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Alt 17.07.2002, 17:54   #1
giana-brotherz
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drum'n'bass vom aussterben bedroht ?

hi, mich interessiert mal EURE meinung dazu ...

http://www.giana-brotherz.com/giana-...opic.php?t=240
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Alt 17.07.2002, 18:13   #2
kai@future-music
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Beiträge: 7.939
hier der Beitrag. viel spaß beim diskutieren.

quote chicken:
---cut---
mir fällt auf, daß das allgemeine interesse für db insgesamt stark nach läßt und damit meine ich keine großen mannheim-raves, sondern eher die kleinen lokalen parties. auf den letzten zehn von mir besuchten parties war wenig oder gar nix los. wenn man mit veranstaltern spricht heißt es, daß diese oder jene uni-party/stadfest usw konkurrenz war, aber ist das wirklich der grund ?
ich meine, wenn ich lust aud den sound oder die party hab geh ich da doch hin, oder ?
klar, daß gewisse parties wie zb. die u-turn oder db sessions im gebäude 9 in köln immer voll sein werden, aber gerade da stellt man eben auch fest, daß der anteil an leuten die wirklich "ahnung" von dem sound haben verschwindend gering ist. gerade in köln fällt mir auf, daß man die gleichen leute eine woche später im gebäude auf einer house oder 80er jahre party findet. mir persönlich ist es ja auch egal, hauptsache der laden ist voll und die leute haben spaß, ich will damit nur sagen, daß diese leute halt eher dahin gehen, weil sie wissen, daß der laden gerade hip ist und das viel los ist. läßt einer der beiden faktoren nach kann meinetwegen goldie in dem laden auflegen und er wird leer sein !
ich habe lange genug parties selbst veranstaltet um das beurteilen zu können. im prinzip ist das ganz einfach, wenn nur ca 20% wegen dem sound kommen und der rest nur weils eben voll ist und gerade die angesagte party dann wird eben beim nächsten mal wenn der parkplatz leer ist genau 80 % auf dei nächste abi-party fahren.
selbst wenn man sich mit veranstaltern aus der hochburg "mannheim" unterhält wird einem bestätigt, daß außer den großen raves die besucherzahlen auch dort rückläufig sind.
also frage ich mich woran liegt das ?
diese entwicklung sehe ich auch im großen widerspruch zur musikalischen entwicklung. der sound wird immer besser und die produktionen immer krasser...also warum ?
ich meine natürlich ist und bleibt db bzw breakbeats usw immer ein underground sound und so soll es auch bleiben...logisch, dass es nachbar's heidi, die sonst nur radio hört, einfacher fällt auf trance oder house den arsch zu shaken aber ich habe das gefühl das das publikum (nachwuchs) wegbricht. manchmal kommt es mir so vor, als gebe es nur noch "insider" aber keine konsumenten mehr.
ich glaube, ein grund für dieses phänomen ist auch das mangelnde interesse seitens der medien...
wie ist eure meinung ?
---cut---
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Alt 17.07.2002, 18:20   #3
kai@future-music
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Beiträge: 7.939
Zitat:
diese entwicklung sehe ich auch im großen widerspruch zur musikalischen entwicklung. der sound wird immer besser und die produktionen immer krasser...also warum ?
Das liegt wohl an einem "lag". Klar ist die Musik in den letzten Monaten besser geworden. Aber es dauert dann halt ein paar Monate bis die Leute das kapieren und wieder häufiger D&B Veranstaltungen besuchen.
Aktuell ist sicher auch das Sommerloch für wenig besuchte Events verantwortlich.
Insgesamt stimme ich Deinem Beitrag aber zu.

cheers,
Kai
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Alt 17.07.2002, 18:55   #4
bAsSLiNe
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Registriert seit: 29.06.2002
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Beiträge: 930
HiHo

Also ich kann dem nicht zu stimmen. Gerade in Dresden hat sich in den letzten 2 Jahren der Drum Bass sehr gut entwickelt. Vor 2 Jahren konnte man noch nicht jede Woche zu Drum Bass Partys gehn da war eher Techno angesagt aber mittlerweile kann man jedes Wochenende Drum Bass Partys besuchen.


