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Alt 23.07.2002, 19:54   #1
tha-darker
Junior Head
 
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: Darmstadt im Verdauungs3eck
Beiträge: 48
mastering ? track-nachbearbeitung ?

hi leute,
ich wollte mal anfragen, wie ihr eure tracks mastert ? inwiefern bearbeitet ihr eure traks noch nachträglich und mit was und wie ?
thx+gruss
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Alt 23.07.2002, 23:06   #2
bass2dark
Metal Head
 
Registriert seit: 24.05.2001
Ort: frankfurt/berlin/HH
Beiträge: 299
vorne weg erstmal hall, delay EQing, und so

software:
t-racks 24 ist ganz gut. standalon programm. gibts jetzt auch als plug-in. aber nur für mac os glaube ich. www.t-racks.com

hardware:
finalizer 19" rack.
http://www.crmav.com/mastering/36/fi...rocessor.shtml
http://www.gearpreview.com/music/sig/final.html

was zum lesen:
http://www.crmav.com/mastering/


natürlich geht nichts über professionelles mastering vom fachmann in einem studio.

B2D
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the bass too dark, dark, ...

Geändert von bass2dark (23.07.2002 um 23:32 Uhr)
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Alt 23.07.2002, 23:28   #3
tex
Junior Head
 
Registriert seit: 12.05.2002
Beiträge: 51
Also ich hab schon einiges versucht mit dem MAstering aber das meiste ist in die Hose gegangen, das Problem war irgendwie das wenn es anfing besser zu klingen ich meistens zuviel reingehauen hab und schon war der Mix versaut.
Ich nehm jetz schon immer die MAstering tools aus Logic 5.0 der Multicompressor und der Adlimiter sind echt coole tools mit denen man den Mix gut ausgesteuert bekommt, Den Adlimiter nehm ich dafür um die PEgelspitzen abzudämpfen und so den Mix insgesamt lauter zu bekommen mit dem Multicompressor nehm ich meist ein bischen die Mitten raus und beton mehr die Bässe und Höhen je nach dem um den Mix transparenter zu machen.

In Wavelab mach ich dann meist nur ein bischen finetuning da probier ich mit den Waveplugins aus ob ich noch was rausholen kann. Für gewöhnlich schneid ich die Freqencen unter 40 Hertz voll raus und senk die unter 120 ab. Auf meinen Monitoren werden die zwar klar abgebildet aber auf der Stereoanlagen gibs da nur gedröhn.

Zufrieden bin ich mit meinen MAstering noch lange nicht so richtig hab ich halt noch keinen Plan was ich da mach geht halt immer nach Trial and Error aber so langsam wirds was.

Würd mich auch ernshaft interessieren wie die Profs hier Mastern.
@Misantroph Polarity Ginabrothers etc
tex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2002, 11:20   #4
Olomej
Junior Head
 
Registriert seit: 17.06.2002
Ort: Neunkirchen
Beiträge: 36
Also ich schau das ich soweit alles fertig in Cubasis hab und geh dann ins Wavelab. Dort mach ich das Spektralanalysefenster auf (vielleicht heißt's auch anders). Auf alle Fälle werden dort alle Frequenzbänder mit entsprechendem Pegel angezeigt und man sieht gleich was noch zu laut bzw. zu leise ist. Schalte dann einen MulitbandKompressor (den von Steinberg) dazu. Benutze dann 3 Bänder für Bässe, Mitten und Höhen. Wo man dann die einzelnen Grenzen setzt kommt auf den Song an. Spiele dann mit der Stärke der Kompression rum bis sich's gut bzw. besser anhört. Meistens komprimier ich die Bässe und Höhen relativ stark im Vergleich zu den Höhen. Aber alles noch in Maßen, weil zuviel ist meistens Kacke. Den letzten Schliff geb ich dann immer mit verschiedenen EQ-Einstellungen um dann noch das eine oder andere hervorzuheben.
Man muß da meiner Meinung nach auch Erfahrung haben wie was wo klingt, wenn man mastert. Hab mir vor kurzem die Tannoy Reveal gekauft und die haben schon einen guten Sound, aber man muß auch wissen wie die Frequenzen alle zusammen spielen und das kriegt man erst mit der Zeit raus, glaub ich mal.

