resident - drum and bass magazin #11


  resident - drum and bass magazin [1]
 


Drei lange Monate sind vergangen – aber jetzt ist das Magazin für Musik mit mehr Bass wieder da! Die zweite Ausgabe seit dem Relaunch widmet sich passend zum Sommerbeginn dem immer aktuellen Vorzeigelabel in Sachen Liquid Funk: Hospital Records.

Die Coverstory

Die Coverstory widmet sich dem wohl erfolgreichsten Label im Drum’n‘Bass. Auf acht Seiten gewähren uns Tony Colman & Co. einen Einblick hinter die Kulissen. Wie schafft man es, im Drum’n’Bass (auch wirtschaftlich) auf längere Sicht Erfolg zu haben? Wie scoutet man Künstler wie High Contrast oder Mistabishi und etabliert sie? Und warum hat Danny Byrd als längstdienendes Hospital-Signing sein Debüt-Album erst jetzt veröffentlicht?

resident Magazin 10 [1] Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen besuchten wir im April die Leute von Hospital in ihrem Office in Südlondon. Vor allem Manager Chris Goss erzählt einiges aus dem Nähkästchen der Label-Historie und kommt mit interessanten Analysen die Szene allgemein betreffend. Interviews mit Danny Byrd und Mistabishi runden das Special ab. Leider nicht anwesend beim resident-Besuch in London war Label-Mitbegründer Tony Colman.

Deshalb rufen wir auf zu „Find the Tony!“ – wie oft hat sich sein auflegendes Antlitz in unserer Titelgeschichte versteckt? Richtige Antworten bitte an win@resident.at [2] und Hospital und resident-Goodies abstauben!

Round Table

In Wien hat resident zu einer Diskussion über den Zustand der Musikindustrie geladen, Experten wie Tim Renner (Motor Music) und dem Autor und Medienvisionär Gerd Leonard analysieren mögliche Zukunftsszenarien des Musikvertriebs.

Interviews & Stories

Es gibt natürlich wieder jede Menge Interviews und Geschichten rund um die Musik mit mehr Bass. Roni Size erzählt uns über seine Zukunftspläne und das Ende der Full Cycle Ära. Die Phoneheads zeigen dass sich Drum and Bass und klassische Musik gegenseitig nicht ausschließen müssen. State of Mind geben uns einen Überblick über die Szene in Neuseeland, während Silent Witness über das gerade erschienene DNAudio Album redet. Natürlich gibt es auch wieder jede Menge Storys dies- und jenseits der 170 BPM.

StreetArt und vieles mehr ...

Für das Poster ist die Streetart Künstlerin Faith 47 verantwortlich, die mit ihren Motiven die Wellblechdächer der Slums in Südafrika verziert. Es gibt auch diesmal wieder einen Haufen Platten- und Eventreviews, die Gear Junkies Ecke, ein Producing with, sowie Storys rund ums VJing.

Fazit

Der Relaunch bringt also einiges Neues mit sich, aber auch Altbewährtes wurde verändert, erweitert und verbessert. In diesem Sinne: Read the beat!

resident im Abo

Das ganze resident-Paket inklusive CD, Poster und Mag gibt’s um günstige 4,50 € beim Plattenhändler eures Vertrauens und in Österreich auch in gut sortierten Trafiken/Tabakläden. Wer sich den Weg dorthin sparen will, kann das Magazin auch direkt bestellen [3] oder noch besser: abbonieren [4].

Mehr Infos auch unter www.resident.at

 [1]DISCLAIMER: Der aktuellen elften Ausgabe von resident liegt eine falsche Mix-CD bei. Das Presswerk hat NICHT den Danny Byrd Mix verwendet, sondern eine uns bis dato unbekannte Zusammenstellung aus rockartigen Einzelstücken. resident ist um eine schnelle Aufklärung bemüht, viel wichtiger ist aber der Ersatz für alle Käufer und Abonnenten von Exemplaren mit falscher CD. Natürlich gibt es adäquaten Ersatz. In Kürze dazu mehr Informationen.

 
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   [2] mailto:win@resident.at
   [3] http://www.resident.at/bestellung/
   [4] http://www.resident.at/abo



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