So long ... Mike
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>> Dresden Drum N Bass Resource >> www.doubled-town.de <<
bAsSLiNe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.07.2002, 19:09   #5
giana-brotherz
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Beiträge: 891
...

und wieviele leute sind da so am start ?
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Alt 17.07.2002, 19:18   #6
bAsSLiNe
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Ort: DoubleD-Town aka Dresden :)
Beiträge: 930
Ist eigentlich immer Full House und die Bude rockt

Oder was meinen die anderen Dresdner?

paar Pics kannste dir unter Kingbeatz.de reinziehn
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>> Dresden Drum N Bass Resource >> www.doubled-town.de <<
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Alt 17.07.2002, 20:03   #7
duerschi
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naja, ganz so goldig wie es bassline sieht,
empfinde ich es nicht.
klar gibt es vergleichsweise häufig dnb parties,
und man kann nahezu jedes we mindest einmal
dnb hören, aber die besucherzahlen sind imo
nicht so der bringer.
bei "normalen" events, also ohne big (uk) name,
sieht man schon immer die gleichen gesichter,
und das dürften im schnitt so 100-150 leute sein.
kommen grossen namen oder gibts so aktionen
wie ladies haben freien eintritt, dann is die bude
extrem, extrem voller.

also im grunde stimme ich chicken zu, nur die
these mit dem "in-club" kann ich nicht bestätigen.

ja und lösungen, nee, da hab ich keine. ;-(
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Alt 17.07.2002, 20:48   #8
CrazyTob
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eigentlich bin ich eher neu in der szene...also zumindest besuche ich erst sein ca 1/2 jahr junglepartys.
komme, wie ihr ein paar cm weiter rechts sehen könnt aus heidelberg, und das connex ist nicht sehr weit weg!! aber da gehe ich auch nur noch hin wenn größere partys sind, und das einfach aus dem grund, dass es da eben voll ist und wenn nix besonderes ansteht halt nix los ist.
daher glaube ich, das so, vielleicht auch viele andere denken und garnicht erst hin gehen wenn nix großes angesagt ist!?!

Geändert von CrazyTob (17.07.2002 um 20:51 Uhr)
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Alt 17.07.2002, 20:49   #9
partner
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Das Thema haben wir ja schon in vielen threads gehabt....
Also ich denke es liegt an uns, die die DnB lieben,sich damit beschäftigen, neuen Leuten Zugang zu DnB zu verschaffen.Dh. vor allem Dj sets in Umlauf bringen und aufklären wie der Sound momentan ist.Ich hab das Gefühl, daß da zuwenig getan wird. Ich denke, dass viele DnB'ler ein wenig verbohrt sind, wenn es um neue Leute in der Szene geht. Von wegen Kommerzialisierung usw..Da muss man nicht über Partyoverkill reden, da der sich imo wegen schlecht Besuchter Veranstaltungen selbst killt.

Außerdem sehe ich noch einen Rückgang der Feiernden überhaupt. Die Leute gehen "was trinken" oder haben richtige Pläne fürs Wochenende. Was die Clubs auch noch verkraften mussten sind zu mindest in Karlsruhe die verlängerte Sperrstunde für Kneipen. Dh. man kann hier bis spät in der Nacht(3-4h) in der Kneipe bleiben, und geht nicht mehr um 1h in einen Club so wie noch vor einem Jahr.