Hoffe konnte helfen. Olomej
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Alt 25.07.2002, 13:50   #5
tha-darker
Junior Head
 
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: Darmstadt im Verdauungs3eck
Beiträge: 48
Thumbs up

digges merci an alle ! thank you very much....

dann mache ich mal ans rumwerkeln in den progzz....
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Alt 25.07.2002, 14:03   #6
tex
Junior Head
 
Registriert seit: 12.05.2002
Beiträge: 51
Jo der Spektralanalyzer in Wavelab ist aufjedenfall ein gutes Tool, da sieht man ganz genau auf welchen Frequenzen Probleme auftreten und auch gleich die Korektur durch irgendwelche Plugins. Da hat man noch ne gute Unterstützung zum Ohr.
Wenn du Wavelab hast kannst du dir ja mal andere Mixe dortreinladen und schauen was der Spektralanalyzer macht. Normalerweise müsstest du zwei Hügel haben einen links und einen rechts von ungefähr 1000 Htz bei 1000 Htz hast du ein Tal der linke Hügel ist meist höher als der rechte zumindest bei Drum n Bass. Naja schau es dir einfach an und versuch die Frequenzen die du siehst mit dem Gehör nach zu voll ziehen. Wenn du das ein paar mal gemacht hast hör dir Stücke an und schätze mal den Frequenzverlauf und schau dir erst dann den Spektralanalyzer an ob du richtig liegst. So kannst du ein besseres Gehör entwickeln, ich mach das immer mit neuen CD'S die wandel ich sowieso in Wavelab in MP3'S um und dann schau ich mir die gleich mal an.
Ich würd schon sagen das mich das weiter bringt.

Aber statt dem Cubase Multipressor check mal den C4 von Waves ich find der arbeitet unauffälliger und lässt sich besser anpassen.
Ist aber auch schwerer zu bedienen.
tex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2002, 15:33   #7
Injure
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das wichtigste am mastering ist sicher das pre-mastering direkt im sequencer per kompressor/limiter, eq und mixer. wenn man hier schon mist baut, kann man an der audio gesamtsumme auch nix mehr reissen. ebenso braucht man bei gutem pre mastering kaum noch summenmastering.

was das summenmastering angeht, ist halt die frage, wofür man produziert. fürn club halt n paar frequenzen löschen und mit der gesamtmaximierung der summe möglichst viel rausholen. für heimanlage den sound schön rund und warm abmischen und leichte amplitudenschwankungen ausgleichen.

wie genau was funktioniert, sollte jeder selber rausfinden, da mastering viel zum eigenen stil beiträgt und schwer durch kryptische tips und tricks erlernbar ist.
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Alt 25.07.2002, 16:06   #8
tex
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Beiträge: 51
@ injure

Welche Frequenzen sind den Problematisch im Club? Ich hab bisher nur für WOhnzimmer gemischt und daher keine Erfahrung worauf man achten muss wenn man fürn Club mischt. Kannst ja mal ein bischen ausm Nähkästchen plaudern.
tex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.07.2002, 13:47   #9
Soulsurfer
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das mit der frequenzanalyse ist gewiß ein guter weg, um zu schauen, welche frequenzanteile noch fehlen... gutes tool.

von diesen masteringtools halte ich nicht wirklich viel, obwohl programme wie z.b. t-racks einen extrem fetten röhrensound imitieren...

aber es ist immer nicht wirklich praktisch, die ganze summe zu "mastern"...

ich bounce meistens alle spuren (egal ob audio oder midi) und lege dann diverse kompressionen / effekte auf die einzelnen spuren, fasse sie in gruppen zusammen, komprimiere sie evtl nochmal und setze sie am schluß zusammen und hau noch eine winzige kompression auf den mastermix...
ich habe mit dieser variante neulich (wohlgemerkt: mit eigentlich extrem minderwertigem equipment) sogar hinbekommen, das meine dubplate fast lauter war als ein normales vinyl!!!
trotz brüggemann!
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Alt 31.07.2002, 13:53   #10
Soulsurfer
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Re: @ injure

