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Alt 09.04.2005, 16:12   #1
htk
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warum hörn wir uns eigentlich....

seit 15 jahren die gleichen loops an?

so langsam müsste der amen doch mal seinen wohlverdienten ruhestand geniessen dürfen...
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Alt 09.04.2005, 16:34   #2
netking
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weil er, richtig eingesetzt, immernoch spass macht?
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Alt 09.04.2005, 16:38   #3
kitsune
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mach doch eigene musik.
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nach dem wacken ist vor dem wacken!

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Alt 09.04.2005, 16:41   #4
Tesla
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genau.... regt mich achon lange auf... was ich auch nich mehr hören will: c-dur, 4/4-takt, instrumente die es vor 15 jahren schon gab, und überhaupt is dieses ganze "akustische funktionsprinzip" der musik überholt... da muss doch mal was neues kommen...
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Alt 09.04.2005, 16:42   #5
C-Wee
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Weil man, nur weil man loops verwenden kann, noch lange nicht in der Lage ist, einen Drumcomputer zu bedienen?

Weil es nicht so furchtbar viele Grundbeats gibt, die in das Jungleschema passen?
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Alt 09.04.2005, 16:42   #6
d.rk
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Ich finde überhaupt nicht das der Amenbreak "in Rente" gehen sollte, es kommen immerhin noch sehr geniale tracks mit Amenloop raus.
Dem einen geht er rein, dem anderen nicht...sollte man dabei belassen.
__________________
The quickest way of ending a war is to lose it. (George Orwell) مُسْتَقْبَل'
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Alt 09.04.2005, 16:45   #7
C-Wee
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Zitat:
Zitat von Tesla
"akustische funktionsprinzip" der musik überholt... da muss doch mal was neues kommen...



12 Ton'n'Bass.
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Alt 09.04.2005, 16:45   #8
baze.djunkiii
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Zitat:
Zitat von Tesla
genau.... regt mich achon lange auf... was ich auch nich mehr hören will: c-dur, 4/4-takt, instrumente die es vor 15 jahren schon gab, und überhaupt is dieses ganze "akustische funktionsprinzip" der musik überholt... da muss doch mal was neues kommen...
ich empfehle dir

- merzbow
- asmus tietchens
- tbc
- audible pain
- the haters
- olaf rupp
- francesco lopez
- scanner
- totale ethah matrix

viel spass beim ohren durchpusten lassen
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Alt 09.04.2005, 16:49   #9
Tesla
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii
ich empfehle dir

- merzbow
- asmus tietchens
- tbc
- audible pain
- the haters
- olaf rupp
- francesco lopez
- scanner
- totale ethah matrix

viel spass beim ohren durchpusten lassen
Zitat:
Die Ironie (griechisch ειρωνεία - altgriechisch eironeía, heute ironía ausgesprochen - wörtlich die Verstellung) ist eine Äußerung, die oft – aber nicht zwingend – das Gegenteil des Gesagten meint, die mit scheinbarer Ernsthaftigkeit den gegnerischen Standpunkt ins Widersprüchliche zieht. Im Gegensatz zum Humor ist Ironie eher kritisch und nicht um Zustimmung bemüht.
ach was solls.... werd bei gelegenheit doch mal reinhören...
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Alt 09.04.2005, 18:03   #10
AlexJungle
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Ort: Köln - Pfalz
Beiträge: 6.609
Zitat:
Zitat von htk
seit 15 jahren die gleichen loops an?

so langsam müsste der amen doch mal seinen wohlverdienten ruhestand geniessen dürfen...

Zurueck zu Jump Up oder was?