Ich sehe aber auf keinen Fall schwarz. Dazu ist der Sound und die Produktionen einfach zu fresh. Ich finde nur, daß die DnB szene sich mehr öffnen muss. Viele die ich kenne haben nur noch mit DnB'lern zu tun, und neue im Klub DnB sind oft nicht erwünscht, oder es wird mit anderen garnicht über Musik geredet. Also ich werde weiterhin Leute missionieren. Und finde es immer sehr interessant wie Leute die noch nie mit DnB in berührung kamen, über den Sound denken. Leider bietet sich für neue wie schon erwähnt oft kein Positives Bild auf den Parties.
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...the choice is up to you...
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Alt 17.07.2002, 21:25   #10
Guest
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Beiträge: n/a
Zitat:
quote chicken:
hier der Beitrag. viel spaß beim diskutieren.

ich meine natürlich ist und bleibt db bzw breakbeats usw immer ein underground sound und so soll es auch bleiben...logisch, dass es nachbar's heidi, die sonst nur radio hört, einfacher fällt auf trance oder house den arsch zu shaken aber ich habe das gefühl das das publikum (nachwuchs) wegbricht.
lass das mal nicht die Heidi hören Chicken!
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Alt 17.07.2002, 21:32   #11
CrazyTob
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Ort: Heidelberg
Beiträge: 211
Zitat:
Original geschrieben von partner
... Also ich werde weiterhin Leute missionieren. Und finde es immer sehr interessant wie Leute die noch nie mit DnB in berührung kamen, über den Sound denken. Leider bietet sich für neue wie schon erwähnt oft kein Positives Bild auf den Parties.
also ich konnte in den letzten paar wochen von ca 10-15 leuten nur einen einzigen missionieren!
entweder haben sie gar kein bock oder wenn sie drinn sind gefällts ihnen halt auf den ersten blick schon nicht
versteh ich erlich gesagt nicht!
und ich probiere es auch mit verschiedenen sorten von menschen!!!
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Alt 17.07.2002, 21:35   #12
JVXP
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Zitat:
Original geschrieben von partner
Ich hab das Gefühl, daß da zuwenig getan wird. Ich denke, dass viele DnB'ler ein wenig verbohrt sind, wenn es um neue Leute in der Szene geht. Von wegen Kommerzialisierung usw..Da muss man nicht über Partyoverkill reden, da der sich imo wegen schlecht Besuchter Veranstaltungen selbst killt.
Das ist das wohl wirkliche Problem und zwar schon seit Jahren !!!! War auch schon zu meiner Anfangszeit so und wenn man dann noch jung und unerfahren ist und außerdem noch im Outback wohnt, hat man irgendwie verloren !!!

Zitat:

Ich sehe aber auf keinen Fall schwarz. Dazu ist der Sound und die Produktionen einfach zu fresh. Ich finde nur, daß die DnB szene sich mehr öffnen muss. Viele die ich kenne haben nur noch mit DnB'lern zu tun, und neue im Klub DnB sind oft nicht erwünscht, oder es wird mit anderen garnicht über Musik geredet. Also ich werde weiterhin Leute missionieren. Und finde es immer sehr interessant wie Leute die noch nie mit DnB in berührung kamen, über den Sound denken. Leider bietet sich für neue wie schon erwähnt oft kein Positives Bild auf den Parties.
Das isses und vorallem im Moment.. Aber ich hab auch das Gefühl, dass der Umbruch schon lange stattfindet.. Vorallem wegen diesem Globalisierungsdings und so.. kuck mal, die Engländer kennen jetzt auch die GianaBrotherz oder ander deutsch.. sie kennen Russen, Ungarn, Brasilianer, etc... vor 2-3 Jahren gab es nur die übrlichen Verdächtigen aus UK, die alle in ihrem Zirkus rumgetanzt sind und auch verbohrt waren.. und das hat sich geändert und vielleicht färbt es auch auf den gemeinen D&B Höhrer/Partygänger, etc. ab !!!


Die Hoffnung bleibt !!!!

Thomas
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Alt 18.07.2002, 00:03   #13
polarity
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das problem ist vielleicht auch das internet.

die generation "hui am weekend is ne party mit coolen neuen tracks wo wir hinmüssen" wird von der generation "ich hab den scheiss seit letzter woche als mp3 und habn mixtape mit traktor fürs auto gemacht" generation abgelöst.

das kleine partys weniger besucht werden als grosse hängt vielleicht damit zusammen das die grossen partys immer grösser werden und somit nen hohen standard setzen.

ich selber gehe meist selten auf dnb partys.. weiss aber nich genau warum... denke mal faulheit...

