings für Furore sorgen sollte. Gefunden hatte sich inzwischen auch das „milk! DJ-Team". Mein ständiger Partner war inzwischen Sascha Dürk, der im Milk zu Bassface Sascha wurde; schon damals war er einer der tech­nisch versiertesten DJs weit und breit. Später stand uns noch Sebastian „See­base" Dresel zur Seite. Dem ansonsten in Deutschland extrem unpopulären Sound aus England räumten wir zur Peaktime immer mehr Raum ein. Im Milk aufzulegen, das war absolut unvergleichlich. Jeder neue Track wur­de frenetisch bejubelt. Die Anlage war ein Traum, und die Musik wirkte wegen der niedrigen Deckenhöhe umso präsenter. Bis fünf Uhr wurde Vollgas gegeben, dann haben Sascha und ich das Ende so lange wie möglich mit einem Zugabenreigen hinausgezögert. Nach einer kurzen, sperrzeitbedingten Pause ging es meist um sechs Uhr noch eine Weile weiter. Das Tempo wurde gedrosselt. Die Stunde der großen Sonntag­morgen-Hymnen hatte geschlagen. Wer sich nicht runterbremsen wollte, der ging zur Afterhour von Jonathan Baker und Tobias Pender (zunächst im Schwulenclub Subway, später im Ohm).

„Bassface" Sascha Dürk: „Das Milk war seinerzeit ein Meilenstein in Sachen Musikvielfalt. Jeder denkt, dass es damals nur Breakbeats für uns gab, vielmehr war es ein genreübergreifender Stilmix aus Gebreaktem, ausgewählt von Bassface House, Detroit-Techno, Progressive und Jungle. Das Milk war für viele Clubbetreiber und Party-Promoter eine Art Vorbild, dem sie versuchten nachzueifern - insbesondere wegen der Stimmung. Rückblickend kann ich sagen, dass meine offene Sichtweise in Sachen Musik unter anderem durch Milk-DJs wie Holger „Groover" Klein, Gregor „G.O.D." Dietz oder D-Man geprägt wurde. Der Einfluss, den ich über das Milk auf die gesamt-deutsche Jungle/D&B-Szene und auch auf andere DJs hatte, wurde mir erst im Nachhinein voll und ganz bewusst. Und da war natürlich noch die original Milk-Posse, unsere große Familie, die jeden Samstag unglaublichen Support leistete und sichauch nicht scheute, dem Milk-DJ-Team überall hin nachzureisen - zum Beispiel nach Berlin auf die Mayday oder auf die Loveparade 1992, als wir unseren eigenen Wagen hatten und ganz Berlin mit unserem Sound auf den Kopf stellten."

Das Milk hatte kein Publikum, es hatte die „milk! Posse". Wer dazu gehörte, der war irgendwann grundsätzlich vom Eintritt befreit. Manchmal schien es so, als ob praktisch niemand den eigentlich fälligen Zehner bezahlte. Und der Kreis derer, die irgendwie kollektivistisch mitbestimmten, war nicht gerade klein. Dazwischen Dirk Mantei als Moderator. „Bei mir hat sich durch das Milk der Glaube an temporäre autonome Zonen anhand eines gelebten Beispiels manifestiert", sagt Move D heute. Und er ergänzt: „Das Milk war als nicht-kommerzielles Experiment im Gegensatz zur heute üblichen Clublandschaft nicht vor­dergründig gewinnorientiert. Dementsprechend locker, persönlich bis sympathisch chaotisch wurde es geführt. Dirk Mantel war damals unser Herbergsvater und Jugendarbeiter." Doch dem konnte das Chaos auch zur Last werden: „Im Zweifel war ich halt derjenige, der seinen Kopf hinhalten musste. Oft musste ich mir dann anhören: ,Mach dich mal locker'. Nur: So einfach war das leider nicht immer." Im Laden waren Drogen, Checker, Verrückte und vormals noch sehr „erlebnisorientierte" Fußballfans, die nach ihren ersten Ecstasy-Erlebnissen die Freizeitpräfe­renzen neu gesetzt hatten. Oft bewegte sich der Club auf des Messers Schneide. Aber dem gegenüber stand die Rave-Fraktion. Immer mehr Leute kamen von immer weiter weg angereist. Es gab Fahrgemeinschaften, die legten für eine Nacht im Milk regelmäßig insgesamt 600 Kilo­meter zurück. Nicht immer kamen alle zurück. Manch einer zog nach Mannheim. Modisch regierten Clubwear-Longsleeves und Adidashosen, auf dem Kopf saßen Stüssy-Hüte oder Wollmützen, Trillerpfeifen und Holzketten baumelten um den Hals. Außerdem begegnete man Studen­ten, Asis, Acid-Jazz-Freunden, Casuals, Daniel-Poole-Jacken-Trägern, Bording-Fummel-Technos, Fashion-Victims, 15-jährigen Mädchen, Mitt­dreißigern, Hippies, B-Boys, Brit-Poppern, Skatern, noch neugierigen oder schon bekehrten Indie-Kids, und überhaupt so manch schillernder Gestalt und schrägem Vogel.