__________________
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::JUNGLE SURFER KRU::
░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░░
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Alt 09.04.2005, 18:24   #11
soundsurfer
Hardcore Head
 
Benutzerbild von soundsurfer
 
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Zitat:
Zitat von Tesla
instrumente die es vor 15 jahren schon gab,
ich glaub das wird eher schwierig da was neues zu finden...klar, es wird schon neuere klänge geben (das hoff ich doch), aber dennoch wird man immer sagen: "hm, das klingt so ähnlich wie..."
__________________
mixes, info, etc: http://www.soundsurferdj.com/

www.facebook.com/soundsurferdj

"Man muss den Leuten immer etwas bieten, aber nicht immer das, was sie erwarten." - Helge Schneider
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Alt 09.04.2005, 18:42   #12
htk
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Beiträge: 3.236
naja, langweilig und so halt
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Alt 09.04.2005, 19:18   #13
baze.djunkiii
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Zitat:
Zitat von htk
naja, langweilig und so halt
monotonie ist doch dein ding
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Alt 09.04.2005, 19:35   #14
htk
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Ort: BabyLonDon
Beiträge: 3.236
des is ja des paradoxe - leute, die's geil finden, sich jahrelang denselben loop anzuhören sind überfordert, sich 60 minuten lang einen style anzuhören und nennen des dann langweilig
das war nen thread wert, denke ich
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Alt 09.04.2005, 21:52   #15
Morbius
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Zitat:
Zitat von htk
so langsam müsste der amen doch mal seinen wohlverdienten ruhestand geniessen dürfen...
pack noch ne "two-step"-auszeit oben drauf und wir haben nen deal
Morbius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 01:16   #16
baze.djunkiii
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... und dann kommt da so'n kopfschwules geshizzle raus wie damals auf der "Desert Rose E.P." von Suv

nix da - amen bleibt, muss mensch nur genügend kaputtmachen damit das richtig scheppert dann.
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Alt 10.04.2005, 02:04   #17
Silent Darkness
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und wieder ein Thread, der im Grunde jeglichem Sinn entbehrt

Außer das baze wieder mit seinen Favs hausieren kann und jeder sich ma beschwert, wie langweilig doch alles in der Musik ist, kommt hier doch nix rum!?

Oder verschließt sich mir einfach nur der tiefere Sinn des ganzen Gebabbels hier und mir fehlts an Interpretationsfähigkeiten???

Naja, Amenbreaks gehn gut rein, Jump Up auch und Drum & Bass ist eh die tollste Musik, die ich je gehört hab

Ja......euh.....mhm.....noch was....????......nö......ich könnt jetzt noch furzen oder so...dann hätte das Ganze hier etwas mehr Gehalt

SD
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Alt 10.04.2005, 02:10   #18
Tesla
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Zitat:
Zitat von Silent Darkness
.ich könnt jetzt noch furzen oder so...dann hätte das Ganze hier etwas mehr Gehalt
aber nich wenn der furz wie von 1997 klingt... wir wollen ja innovation und so...
Tesla ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 02:13   #19
Silent Darkness
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Standing ovation for da innovation....

Ich geb mir Mühe das richtig gut wobbeln zu lassen, damits Zeitgemäß ist
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Alt 10.04.2005, 02:44   #20
cygn
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puh hier stinkts...

ich glaub der amen break wird deswegen so oft verwendet, weil die anderen guten breaks alle relativ unbekannt sind? die meisten kennen doch nur amen oder 2step.
ich waer aber auch dafuer, mal eher andere breaks zu verwenden. den amen kann ich zwar immer noch hoeren, aber es gibt sicher noch bessere breaks.
cygn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 03:47   #21
baze.djunkiii
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Zitat:
Zitat von cygn
puh hier stinkts...

ich glaub der amen break wird deswegen so oft verwendet, weil die anderen guten breaks alle relativ unbekannt sind? die meisten kennen doch nur amen oder 2step.
ich waer aber auch dafuer, mal eher andere breaks zu verwenden. den amen kann ich zwar immer noch hoeren, aber es gibt sicher noch bessere breaks.
also erstmal ist der 2step kein break, sondern eine beatstruktur... um einfach mal den formellen unterschied klarzumachen.