....produziern macht mir mehr spaß

kann mich aber auch irren (schon spät)
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Alt 18.07.2002, 00:22   #14
funny p.
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stimmt sooo goldig kann man dd nicht sehen. ist zwar eine nette und "unverdorbene" szene und besser als andere, aber bei kleinen sachen eher um die 150, mal 200 oder so. sollten big names kommen (wobei die big name definition definitiv sich von big dnb cities unterscheidet), dann geht auch was. strom = ca. 1.000 is so´n highlight.
ragga geht zur zeit sehr steil. und haus sowieso.

eh, ich klär und missionier doch aber nicht auf, bringe hier und mache da und klär den momentanen sound oder so! wer nicht draufkommt, lässts, wers nicht abkann wird in ruhe gelassen. meine freundin mag dnb z.b. überhaupt goar nicht und ich nerv die def. nicht damit. bleibts halt.
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Alt 18.07.2002, 00:26   #15
rascal emcee
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Fassen wir doch mal zusammen:
-Frauen sind nicht der Hauptgrund, können aber wirken.
-Der Sound ist fast immer gut (subj.) gewesen.
-Die Clubs waren schon immmmer mehr oder weniger abgef....

Also:
1. Zur Zeit herrscht Sommerloch.
2. Zu viele Schnick-Schnack Parties, und 0 nix, garkeine ZEIT SICH noch ansatzweise auf irgendetwas besonderes ZU FREUEN!!
3. Unterstützt von leichtem Innovationsmangel. olle stars, langweilige lokals.
4. die frage: wo sind unsere helden? wer sind unsere helden? brauchen wir helden? was macht eine party heute noch besonders? wer die antwort findet wird reich!

D.h.: ohne, dass es am sound direkt liegt, wird die szene langweiliger und unatraktiver. und die
junglists/headz fühlen sich keineswegs total befriedigt wenn sie zuhause, auf der wiese usw. hocken - aber immerhin kostet es kein geld! sowie ein leerer club (konnex, element, soho...usw.)

zu viel kleinvie macht riesen mist! keine pause zum luft holen. die SZENE ZERSTREUT SICH und jedermannn ist frustriert. ein paar veranstalter halb aus liebe, halb aus sonstigen gründen versuchen den dicken kuchen, der nur ein kleines mückentörtchen ist unter sich aufzuteilen, und jeder wundert sich, warum es heute wieder nur krümel zum frühstück gibt. DJ Krust - 330 Gäste

so what? entweder irgendjemand lenkt ein, und irgendjemand wird innovation und faszination(was ist das doch gleich gewesen?) zurrück bringen, oder wir können klein drumsibass bald zu grabe tragen, oder so ... sorry

neue konzepte + weniger parties. jetzt wird es hart. aber wir werden die prüfung bestehen - the force is with us!

Geändert von rascal emcee (18.07.2002 um 00:29 Uhr)
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Alt 18.07.2002, 03:00   #16
marvel
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Ort: Ludwigshafen
Beiträge: 2.729
finde das thema immernoch interessant.

ich glaube dnb wird eher grösser als kleiner. es gibt glaub überall vielmehr partys als früher. dadurch verteilt es sich mehr.

z.b die leute aus heilbronn waren früher fast jedes wochenende in ma. jetzt haben sie auch in heilbronn partys, folglich sieht man sie nicht mehr so oft.

aber insgesamt gesehen sind es glaub ich vielmehr leute als vor 2 jahren.

aber in ma finden zuviele partys mit grossen und interessanten dj statt. die leute haben einfach nicht soviel geld, dass sie 3 mal im monat 10-25 E eintritt zahlen plus sehr teure getränke. ich kenn viele leute die gehen nur wegen den hohen getränkepreise nicht ins connex.
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Alt 18.07.2002, 10:36   #17
Injure
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Beiträge: 1.242
hm. hier gehts auch aufwärts in berlin finde ich. vor allem die kleineren partys laufen gut, was sicher daran liegt , dass es kaum noch grosse gibt. aber durch diese rückbesinnung und veränderung der bisherigen partyinfrastruktur wird alles wieder gemütlicher und familiärer. das scheint gut anzukommen und ich habe das gefühl, dass sich die szene hier stark erweitert und ne menge leute inzwischen indoktriniert sind...