Zitat:
Original geschrieben von tex
Welche Frequenzen sind den Problematisch im Club?

z.b. mischen viele leute zu viele höhenanteile ein, da sie evtl stundenlang laut abgemischt haben und einfach nix mehr hören... das kann dann auf einer lauten anlage vielleicht trommelfelle zum platzen bringen
deswegen vor dem finalmix ne stunde pause machen oder so...


was auch sein kann, das bei einem zu fetten bass die rillen auf der plate so ausgeleiert sind, das das teil völlig unspielbar ist... bzw die nadel ständig springt... gab´s mal z.b. bei der ersten basswerk - der tune hörte sich auf dat unglaublich fett an, aber sämtliche gecutteten plates sind gesprungen....
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Alt 31.07.2002, 14:04   #11
Injure
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Re: @ injure

Zitat:
Original geschrieben von tex
Welche Frequenzen sind den Problematisch im Club? Ich hab bisher nur für WOhnzimmer gemischt und daher keine Erfahrung worauf man achten muss wenn man fürn Club mischt. Kannst ja mal ein bischen ausm Nähkästchen plaudern.
das kann man pauschal nicht sagen. ganz klar, wie soulsurfer schon meinte, n bisschen die höhen raus, sonst fetzen einem die ohren weg. subbass nicht zu stark anheben, sonst gibts soundmatsch. am effektivsten sind die bässe, die die unteren mitten treffen und mono sein sollten. die haben auf einer club p.a. unglaublich druck. bassdrum und snaredrum abzumischen ist reine gefühlsache. ohne die tracks mal im club gehört zu haben, bekommt man sowieso kein vinylmastering hin...
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Alt 31.07.2002, 20:39   #12
polarity
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ich würde jedem empfehlen eine "normale" mischung zu machen.

tracks verändern sich im club ziemlich stark. schuld daran sind die einzelnen komponenten im club.
da is vielleicht das mischpult das aufgedreht einen leichtes limiting verursacht genau so wie vielleicht die endstufe. die boxen verändern bei zunehmender lautstärke ihr frequenzbild. der raum hall im club kann negativ beeinflussen. alles komponenten die man im studio nicht vorher sehen kann.

oben wurde zum beispiel der rat gegeben die höhen wegzunehmen.. ich kann mir zum beispiel vorstellen das dann auf einer anlage mit wenig höhen sich das schlagartig sehr negativ auswirken kann. daher denk ich mir ist eine normal mischung die für jeden auf jeder anlage homogen klingt am besten.
auch sollte man mit dem komprimieren vorsichtig umgehen. zu viel lässt alles nach einem soundbrei klingen und geht dann in die ecke dillinja
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Alt 31.07.2002, 20:50   #13
polarity
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was ich vielleicht noch empfehlen kann... ab und zu mal andere tracks von pro producern zwischen hören und mit dem eigenen track vergleichen. am besten eignen sich hierfür tracks von optical, die sind alle durch die bank referenz tracks ( auch die die andern sound producen, es geht ja nur um die abmischung /mastering)
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Alt 07.08.2002, 18:08   #14
Soulsurfer
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hier noch ein tip, damit dein mix auf JEDER anlage gut klingt
(das meinte polarity glaube ich mit einem normalen mix.... )

misch deine tunes AUF GAR KEINEN FALL über eine hifi-anlage ab... benutze ausschließlich lineare boxen, heißt: aktivboxen.

denn hifianlagen bearbeiten, wie der name schon sagt, den sound mit diversen prozessoren und komponenten die von hersteller zu hersteller unterschiedlich sind.
heißt also, wenn dein tune auf papi´s stereoanlage saugut klingt, kann es sein, daß sie im club oder auf dem küchenradio oder bei der stereoanlage eines freundes völlig anders oder sogar schlecht klingen....