segen und fluch des amenbreaks ist sein charakteristischer klang, der leider wie kein anderer sound jungle/drum'n'bass geprägt hat und deshalb als das charakteristische klangbild von JDB wahrgenommen wird. sicher kannst du die struktur eines jungletunes auch mit anderen gesliceten breaks nachbauen, nur wird dir dann die grosse masse der leute n vogel zeigen, weil das in deren augen resp. ohren dann nicht rollt...
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Alt 10.04.2005, 04:51   #22
cygn
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Zitat:
Zitat von baze.djunkiii
also erstmal ist der 2step kein break, sondern eine beatstruktur... um einfach mal den formellen unterschied klarzumachen.

segen und fluch des amenbreaks ist sein charakteristischer klang, der leider wie kein anderer sound jungle/drum'n'bass geprägt hat und deshalb als das charakteristische klangbild von JDB wahrgenommen wird. sicher kannst du die struktur eines jungletunes auch mit anderen gesliceten breaks nachbauen, nur wird dir dann die grosse masse der leute n vogel zeigen, weil das in deren augen resp. ohren dann nicht rollt...
kaese, es gibt genug dnb tracks die nicht den Amen verwenden und trotzdem oder gerade deswegen rollen, z.B. Ed Rush & Optical - Bacteria. Gibt ja noch einige andere bekannte Breaks, z.B. Apache oder Think, die auch oft verwendet werden, aber lange nicht so oft wie der Amen.
Im Prinzip ist ja auch nichts dagegen zu sagen, wenn jemand einen Amen nimmt und ihn so verfremdet, dass man gar nicht mehr sofort merkt, dass es ein Amen war. Ich kanns aber nachvollziehen, dass ein unverfremdeter Amen auf Leute, die schon sehr lange dnb/jungle hoeren, langweilig wirkt.
Vielleicht existiert ja in einem von diesen zigtausend 60iger/70iger Soul/Funk Stuecken noch ein besserer Break als der Amen? Ich denke viele Producer sind einfach zu bequem, und nehmen eben den Amen, weil er schon so oft funktioniert hat.
cygn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 05:05   #23
baze.djunkiii
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Zitat:
Zitat von cygn
Vielleicht existiert ja in einem von diesen zigtausend 60iger/70iger Soul/Funk Stuecken noch ein besserer Break als der Amen? Ich denke viele Producer sind einfach zu bequem, und nehmen eben den Amen, weil er schon so oft funktioniert hat.
...oder weil die leute es wollen? der effekt des amen-soundz ist halt schon ziemlich erstaunlich. nimm n floor als beispiel, der gut auf 2step-beats vor sich hingrooved, aber halt auch nicht so die derbe energie versprüht. sobalds dann anfängt zu scheppern und rollen, weil irgendwo subtil n amenbreak verbraten wurde, gehts ab... zumindest in 90% der fälle.

und btw - um nem amen seine charakteristische klangfarbe zu nehmen musst du aber viel dran rumschrauben, geschulte ohren erkennen den oft trotzdem noch.
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Alt 10.04.2005, 05:36   #24
Silent Darkness
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Muss ich nochmal sagen, dass dieses Thema unnötig und sowas von gegessen ist, dass der Teller schon Bissspuren aufweißt???

Amen ist toll, Amen kann auch nerven......2 Step auch und endlose Diskussionen darüber sowieso....

hin und her und nocheinmal, wer will nochmal wer hat noch nicht, die nächste Fahrt geht rückwärts.....

einmal abgeräumt, freie Auswahl und nen Eis bekommt der baze auch, weil er sich so schön beteiligt hat an dem Ganzen hier