im moment sind sommer und ferien. das sollte man als veranstalter nicht vergessen, wenn man sich über die leere tanzfläche ärgert.
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Alt 18.07.2002, 11:58   #18
fixed-frequency
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Ort: berlin
Beiträge: 742
hier in berlin ist konstant wenig viel los
...kann mit dem durchschnitt gut leben

wenn ich mir den thread so ansehe , fällt mir auf , das hauptsächlich die leute aus früheren jungle-mekkas die musik "bedroht" sehen , im gegensatz zu den kleineren orten , wo sich in den letzten jahren auch langsam eine struktur entwickelt hat und es erst richtig losgeht (unter umständen) ...das hängt zum bespiel auch mit der "spezialisierung" und abgrennzung gegenüber anderen zusammen . ich für meinen teil habe , abgesehen von den aktiven , kaum wirkliche jungleheads in meinem freundeskreis , aber trotzdem besuchen die die partys und bringen wieder andere mit (thema missionierung) .

einerseitz sollten die großen veranstalter ihre partys rar machen und andererseitz die kleineren lokalen crews sich mehr zusammenwerfen , um größere sachen auf die beine zu stellen ...das dnb ausstirbt denke ich weniger , sondern mehr , das er sich verteilt ...aber für einen absoluten neuling kann der einstieg auch manchmal , zugegeben ,
etwas schwierig sein , bei manchen platten derzeit

keep it alive
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Alt 18.07.2002, 12:17   #19
znork
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Zitat:
Original geschrieben von fixed-frequency
... fällt mir auf , das hauptsächlich die leute aus früheren jungle-mekkas die musik "bedroht" sehen , im gegensatz zu den kleineren orten , wo sich in den letzten jahren auch langsam eine struktur entwickelt hat und es erst richtig losgeht (unter umständen) ...das hängt zum bespiel auch mit der "spezialisierung" und abgrennzung gegenüber anderen zusammen . ich für meinen teil habe , abgesehen von den aktiven , kaum wirkliche jungleheads in meinem freundeskreis , aber trotzdem besuchen die die partys und bringen wieder andere mit (thema missionierung) .

da ist sicher was dran, aber auch wir als kleine locals am arsch der welt hatten am vergangenen samstag den besucherzahlenmässigen tiefpunkt.
seit frühjahr wird´s langsam aber stetig immer weniger und über die ursachen kann man nur mutmaßen

es gibt glaub ich auch anderswo viele kleinstadt-veranstalter (wie wir), die erst seit 2 jahren oder so angefangen haben, kleine lokale parties zu machen. das ist dann je nachdem für die leute einfach mal was neues, aufregendes, haste noch nicht gesehen und so nen geilen muskelkater nach dem tanzen kriegt man auf keiner house-party verpasst. einige fangen sogar richtig an, sich für den sound zu interessieren, fragen nach namen, kaufen platten usw. die meisten kommen aber in so ner anfangsphase eher weil´s mal was anderes ist oder sogar hip (sag ich jetzt mal so).

aaaaber: irgendwann ist dieser bonus dann auch aufgebraucht, als veranstalter muss man sich was einfallen lassen.
Locations sind halt das A&O, aber die sind ja infrastruktur und somit schlecht beeinflußbar.
über bookings hat´s bei uns jetzt schon 2mal nicht so funktioniert. es interessiert scheinbar nicht viel, ob da jetzt ein DJ aus wasweissich auflegt. die unterschiede die man als aussenstehender nicht-dnbler mitbekommt sind wohl eher marginal.
wir haben es auch vielleicht übertrieben mit der häufigkeit, das war jetzt der 3. drum&bass-abend innerhalb von 4 wochen (wenn auch immer unter anderen vorzeichen) -> rar machen ist angesagt.