deswegen besorg dir irgendwas, daß das signal aus deinem mischpult so neutral/normal/LINEAR wie möglich rausbringt, alles andere ist bullsh*t...



und eines darf man nicht vergessen, mich wundert eh daß das hier noch keiner angeschnitten hat:
das wichtigste und essentiellste tool zum abmischen ist....
das menschliche gehör....

ich kenn leute, die machen supersound und sind excellente musiker haben aber vom abmischen so was von GAR keine ahnung.... ich denke ein bischen talent gehört auch dazu...
Soulsurfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2002, 19:59   #15
loki
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und erfahrung
btw ein lineares boxensystem hat nichts mit aktiv pder passivboxen zutun ...
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Alt 07.08.2002, 20:01   #16
JVXP
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Ich finde, man kann das schon abmischen.. aber was red ich da... ich kann das überhaupt net.. aber ich glaub ne gute möglichkeit wäre, bei verschieden Leuten den Tune anzuspielen (was weiß ich... andere Anlage, Walkman, Autoradio) und daruß zu lernen.. ist einfacher und billiger... Obwohl einige meiner "Tunes" auch zeimlich gut auf anderen Systemen an, obwohl ich auf ner Hifi-anlage gemixt hab... aber hör auf gar keinen Fall mit Walkmanlautsprecher ab.... Da klingt alles scheiße... ich muss hier mit Laptop arbeiten und zu Hause klang dann alles wesentlich schlimmer als mit Kopfhöhrer !!!


Thomas
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"Ich distanzier mich von allem, was JVXP jemals geschrieben hat. :)"
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Alt 07.08.2002, 21:36   #17
tex
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Ja ne gute Abhöre gehört aufjeden Fall dazu ich hab mir Extra Studio monitore gekauft. Aber man muss halt auch erstmal damit umgehen lernen dass der Mix sich dann linear anhört. Momentan bin ich immer noch gegenchecken hab halt noch ne Anlage und PC lautsprecher über die ich dann Vergleich höre und natürlich Kopfhörer. So langsam komm ich jetzt klar damit und weiss wie sich der Mix auf den Monitoren anhören muss damit er gut kommt, mit mehr Übung hört man natürlich auch mehr Feinheiten. Bis jetzt klingt eigentlich jeder Track besser.
Die Studiomonitore waren auch das erste was ich mir gekauft habe nach dem PC mit Software was bringt dir der beste Synthie wenn du Ihn nicht ordlich abgemischt kriegst?

Ich würd aber sagen das man auch mit HIFIanlagen gute Mixe hinbekommen kann man braucht blos ein besseres Gehör und muss das Frequenzbild der Anlage gut einschätzen können.

Das zweite Problem ist ja dann auch noch der Raum in dem man abhört das muss man alles lernen rauszuhören und neutral abzumischen.
tex ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.08.2002, 20:46   #18
polarity
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ja das is wichtig .. viel zeit für den mixdown lassen.
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Alt 12.08.2002, 13:37   #19
phace
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beim mixdown, das mcih oft genug zum kotzen bringt, hilft meiner meinung nach auch dieses:

1.während der produktion sollte man auf keinen fall zu laut produzieren. erstens ist das auf die dauer gesundheitsschädlich, und zweitens ist man der musik viel viel kritikfähiger gegenüber. das menschliche gehör empfängt nur gewisse frequenzen, und bei zu lauter musik wird dieses frequenzbild extrem gestört...
ein schlauer produzent hat mal gesagt, was sich leise sauber und gut anhört, rockt im club auf jeden....

2. wie schon angesprochen ist direct sound wirklich wichtig. jede verfälschung des sounds, die man wegen einer zwischengeschalteten anlage bewirkt ist für einen final mixdown tödlich. die hifi anlage sollte wenn, schon einen schalter direct sound haben, wo jegliche verstärkungen usw ausgeschaltet werden. ansonsten sind aktive monitore und ein aktiver sub für die unteren frequenzen pflicht.