SD
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Alt 10.04.2005, 06:08   #25
cygn
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ach ja stimmt, ich hab vergessen dass SD alle threads lesen MUSS, und deswegen ist es ganz furchtbar fuer ihn, wenn einer langweilig ist.
cygn ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 08:53   #26
htk
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Zitat:
Zitat von cygn
ach ja stimmt, ich hab vergessen dass SD alle threads lesen MUSS, und deswegen ist es ganz furchtbar fuer ihn, wenn einer langweilig ist.
vor allem dann, wenn im OFFTOPIC ein thread nicht ganz konstruktiv ist, und da behauptet wird, amen wär'n loop und 2-step eine beat-struktur...
@ SD: ich kenn' ne menge tunes mit amenbreaks, die als 2-step arrangiert sind... amen-2-step sozusagen
aber da wir im offtopic sind kann des als ontopic gewertet werden oder auch nicht oder vielleicht doch...
hahahaha geil - der thread funktioniert - offtopic schickt
jetzt fehlen eigentlich nur polarity, shyzomax, x, y und z damits noch kuscheliger wird.
und wo zur hölle is eigentlich dieser rob data?

btw. da ich grad dabei bin beim offtopic - heut abend gibts wieder was zu lachen:
DMF - Techno Drum N Bass History Special 3 - Errata http://www.future-music.net/forum/sh...368#post434368
htk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2005, 10:01   #27
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Dass dir der Amen gegen den Strich geht denk ich mir - ist nicht technoid genug

Amen 2-step spielste mir mal vor, das will ich hören.

Struktur hin oder her - 2-Step ist 2-Step und die dazugehörigen Beats gehen mir persönlich viel mehr auf den Sack. Scheissegal ob das Sounddesign dazu aus 2 oder 4 oder 1000 Snares zusammengesetzt ist - der Beat der rauskommt ist der selbe. Jetzt kann man einwenden, dass das beim Amen auch so ist, aber da sag ich nur Remarc - wenn heutige Produzenten mehr Wert auf Midranges als auf originell arrangierte Drummloops legen ist das nicht das Problem vom Amen. Bei 180 BPM ist 2-step nicht so interessant wie z.B. bei Garage - da shuffelts geiler - aber er ist massenkompatibler.

Amen ist halt so ziemlich der einzige Beat, der bei 180 BPM noch gut funktioniert, eine Menge anderer, die zu Old Skool Zeiten en masse verbraten wurden, klingen einfach albern. Bestes Beispiel: Funky Drummer - ich liebe den Loop, aber nicht bei aktuellem D'n'B.
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Alt 10.04.2005, 10:04   #28
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ach ja der Amen wird verschwinden, wenn endlich mal einer einen neuen Drumloop kreiert, der die selbe Energie hat. Aber nicht umsonst werden die ganzen alten Funk&Soul Platten gesampelt.
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Alt 10.04.2005, 11:32   #29
yencee
Metal Head
 
Registriert seit: 18.02.2002
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Beiträge: 298
zerfrickelten amen gibts auch, klar. dadurch ergeben sich wieder neue möglichkeiten. das mit den beats ist doch wie mit dem reiskorn aufm schachfeld.
gerade durch zerschneiden, neu zammenkleben kriegt man wieder ganz neue loops.
dann kann man durch effekte auch noch einiges machen.
nochwas zum amen: erfüllt doch immer noch effektiv seinen zweck.

dom n roland sagte mal in nem interview, dass er auch schon samples in der küche gefunden hat. da kann man sehr kreativ sein.
dank soundsynthese und drumsequencing gibt das ein universum der möglichkeiten.
die alten funk/soul loops (inkl. amen) haben halt aufnahmebedingt (mikrophone, mischer + equipment der zeit) ne ganz eigene note.


paradox hat immer jede menge neue beatz am start - die sachen hab ich leider nicht viel in clubs gehört... schade eigentlich!

das resume dass ich daraus ziehe: ob neuer- oder "totgespielter-" beat. hauptsache die musik ist gut und zeitlos.
__________________
www.myspace.com/yencee
www.myspace.com/kronekandmuvak
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Alt 10.04.2005, 12:36   #30
d.rk
Gold Head
 
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Ort: LV-426
Beiträge: 1.027
Amenreview ausm Knowledgemagazine 2.53

Wer es noch nicht gelesen hat, vielleicht wissen will was die "großen" zum Thema Amen zu sagen haben und überhaupt lieber Bier drinkt als Limo, ich habs ma kurz von der Knowledgeseite rauskopiert, man möge mir verzeihen :

Forever And Ever Amen
Knowledge casts an affectionate eye over the 35-year history of the undisputed king of the beats - the mighty Amen...