da wir alle so unsere jobs machen, müssen wir auch keine kohle mit den parties ranschaffen, das reduziert den anspruch darauf, lediglich kostendeckend arbeiten zu müssen. wenn ein paar flocken für die plattenkauferei hängenbleiben umso besser.
so ne geschichte mit "frauen freier eintritt", "hier billig besaufen" oder irgendwelche kohlenbezogenen dinge würden vielleicht als lockmittel funktionieren, aber irgendwie will man ja nicht abgehen wie die großraumdissen nebenan. dann lieber ein zahlenmässig geringeres aber dafür angenehmeres publikum, das in erster linie wegen der musik kommt.


wie mit der flaute umgehen? aussitzen !
lass es erst mal wieder winter werden, dann wird´s schon wieder !
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Alt 18.07.2002, 13:07   #20
Dreas
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Ich hab ja ähnliches schonmal im Rhein-Main-Thread gesagt:

Ich denke einfach, dass die Zeit vorbei sein sollte, wo nur Drum&Bass auf dem Flyer stehen musste und die Bude war voll. Es gibt meiner Meinung nach viel zu viele schlechte DJ's (auch bei den alten Hasen und Big Names), die sich jahrelang nur ausgeruht haben und nichts wirklich gerissen haben, außer dass sie Residents im Club XYZ waren. Es muss halt einfach ein Umbruch stattfinden und den Leuten muss wieder das Aufregende an Drum&Bass vermittelt werden. Vor ein paar Jahren war die Musik neu und spannend für alle und man war froh die irgendwo zu hören. Mittlerweile gibt es sicherlich eine potentiell höhere Anhängerschaft, aber es zieht nicht mehr allein der Fakt, dass es halt Drum&Bass die "neue" musik ist, denn die meisten wissen mittlerweile bescheid, was Drum&Bass ist. Leider hat sich durch diese Passivität auch unter vielen Veranstaltern und DJ's eine Sättigung beim Publikum eingestellt. Man hat die Auswahl am Wochenende zwischen mehreren Parties und wenn man dann oft DJ's erlebt, die entweder zu besoffen sind um zu mixen, ständig die selben Platten spielen, seit Jahren es nicht gelernt haben zu mixen etc. dann wirkt sich das leider auch auf Leute aus, die sich in der Hinsicht wirklich Mühe geben. Das Publikum konsumiert nur noch, weil ja das Terrain oftmals schon abgesteckt scheint und irgendwann verliert es wie bei allen Hypes schnell das Interesse.
Meine Meinung ist, dass Drum&Bass nur vom Mitmachen lebt, weil es ja eine Kultur ist. Und das muß nicht vom vielen Geld abhängen, sondern vom Enthusiasmus des Einzelnen. Leider ist es auch hier mittlerweile so, dass man lieber DJ's bucht, die echt scheiße sind, weil sie halt aus irgendwelchen Gründen einen Namen haben oder weil man sich von demjenigen einen Vorteil verspricht, anstatt auf Skillz zu setzen. Da ich ursprünglich vom Hip Hop komme, wo es mal (lang ist's her) nur um Skillz ging, kann ich solche Tendenzen echt nicht nachvollziehen. Es geht letztendlich um die Musik und nicht um Money making oder um Big Business!
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Alt 18.07.2002, 13:09   #21
glacius
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weiss nicht...wenn ich so über die letzten gigs nachdenke waren die alle gut. von den leuten, der stimmung usw. auch die promoter waren glücklich.

wenn ich mir die situation in frankfurt so betrachte ist es so das die feier in-locations mit kostümchen und camper schuhen voll sind und gut laufen.
und wenn man mal mit house/techno leuten spricht kommt eigentlich immer dasselbe: ich find dnb gar nicht so schlecht aber da hat niemand spass, alle sind ernst und keiner lacht auf den partys ;-)
das diese aussage so nicht stimmt ist klar aber ein bischen was ist schon dran, die einen mögen diesen oder jenen sound nicht, für die anderen ist der falsche mc am start usw.
dnb sollte dieses "musik von spezialisten für spezialisten" image loswerden, dann klapts auch mit dem nachbarn!!
ist nicht schlimm wenn man auf ner party auch mal einfach so seinen spass hat, auch wenn nicht alles ideal ist...