3.man sollte auch wie injure schon gesagt hat während der produktion schon sauber arbeiten und nicht erst denken, dass man im final mixdown alles rausholt. man sollte viele gruppenkanäle benutzen, da dies einem die arbeit sehr erleichtert.

ansonsten sag ich nur freefilter.....

und wenn alles nicht hinahut, und ihr habt einen tighten tune, der nicht gut abgemischt ist, investiert die kohle, und laßt euch die einzelnen spuren, bzw. die summe von nem profi gegen kohle mastern. das ist es manchmal wert, wenn der tune gut ist.

peace
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Alt 29.08.2002, 00:57   #20
giana-brotherz
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...

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Alt 29.08.2002, 09:40   #21
Sven Hartmüller
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Beiträge: 4.529
um gleich bei den aktiven monitoren zu bleiben.
ich möchte mir die m-audio sp5b & sp8s zusammen holen als bundle bei music city.
hat jemand erfahrungen mit den m-audio boxen??
ich habe sie nur kurz gehört und war sehr übberrascht vom klangbild, und mit dem passenden subwoofer sollte es eigentlich gut klingen..

comments...
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Alt 29.08.2002, 11:22   #22
kai@future-music
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20 mastering Tipps

1. Where possible, handle fade-out endings in a computer editor, rather than
using a master tape that was faded while mixing. Not only does the computer
provide more control, it will also fade out any background noise along with
the music, so that the songs end in perfect silence.

2. Editing on DAT is very imprecise, so when you beam the material into the
computer (digitally, if at all possible) clean up the starts of songs using the Silence
function. Use the waveform display to make sure you silence right up to the start of the
song without clipping it. As a rule, endings should be faded out rather than silenced, as most instruments end
with a natural decay. When the last note or beat has decayed to around 5% of its maximum level, start your fade
and make it around a second long. You can also try this if the song already has a fade-out, though you may want
a slightly longer fade time. Listen carefully to make sure you aren't shortening any long reverb tails or making an
existing fade sound unnatural.

3. Once you've decided on a running order for the tracks on the album, you'll need to match their
levels. This doesn't simply mean making everything the same level, as this will make any ballads
seem inappropriately loud. The vocals often give you the best idea of how well matched levels are
across songs, but ultimately your ears are the best judge. Use the computer's ability to access any
part of the album at random to compare the subjective levels of different songs, and pay particular
attention to the levels of the songs either side of the one you're working on. It's in the transition
between one song and the next that bad level-matching shows up most.

4. If an album's tracks were recorded at different times or in
different studios, they may not sit well together without further
processing. The use of a good parametric equaliser (hardware or
software) will often improve matters. Listen to the bass end of each
song to see how that differs and use the EQ to try to even things
out. For example, one song might have all the bass energy
bunched up at around 80 or 90Hz while another might have an
extended deep bass that goes right down to 40Hz or below.
Rolling off the sub-bass and peaking up the 80Hz area slightly may
bring the bass end back into focus. Similarly, the track with
bunched-up bass could be treated with a gentle 40Hz boost and a little cut at around 120Hz. Every equaliser
behaves differently, so there are no universal figures -- you'll need to experiment.

At the mid and high end, use gentle boost between 6 and 15kHz to add air and presence to a mix, while cutting
at 1-3kHz to reduce harshness. Boxiness tends to occur between 150 and 400Hz. If you need to add top to a
track that doesn't have any, try a harmonic enhancer such as an Aphex Exciter -- high-end EQ boost will simply
increase the hiss.

