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"Kings of the Jungle" findet auch im Ausland Beachtung. Aus welchen
Ländern reisen Jungleheadz an? Wir hatten bis dato Gäste aus England, Frankreich, Holland, Schweiz, Österreich, Ungarn, Belgien und Luxemburg. Jetzt steht der erste deutsche D&B Weekender an: Freitags Mannheim, Samstags Bremen. Wie kam es dazu? Das Datum lag einfach zu günstig dieses Jahr um es nicht zu probieren. Wir wissen dass wir viele Freunde im Norden Deutschlands haben, und denen wollen wir dieses Jahr den Kings of the Jungle Vibe bringen. Glaubt Ihr nicht, dass Ihr mit dem "Weekender" Konzept selbst Gäste "klaut"? Denn zu den letzten KotJ sind ja auch viele Leute aus Norddeutschland nach Mannheim angereist. In der Tat werden sich einige Gäste den Weg nun sparen, für die ganz Hungrigen haben wir ein spezielles Doppelticket. Nach den ersten 2 Kings of the Jungle Events haben wir gemerkt, dass der Besucherzulauf aus dem Norden der Nation nachlässt und viele den langen Weg doch nicht mehr auf sich nehmen wollen. Um den Norden nun auch ein fettes Event zu bieten haben wir uns zu dem Weekender Konzept entschlossen. Vor allem, da in der Szene dort einiges Potential liegt und in den nächsten Jahren dort sicherlich heftig gerockt wird. Habt Ihr beim Buchen der Artists einen Unterschied zwischen Mannheim und Bremen gemacht? Also ob z.B. Artist xyz hier oder dort besser "funktioniert"? Nein, den haben wir nicht gemacht. Uns waren eher die Hände gebunden auf Grund der Verfügbarkeit einiger Künstler. Am liebsten wäre es uns gewesen auf beiden Events die selben Acts zu haben. Das hätte uns einiges an Arbeit gespart, da ein solches Projekt doch eine echt große organisatorische Herausforderung ist. Lasst uns mal bisschen "behind the scenes" schauen: Was unterscheidet die Organisation einer solch großen Party von normalen Clubabenden? Ganz klar der massive Mehraufwand den man an normalen Clubabenden nicht hat. Wer einen Club macht, hat eine Infrastruktur stehen, auf die er jede Woche zurückgreifen kann. Eine Großveranstaltung dagegen muss von Anfang an komplett durchgeplant werden und alles muss genauestens durchdacht werden. Wie viele Monate vor dem Großevent bucht Ihr die Acts? Wir fangen ca. 10 Monate vor dem Termin an uns Gedanken zu machen wer überhaupt in Frage kommen kann, allerspätestens 6 Monate vor der Veranstaltung sind alle Anfragen rausgegangen. Danach treten wir in die Verhandlungen mit den Acts. 5 Monate davor sollte dann alles unter Dach und Fach sein, was dann auch meistens klappt. Kommen eigentlich auch internationale Artists auf Euch zu und wollen von sich aus bei Deutschlands größter D&B Party spielen? Ja, definitiv. Wie uns erst vor kurzem von einem Künstler zugetragen wurde: Kings of the Jungle gilt unter den Machern und Künstlern als eine der besten internationalen Veranstaltungen. Auch außerhalb Deutschlands, also in der weltweiten Drum´n´Bass Szene, wird mit dem Name KotJ eine TOP Veranstaltung verbunden. |
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