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04 MAI 2007 - Mysteries of FUEL @ Robert Johnson
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Alt 18.07.2002, 13:24   #22
D.E.E.N
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Ich denke viel mehr Leute finden diese Musik gut,aber ein Grund warum viele (ältere)Leute nicht z.B.ins Connex gehen liegt wohl daran das der Schuppen einfach total versifft ist,und das ist bei den meisten Clubs net besser.
Als Bukem im Karlstorbahnhof/HD war hab ich bestimmt 10-20Leuts gesehn die älter als 50Jahre waren.Das liegt natürlich zum einen am Sound vom Bukem,aber als er nen Monat später im Connex war---kein Mensch älter als 30Jahre,verbessert mich wenn ich mich täusche.
Ich wünsch mir einfach das auch älteres publikum da ist und nicht nur 14-20Jährige.
D.E.E.N ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.07.2002, 13:28   #23
glacius
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das mit den klubs ist auch richtig!!
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04 MAI 2007 - Mysteries of FUEL @ Robert Johnson
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Alt 18.07.2002, 13:41   #24
JVXP
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Glacius du hasch rescht !!!

Es ist so.. ich muss mal kucken, ich schlepp mal in 3-4 Wochen meine Schwester auf's BrokenBeatz Festival und wahrscheinlich wird die mir dann auch die Ohren vollheulen mit: "Da sind nur Kopfnicker und keiner hat Spass !!!!" Es ist doch teilweise wirklich so !!!! Bei House und Trance siehste nur die Mädels total schwachsinnige Sachen machen und bei D&B ist das halt manchmal annersd.. Aber dieses Spezialisten Image kommt glaub ich auch schon alleine durch die Musik.. Die spircht halt nicht jeden an (trotzdem viele).. ich weiß noch ich hab sovielen Leuten D&B zum hören gegeben und dann kam immer.. iss mir zu schnell, is mit zu kompliziert und so sachen.. Manche Leute erkennen den Sinn und manche eben nicht.. Genauso wie ich den Sinn in so Trance Scheisse sehe, der da IMMER abgeliefert wird !!!!!


Thomas
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"Ich distanzier mich von allem, was JVXP jemals geschrieben hat. :)"
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Alt 18.07.2002, 13:42   #25
Su3-ject
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die partys sind zwar nicht übel hier in wien,nur denke ich folgendes.

ich hätte gerne etwas mehr den nachwuchs gesehen.
12 euro + upto ?? für main acts ist zwar ok (irgendwie muss man ja das booking wieder retour bekommen),
aber sobald nationale acts auflegen,ist die stimmung zwar
gut,aber das publikum nie so present wie bei andy c.

das ist so wie mit dem nachwuchs im sport.

der gehört mehr gepushed,aber zu oft vermisst...thats it

..eeZ Sub-ject
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Alt 18.07.2002, 14:07   #26
Hendriks
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Zum Glück hat Norddeutschland ne recht aktive Szene und muss sich keine Sorgen machen! Kleine Parties im Schlachthof Bremen ziehen regelmässig 3-400 Leute, auf unserer letzten Party (nur local newcomer, kein grösserer Name) 400, im Piranha am Bahnhof jeden Freitag zwischen 150 und 200 Leuten. Dazu kommen noch jede Menge kleinerer Parties in Hamburg, Hannover, Braunschweig usw. Die grossen Raves sind da nicht mit zugezählt. Es hat schon jemand gut gesagt, wenn sich jeder von uns aktiv weiter dran beteiligt, dann stirbt DnB nicht. Und das wird es auch nicht. Wie oft hört man dass, sieht aber ständig neue Labels und neue Producer aus ganz Europa? Wer die Augen aufmacht sieht, dass DnB quicklebendig ist.