5. To make a track sound louder when it's already peaking close to digital full scale, use a digital
limiter such as the excellent Waves L1 plug-in or Logic Audio's built-in Energizer. In most cases you
can increase the overall level by 6dB or more before your ears notice that the peaks have been
processed. A nice feature of the L1 is that you can effectively limit and normalise in one operation. It's
always good practice to normalise the loudest track on an album to peak at around -0.5dB and then
balance the others to that track, but if you're using the L1 to do this, make normalising your last
process, so that you can use the Waves proprietary noise-shaped dither system to give the best
possible dynamic range. Normalising or other level-matching changes should always be the final
procedure, as all EQ, dynamics and enhancement involves some degree of level change.
Proper re-dithering at the 16-bit level is also recommended if going direct via a digital output to the
production master tape, as it preserves the best dynamic range. Analogue outputs will be
re-dithered by the A-D converter of the recorder.

6. If a mix sounds middly or lacking in definition, the SPL Vitalizer can be very useful (even the very inexpensive
Stereo Jack version produces excellent results). This device combines EQ and enhancer principles in a single
box, and one characteristic of the Vitalizer process is that the mid-range tends to get cleaned up at the same
time as the high end is enhanced and deep bass is added. As with all enhancers, though, be very careful not to
over-use it: keep switching the process in and out, to preserve your sense of perspective. The same applies to
EQ and dynamics -- check regularly against the untreated version to ensure that you're not making things worse.

7. Have a CD player and reference material on hand to use as a comparison for your work. Not only
does this act as a reference for your ears, it also helps to iron out any inaccuracies in your
monitoring system.

8. Overall compression can add energy to a mix and even out a performance, but it isn't mandatory. Music
needs some light and shade to provide dynamics. Often a compressor will change the apparent balance of a
mix slightly, so you may need to use it in combination with EQ. Placing EQ before the compressor results in any
boosted frequencies being compressed most, while placing it after the compressor allows you to equalise the
compressed sound without affecting the compressor operation. Which is best depends on the material being
treated, so try both.

9. A split-band compressor or dynamic equaliser gives more scope for changing the spectral balance
of a mix, but these devices take a little practice before you feel you're controlling them and not vice
versa!

10. One way to homogenise a mix that doesn't quite gel, or one that sounds too dry, is to add reverb to the
entire mix. This has to be done very carefully, as excess reverb can create a washy or cluttered impression, but I
find Lexicon's Ambience programs excellent for giving a mix a discreet sense of space and identity. If the
reverb is cluttering up the bass sounds, try rolling off the bass from the reverb send.

If you want to add a stereo width enhancing effect to a finished mix, there are two main things to consider: the
balance of the mix and the mono compatibility of the end result. Most width enhancers tend to increase the level
of panned or stereo sounds while suppressing centre sounds slightly. Sometimes this can be compensated for
by EQ, but being aware of what's happening is half the battle. Other than the simple phase-inversion width
enhancement used in the SPL Vitalizer, which is completely mono-compatible, width enhancement tends to
compromise the sound of the mono mix, so always check with the mono button in. While most serious listening
equipment is stereo these days, many TVs and portable radios are not, so mono compatibility is important.

11. Listen to the finished master all the way through, preferably using headphones, as these have the
ability to show up small glitches and noises that loudspeakers may mask. Digital clicks can occur in
even the best systems, though using good quality digital interconnects that are no longer than
necessary helps to reduce the risk.

12. Try to work from a 44.1kHz master tape if the end product will be a CD master. If you have to work from a
48kHz tape or one with different tracks recorded at different sample rates, a stand-alone sample-rate converter
can be used during transfer of the material into a computer. If you don't have a sample-rate converter, most
editing software will allow you to do a conversion inside the computer, though this takes processing time and
the quality is not always as good as that from a good-quality dedicated unit.


When using a software sample-rate converter, ensure that the tracks are all recorded with the computer system
set to the same sample rate as the source material. If you don't have a sample-rate converter at all, don't worry
too much, as transferring in the analogue domain via decent external A-D and D-A converters may well produce
better results than an indifferent sample rate converter (with free re-dithering thrown in too!). Alternatively, if your
master is for commercial production rather than for making CD-Rs at home, leave your master at 48kHz and
inform the mastering house so that they can handle the conversion for you.