„Es gab viele absurde Momente", blickt Dirk Mantei zurück. „Eines Tages stand einer mit einem Schwert im La­den und sagte, er sei König Artus. Oder dann gab es diesen Typen, der in einem Ölanzug steckend auf allen Vieren ins  Milk gekrabbelt kam. Auf die Frage, was das solle, antwortete er, dass das ein Selbstversuch sei. Der wollte sich allen Ernstes 24 Stunden lang auf allen Vieren kriechend bewegen!"

Wenn's am schönsten ist

Der September 1992 markierte einen Wendepunkt. Was all die Zeit im Raum stand, wurde nun Wirklichkeit. Der Club war verkauft worden. Dirk Mantei baute seine Anlage ab und verließ das   Milk. Wir blieben und ließen uns auf die schwierige Zusammenarbeit mit dem neuen Inhaber ein. Das Milk war gerade auf dem Höhepunkt seiner Popularität angelangt, und das sollte noch ein weiteres Jahr so gehen. Musikalisch zeichnete sich ein Umbruch ab. Die Breakbeats verloren ihre Unschuld, der Sound wurde wahlweise düsterer oder verfing sich als Happy Hardcore im gnadenlos zugepillten Kindchenschema. Jungle war bereits am Horizont aufgetaucht. Nach und nach wurde klar, dass sich nicht mehr alles mit allem vertrug. Wir zogen daraus die Konsequenz und setzten im Frankfurter XS, wo wir seit Anfang 1993 jeden Freitag residierten, voll auf Breakbeat und Jungle, während wir im Milk unsere universalistische Sicht von Rave weiterverfolgten.

Zur alljährlichen „Funtopia"-Weihnachtspar­ty, am 25. Dezember 1993, war für uns im Milk Schluss. Man merkte, dass die Luft langsam raus war. Die Wege der Leute trennten sich analog zur auseinander driftenden Musik. Ich traf für mich die Entscheidung, dass es mir keinen Spaß machte, nur noch Jungle aufzulegen. „Bassface" Sascha Dürk wurde Deutschlands Drum'n'Bass-DJ Nummer eins. Aus der ehemaligen Milk-Posse heraus entstanden die Meditation-Raues und der Vibration-Club - beides wichtige Stationen der Drum'n'Bass­ Historie hierzulande.

Herzlichen Dank an Dirk Mantei, Sascha Dürk, David Moufang, Gerd Janson, Taben Heynig, Xavier Naidoo, Stefanie Johst, Ralf Laubseher und Sebastian Dresel für die Mithilfe an diesem Artikel.

Als ich das Milk das erste Mal betreten habe, war für mich von einem Moment zum anderen alles anders geworden. Zu der Zeit war ich total der Fan von den Pixies und Fugazi. Techno kannte ich nur aus den Erzählungen meines kleinen Bruders, der das Milk mit seinen Freunden schon viel früher entdeckt hatte. Die Energie, die in der Luft lag, war beeindruckend, die Musik war unglaublich. Noch heute steht für mich der Track „Nude Photo" von Rhythm Is Rhythm symbolisch für diesen Abend. Natürlich fand ich den Namen erst ein Jahr später heraus, wie so vieles ziemlich mythisch blieb in der ersten Zeit. Als sich Holger, Dirk und Sebastian aus dem Milk verabschiedeten, zogen wir weiter mit ihnen in die folgenden Clubs. Die Stilvielfalt, die die DJs im Milk auszeichnete, war prägend für meine eigene Entwicklung und beeinflusst mich bis zum heutigen Tag.
(Kristian Beyer/Ame)

Das Milk! war ein Tollhaus, ein Panoptikum absurder Allianzen und Optiken. Die forsche Mischung aus britischer Ravekultur, Nachtmenschen, Planken-Proleten, Fußballhooligans, die ihren Summer of Love erlebten, und hoffnungsvoll bunt gekleideten Stüssy- und Fresh Jive-Anbetem mit Trillerpfeifen suchte ihresgleichen und ich habe sie seitdem so nie wieder in einem Club erlebt. Geschweige denn eine ähnliche musikalische Mischung. Die Doktoren Groover Klein und Bassface Sascha kontrollierten ein mächtiges Soundsystem und eine Bande willfähriger Apostel mit ihren pressure Sounds zwischen belgischen Rave-Kanonen, Detroiter Techno sowie den zur Hausmarke gewordenen rasanten und urbritischen Breakbeats. Das Milk! war anders. Alle, die damit etwas zu tun hatten, empfanden einen eigenartigen Stolz. Man war Teil eines Geheimbundes oder eines exklusiven Vereins. Milk-Posse nannte sich das damals, und auch wenn man nicht wirklich zum inneren Zirkel gehörte, fühlte man sich verwandt. Oder zumindest magnetisch angezogen.
(Gerd Janson)


Text: Holger Klein
Der Text erschien im Groove Magazin und wurde future-music.net freundlicher Weise zur Verfügung gestellt.


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22.11.2017, 20:56 h | 9 Junglists online