Hendriks
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Alt 18.07.2002, 14:46   #27
mr.burns
Diamond Head
 
Benutzerbild von mr.burns
 
Registriert seit: 26.05.2002
Ort: irie town
Beiträge: 5.018
Smile

ich seh da auch einige widersprüche in der diskussion um dr&bass-tod ( wie unvorstellbar grausam!!) und der kommerzialisierung und dem sog. ausverkauf. einerseits solls ein undergroundthing bleiben, andererseits haben ein paar leute angst um das fortbestehen dieser musik!täusch ich mich da, oder kommt diese diskussion/angst alle zeit mal hoch?!
wie man sieht und was auch schon bekannt war, ist die situation von ort zu ort unterschiedlich. die leute, die versuchen andere zu missionieren oder djsets unters volk bringen...respect!!!hab ich auch gemacht oder machs immer noch, nur nicht soo engagiert.. ABER:widerspricht das nicht diesem "abgrenzungsgedanken"den hier viele haben??
dr&bass wird weiter quicklebendig sein ( das ist die botschaft ), aber das mit den leuten, die ernst schaun und mitm kopfnicken und jeden track analysieren ( von spezialisten für spezialisten ) ---ok, aber wundert euch nicht, wenn die "normalen" besucher dann erst mal staunen und......
ein weiteres ding ist, dass es den dr&b-partybesuchern teilweisen sehr schwer gemacht wird, was den sound betrifft. logo, für "unsereins" is es natürlich fein, die neusten produktionen und dubs von was weiss ich zu hören und darauf zu feiern, ABER die normalen besucher finden keine oder nur wenige stücke mit wiedererkennungswert, da immer ( bei den meisten is es so) das neuste, frischeste vinyl auf dem teller liegt!!wie gesagt, feine sache für spezialisten, aber für welche dies nicht sind...
schlussgedanke: solange es soviele headz und dr&b-liebhaber gibt, muss man sich keine sorgen machen!!der sound rockt einfach ( größtenteils ) und solange das so is, kein stress
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Alt 18.07.2002, 15:58   #28
funny p.
Gold Head
 
Registriert seit: 06.07.2001
Ort: Double D Town
Beiträge: 1.757
das istn guter punkt, burns: der wiedererkennungseffekt. jetzt wo du´s sagts.

bei hiphop parties geht alles steil wenn classics oder eben bekannte/alte sachen kommen, weil kennt man usw. bei dnb isses "langweilig" tausend mal gehört. ich will neues. dubs!
es gibt ja auch keine einprägsamen hooks.

es stimmt, deswegen kommen nicht hardcore dnb freunde vielleicht nicht so klar drauf.
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Alt 18.07.2002, 16:46   #29
rascal emcee
Gold Head
 
Benutzerbild von rascal emcee
 
Registriert seit: 06.05.2001
Ort: Colonesien
Beiträge: 1.615
naja schwiereig zu sagen.
sicher einerseits ist es "spezialisten-musik", weil man es blicken will, dahinter steigen will, und dann schmerzt das wissen halt manchmal. andererseitz kann ich mich an meine ersten dnb events erinnern und es war keineswegs so - ganz im gegenteil ich bin kaum drauf klargekomen, wie man so heftig und willenlos abfeiern kann. stichwort faszination.

ansonsten findet nun halt eine umstrukturierung statt. mit weniger events und etwas winter-wetter bekommt man die leute schon in die hütte. tja und wenn irgendwann einmal großveranstaltungen mit lokals stattfinden, was im raum stuttgart, hamburg, bremen, mannheim und auch andernorts gut möglich wäre, dann kann man für wenig geld den sound den man liebt, günstig feiern so wie früher.

wer sind die helden, was fasziniert uns? ein wichtiger punkt.
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Alt 18.07.2002, 16:57   #30
funny p.
Gold Head
 
Registriert seit: 06.07.2001
Ort: Double D Town
Beiträge: 1.757
heldentum will ich nicht und baut sich auch nicht so bei mir auf wie bei hiphop zb.

faszinieren tut mich die schnelle, treibende (und härtere) Musik, die feiernden leute, ne fette anlage und ne schöne location.

was kannst du jetzt damit anfangen um was zu verändern?

??? (als ersatz fürn fragenden smilie)
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