13. When you're transferring digital material into a computer, ensure that the computer hardware is
set to external digital sync during recording and internal sync during playback. Also double-check
that your record sample rate matches the source sample rate -- people will often present you with
DAT tapes at the wrong sample rate, or even with different tracks at different sample rates. All too
often this is overlooked, until someone realises that one of the songs is playing back around 10
percent slow!

14. Don't expect digital de-noising programs to work miracles -- even the best systems produce side-effects if
you push them too far. The simpler systems are effectively multi-band expanders, where the threshold of each
band is set by first analysing a section of noise from between tracks. For this reason it's best not to try to clean
up your original masters prior to editing, otherwise there may be no noise samples left to work from. With
careful use you can achieve a few dB of noise reduction before the side-effects set in -- as low-level signals
open and close the expanders in the various bands, the background noise is modulated in a way that can only
be described as 'chirping'. The more noise reduction you try to achieve, the worse the chirping, so it's best to
use as little as you can get away with.

15. When editing individual tracks -- for example, when compiling a version from the best sections of
several recordings -- try to make butt joins just before or just after a drum beat, so that any
discontinuities are masked by the beat. However, if you have to use a crossfade edit to smooth over
a transition, try to avoid including a drum beat in the crossfade zone, or you may hear a phasing or
flamming effect where the two beats overlap. As a rule, crossfades should be as short as you can get
away with, to avoid a double-tracked effect during the fade zone. As little as 10-30ms is enough to
avoid producing a click.

16. On important projects, make two copies of the final mastered DAT (one as a backup) and mark these as
Production Master and Clone. Write the sample rate on the box, along with all other relevant data. If you include
test tones, document their level and include a list of all the track start times and running lengths for the benefit of
the CD manufacturer. As mentioned earlier, if, for any reason, you have produced a 48kHz sample rate master,
mark this clearly on the Production DAT Master so that the CD manufacturer can sample-rate convert it for you.

It's always a good idea to avoid recording audio during the first
minute or so of a new DAT tape, to avoid the large number of
dropouts commonly caused by the leader clip in the tape-spool
hub. You can, however, use this section to record test tones, which
will also demonstrate to the person playing your tape that it isn't blank! If you put DAT start IDs on each track,
check them carefully to make sure that there are no spurious ones, and don't use skip IDs.

17. When deciding on how much space to leave between tracks on an album, listen to how the first
track ends and the second one starts. Gaps are rarely shorter than two seconds, but if the starts and
ends are very abrupt you may need to leave up to four seconds between tracks. Use the pre-roll
feature of your digital editor to listen to the transition, so that you can get a feel for when the next
track should start.

18. When using a CD-R recorder to produce a master that will itself be used for commercial CD production,
ensure that the disc can be written in disc-at-once mode rather than a track at a time, and that your software
supports PQ coding to Red Book standard. Check with your CD manufacturer to confirm that they can work
from CD-R as a master, and take note of any special requirements they may have. Be very careful when
handling blank CD-Rs -- there are commercial CDs on the market with beautiful fingerprints embedded in the
digital data!

19. Be aware that stand-alone audio CD recorders usually
have an automatic shut-off function if gaps in the audio
exceed a preset number of seconds, usually between six
and 20. This may be a problem if you need large gaps
between tracks. Occasionally, even very low-level passages
in classical music can be interpreted as gaps. Also note that these recorders will continue recording
for that same preset number of seconds after the last track, so you'll need to stop recording manually
if you don't want a chunk of silence at the end of the album.

20. When making a digital transfer from a DAT recorder to a CD recorder that can read DAT IDs, it's best to
manually edit the DAT IDs first, so that they occur around half a second before the start of the track. Then you
don't risk missing part of the first note when the track is accessed on a regular CD player. Alternatively, there
are commercial interface units (or CD-R recorders with the facility built in) that delay the audio stream in order
to make coincident or slightly late DAT IDs appear before the audio on the CD-R

(Quelle: drumnbass.vze.com)
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Alt 29.08.2002, 16:36   #23
Man on a Mission
Guest
 
Beiträge: n/a
Mastering

Sehr cool, um Tracks einen guten Sound zu verpassen, ist ein
Dynamisches Event. Fer umme (Time Trial) gibt es sowas
von Acoustika. Du kannst in einem Diagramm, wo
Dezibel auf Dezibel aufgetragen sind,
durch Veränderung einer Kurve Stellen im Track lauter oder leiser machen. So werden oft aus Stellen, die vorher nur
soft daherkamen, Knüppelteile. Nach einiger Zeit hast du
den Bogen dann raus, und kannst sehr gezielt vorgehen.
Probier zunächst mal aus, die Mitte der anfänglichen Linie
ein klein wenig nach rechts oben zu ziehen.