All junglists have had that moment. You're in a crowded club and the sound system's firing on all cylinders, with the best tune of the night so far tearing through the crowd on a wave of rudeboy bass and militant two-step drums. Suddenly, the track breaks down, and starts slowly, slowly building again for a second drop. There's a split second of silence, and then the whole shebang smashes back in again, this time with a firing Amen loop in tow. The crowd roars, the energy levels double and everyone goes apeshit. Probably for not the first or last time that night, Amen has reared its gloriously ugly head and sent the whole place into orbit.

Since its birth, jungle has always had a handful of sonic elements on standby that have never gone out of fashion. There's the sick whine of Mentasm, for example, or the menacing growl of the Reese bass sound. But no other sound tool has been as rinsed out by d&b producers as much as Amen has. It's been used to add bouncy, bug-eyed energy to jump-up tunes; it's provided a graceful, rolling undercurrent to slinky liquid tracks; it's rattled abstractly over ragga and hip-hop samples; and it's given darkside tunes a threatening, feral edge.

It's not just drum & bass producers who have harnessed Amen's wildstyle energy. Its metallic roll can be heard crashing through hip-hop tunes, gabba tracks, TV theme tunes (Futurama) and even pop records - listen closely to Whigfield's super-cheesy 90s pop-dance hit 'Saturday Night' and you'll hear Amen rolling away in the background. It's fair to say, though, that no other genre has taken the break to its heart in the way that d&b has. "I love Amen," says veteran break-spotter Equinox. "It's the king of the beats. I've been hunting for years to find a break that has the same impact as Amen; some have come close, but nothing can touch it."

Amen first found its way onto vinyl an astonishing 35 years ago, as the four-bar breakdown on 'Amen Brother', the B-side of six-piece funk group The Winstons' 1969 single 'Color Him Father'. A man by the name of G.C. Coleman was the genius on the drum stool. Little information is available on the group, and if it weren't for the adoption of 'Amen Brother' as the junglist's break of choice, they'd probably have remained sadly forgotten outside of funk trainspotter circles. Were they able to claim for royalties for the many thousands of times that 'Amen Brother' has been sampled, they'd undoubtedly be made far richer than they ever were through their own recorded output. As music publishing law currently stands, however, you cannot, unfortunately, copyright a drum break.

It wasn't until 1988 that The Winstons made a real impact on the public consciousness, when the crushing drums of 'Amen Brother' found their way onto two of the year's key hip-hop tunes. Recognising the thugged-out power of the break, then-fledgling producer Dr Dre sampled it for use on 'Straight Outta Compton', the fierce, fiery calling card by gangsta rap pioneers NWA. Perhaps even more important in terms of junglist history, however, was 'King Of The Beats' by Mantronix. A siren-powered monster of an instrumental hip-hop track, it boasted the first example of the Amen break being 'chopped' - crudely so by today's standards, perhaps, but chopped nonetheless.

It was during the hardcore / rave era of the (very) early 90s that Amen really started to come into its own, however. As a new generation of producers began to move away from the dreamy, four-four pulse that had characterised the acid house movement of the late 80s, they looked to combine a much harsher palette of sounds with pitched-up hip-hop and funk breaks for a bone-rattling, roughneck effect - and the super-compressed, ultra-grimy Amen break suited their needs perfectly. A whole raft of Amen-powered hardcore tunes followed, including Lennie De Ice's 'We Are IE', 2 For Joy's 'Let The Bass Kick' and - probably the most celebrated of them all - LTJ Bukem's classic 1991 roller 'Demon's Theme'.