Auch die anderen Effekte von Acoustika sind ganz cool,
aber da sind andere Vst's wieder weit überlegen.
  Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2002, 17:01   #24
MZAM
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Registriert seit: 07.01.2002
Beiträge: 1.813
mzam am liebsten zum mastern soundforge nimmt mit jeden menge software plug ins
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ICH BIN ITALIENER :) BITTE ERWARTET VON MIR KEINE PERFEKTE RECHTSCHREIBUNG. ... DANKE !!! :)
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MZAM ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.09.2002, 10:27   #25
kai@future-music
Administrator
 
Benutzerbild von kai@future-music
 
Registriert seit: 04.06.2001
Beiträge: 8.084
Arrow technique: dance mixing

Hier noch ein sehr guter Artikel zum Thema:

INCREASING LOUDNESS IN DANCE-MUSIC PRODUCTION
Paul White shows you how to get that massive dance sound


--> http://www.sospubs.co.uk/sos/jun01/a...ancemixing.asp
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Alt 16.10.2002, 15:52   #26
comatron
Junior Head
 
Registriert seit: 11.10.2002
Ort: Saarbrooklyn
Beiträge: 54
Unhappy !!! ANGST !!!

ich habe ANGST !!!

bei diesem Thread graust es mir stellenweise ganz schön heftig. Ich arbeite in einem Mastering-Studio. Ich habe Angst.

www.sagemusic.de
[mein arbeitgeber]
comatron ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.10.2002, 17:50   #27
mechno
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Registriert seit: 03.01.2002
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Beiträge: 2.348
Begründung!
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Alt 16.10.2002, 20:52   #28
tha-darker
Junior Head
 
Registriert seit: 04.06.2002
Ort: Darmstadt im Verdauungs3eck
Beiträge: 48
Re: !!! ANGST !!!

Zitat:
Original geschrieben von comatron
ich habe ANGST !!!

bei diesem Thread graust es mir stellenweise ganz schön heftig. Ich arbeite in einem Mastering-Studio. Ich habe Angst.

www.sagemusic.de
[mein arbeitgeber]
kräss, ich auch öfters !
ja, erklär dich mal ein bißchen...pleeez !
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something is happening in this building tonite. it is takin' place already, already. supernatural power is flowing !

www.tha-darker.de.vu
tha-darker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2002, 10:48   #29
comatron
Junior Head
 
Registriert seit: 11.10.2002
Ort: Saarbrooklyn
Beiträge: 54
Talking

oh ich weiß nicht wie ich anfangen soll - iss alles zuviuel - es sind so viele posts hier - einige sehr gute - aber auch einige total schwachsinnige

die beste lösung ist: ausprobieren lol
comatron ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.10.2002, 16:43   #30
Sizza
Metal Head
 
Registriert seit: 31.07.2002
Ort: FFM
Beiträge: 265
Re: !!! ANGST !!!

Zitat:
Original geschrieben von comatron
ich habe ANGST !!!

bei diesem Thread graust es mir stellenweise ganz schön heftig. Ich arbeite in einem Mastering-Studio. Ich habe Angst.

www.sagemusic.de
[mein arbeitgeber]
Wenn ich mir die Referenzliste deines Arbeitgebers ansehe, krieg ich's auch mit der Angst zu tun

www.sagemusic.de/discographie_mastering.htm
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rack'n'rohl!!
Sizza ist offline   Mit Zitat antworten
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