As the joyous rush of hardcore gave way to the minimal, often nightmarish stylings of darkcore and breakbeat, Amen remained the producer's break of choice. Tracks like DJ Distroi and Boykz's 'Darkside' used Amen more aggressively, and at greater speed, than it had ever been deployed before. By 1993 this brave new sound had passed the 160bpm mark and become known as jungle, jungle techno or drum & bass by its followers, and Amen had cemented its position as the don gorgon, the daddy, the king of the pitched-up beats. Tracks such as 'Scottie' by Subnation, 'Warpdrive' by DJ Crystl and 'Terrorist' by Renegade (aka Ray Keith) were taking those ferocious drums into uncharted territories, making them tear, twist and roll as never before.

"I just stuck the break in the Akai sampler, processed it till it sounded better and then got a four-bar loop out of it," says Ray Keith of the aforementioned 'Terrorist'. "A lot of people were using Amen in the early days of jungle, but 'Renegade' was one of the first tunes to use it 'clean' - I took it off a breakbeat compilation, whereas a lot of people were lifting it from that Mantronix track ['King Of The Beats']. Then people started lifting it off 'Terrorist'. Now you can just drop it into Recycle or whatever and chop it into a hundred pieces, but in the early days we had to chop it manually."

'Terrorist' remains one of the best examples of the sheer bruising power of an Amen loop when it's kept simple, thugged-out and rolling. Elsewhere, though, other producers were looking to see just how far they could twist, dice and bend the break before it became nonsensical. For many, the king of the super-technical Amen mash-up sound of the mid 90s was Remarc (whose finest moments from the era can be found collated on 'Sound Murderer', a compilation released last year on Planet Mu). On tracks like 'Ricky', 'Thunderclap' and 'R.I.P.' he shattered Amen into a thousand pieces and then put it back together in utterly alien but weirdly instinctive new shapes. "There was definitely an element of 'top that!' to my Amen programming at the time," says Remarc now, "not to other producers, but to myself. If you listen to all of my tunes in chronological order that progression becomes obvious. I used to like it when people listened to 'em and went, 'What the fuck happened there?' That's when I knew the track was twisted enough!"

The arrival of Alex Reece's seminal 'Pulp Fiction' in 1995 signalled the point at which many producers left Amen - and breakbeats in general - behind in order to concentrate on clean, two-step drum patterns. Many of the leading lights of the tech-step era that ushered in around this time still sought to harness the power of Amen in their super-harsh, futuristic productions, however. "Amen's the best break in the world, provided it's processed, EQ-ed and used properly," says Technical Itch, the undisputed master of the skull-crushing darkside Amen pattern. "There are so many ways you can use it. It can be used as the main beat for a track, or just left running away in the background to give another break a more 'live' feel."

In recent times Amen's stock has been on the rise again, as a new generation of break fiends seeks to reinstate it as the king of the beats. Labels such as Bassbin and Inperspective, club nights such as Technicality and producers such as Breakage and Equinox have breathed post-millennial new life into The Winstons' finest moment. "It's the power, the energy and the rhythm - no other break has it," says Rohan, head of Ireland's Bassbin imprint. "Jungle was founded on breakbeats and the mixing of breaks to create energy, and the effect of Amen on top of other breaks creates a sound that just smashes it. Nobody wants to hear Amen all night, but dropped in the right place it just twists it up."

Equinox - whose 'Ital Tuff Lion Head' track on Intasound is one of the finest Amen workouts of recent times - concurs: "It's the energy of the break, man. It just hypes the dancefloor no matter what style of d&b is being played. Go to Metalheadz, Valve, Fabric, Technicality, One Nation or a Renegade Hardware event and you can see the crowd go proper lively when an Amen tune comes on."

So what does the future hold for the seemingly evergreen Amen? Will there ever come a day when it loses its impact and has to be put out to pasture? "No," says Remarc, firmly. "I've heard so many producers say 'I ain't using Amen no more', but it remains as strong and as important as ever." Equinox: "Amen will always be there, no matter what happens. Even if the scene goes pure two-step, someone out there will be using Amen." And for the final word on the matter, Ray Keith: "People will never get bored of it. It'll just keep changing with the times. It'll still be used long after we're all dead and buried."

To hear Amen in its original, unadulterated form go to www.phatdrumloops.com

WORDS Joe Madden
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