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Alt 15.03.2010, 23:02   #1
Polaroid
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Post Neuer Rechner zum Produzieren

Tag...
ich brauche einen neuen PC und bin leider etwas hilflos...
So wie ich das verstanden habe sind für die Musikproduktion hauptsächlich wichtig:

-Arbeitsspeicher
-CPU
-Soundkarte

Soundkarte ist schon vorhanden.
Bin auf die Seite hardwareversand.de gestoßen, die bieten ein "Basissystem" an:
http://www4.hardwareversand.de/pccon...rator.gpOnly=0

Was ist davon zu halten?
Evtl. zuwenig CPU?


Im Vorraus Danke für die Hilfe.
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Alt 16.03.2010, 12:16   #2
massline
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Naja, es hängt z.B. seeehr von deinem Nutzungsverhalten ab welche CPU für dich die beste wäre.

Geht es zum Beispiel um hohe geschwindigkeit pro cpu-kern (z.b. beim encoding, nachbearbeitung) würde ich dir einen Intel Core2Duo (z.B. E8400, 6MB cache) empfehlen.

Nutzt du viele Multithreaded-Applications (darunter dürfte z.B. ableton fallen) wäre ein QuadCore ganz gut, wobei ich hier (vor allem aus Preis/Leistungsgründen) einen Phenom II x4 empfehlen würde (gerade die Mainboards mit GX790-Chipsatz für AM3 sind dank integrierter Grafiklösung meist sehr Preiswert).

Wenn genügend Geld zur Verfügung steht kann man natürlich auch zur eierlegenden Wollmilchsau, einem Core i7 greifen - dieser hat eine hohe Leistung pro Kern (bei nutzung von nur einem CPU-Kern wird dieser automatisch übertaktet) und trotzdem 4 Kerne insgesamt. Allerdings ist diese Plattform noch sehr teuer...

Was Arbeitsspeicher betrifft: DDR2-1200 (für LGA775, also Core2Duo) oder DDR3-Speicher ist von der Geschwindigkeit her absolut ausreichend (bei DDR3 ist es fast egal welchen, die sind alle schnell genug und werden noch nicht ausgereizt).
4GB sind mittlerweile bezahlbar geworden und würde ich auch empfehlen. Mehr als 4GB ist zwar ein nettes schmankerl, bringt dir aber absolut garnichts (da so gut wie alle Anwendungen 32bit sind und so maximal 3,7gb nutzen können).

Wenn du schon eine Soundkarte hast und einen ungefähren Preisrahmen nennen kannst kann ich dir auch gerne ein System zusammenstellen - das sollte recht günstig machbar sein.
Die Systeme auf der von dir verlinkten Seite halte ich im übrigen für leistungsschwach.

Das AMD-System setzt auf einen Sempron, der durch seinen kleinen cache gerade bei Multimedia-Anwendungen recht schwach ist.
Für das Intel-System gilt im Prinzip das gleiche - was zählt ist nicht nur der Takt (2,7Ghz wären im Vergleich zu den 3Ghz eines E8600 garnicht mal so wenig) sondern auch der Cache auf der CPU, und der ist bei den kleinen Modellen doch sehr beschnitten.

Gruß
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Alt 16.03.2010, 12:24   #3
gmaagsta
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Zitat:
Zitat von massline Beitrag anzeigen
4GB sind mittlerweile bezahlbar geworden und würde ich auch empfehlen. Mehr als 4GB ist zwar ein nettes schmankerl, bringt dir aber absolut garnichts (da so gut wie alle Anwendungen 32bit sind und so maximal 3,7gb nutzen können).
rein als physikalischer arbeitsspeicher ja, zusätzlich gbs ram können aber z.b. als ramdisk eingbunden werden, die z.b. für swap und temporäre dateien genutzt wird. pratkisch gesehen und von der geschwindigkeit ist das nur ein marginaler unterschied im vergleich zu physikalisch mehr ram. insofern lohnt sich die anschaffung von mehr als 4gb ram auch bei 32bit betriebssystemen.
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Alt 16.03.2010, 13:39   #4
massline
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nicht ganz richtig...


Ein 32bit-OS kann mehr als 4 bzw 3,74gb garnicht ansprechen, also kann man es auch nicht als ramdisk nutzen (was nebenbei bemerkt auch nicht gut wäre weil die auslagerungsdaten so auf 4gb begrenzt wäre was beim kopieren großer Dateien zu problemen führen kann).

Und die Physikalische Adresserweiterung (PXE) ist nur Makulatur - Es funktioniert nicht zuverlässig, ist langsam (wg dem Mapping der Speicheraddressen) und ändert nichts an der Tatsache dass eine Anwendung maximal ca 3GB zur Verfügung hat (bei windows xp sogar noch weniger).

Außerdem: Es gibt heutzutage keinen Grund kein 64bit-Betriebssystem einzusetzen, wenn dies möglich ist.
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Alt 16.03.2010, 13:44   #5
soundsurfer
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Zitat von massline Beitrag anzeigen

Nutzt du viele Multithreaded-Applications (darunter dürfte z.B. ableton fallen) wäre ein QuadCore ganz gut,
muss aber auch nicht unbedingt sein, selbst mit nem dualcore fährt man da ganz gut. hatte im bezug auf ableton bis dato noch keine probleme in der hinsicht
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Alt 16.03.2010, 13:47   #6
massline
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Zitat:
Zitat von soundsurfer Beitrag anzeigen
muss aber auch nicht unbedingt sein, selbst mit nem dualcore fährt man da ganz gut. hatte im bezug auf ableton bis dato noch keine probleme in der hinsicht
Denke ich auch. Das gute an den Quadcores ist halt vor allem dass man recht viel Leistung für kleines Geld bekommt (Phenom II - die AMD DualCores sehen gegen die Intels ja kein Land mehr) und dass das ganze zukunftssicher ist. Ich persönlich bevorzuge ohnehin sehr hoch getaktete dualcores - besser zum zockn
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Alt 16.03.2010, 14:08   #7
gmaagsta
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Zitat:
Zitat von massline Beitrag anzeigen
nicht ganz richtig...


Ein 32bit-OS kann mehr als 4 bzw 3,74gb garnicht ansprechen, also kann man es auch nicht als ramdisk nutzen (was nebenbei bemerkt auch nicht gut wäre weil die auslagerungsdaten so auf 4gb begrenzt wäre was beim kopieren großer Dateien zu problemen führen kann).

Und die Physikalische Adresserweiterung (PXE) ist nur Makulatur - Es funktioniert nicht zuverlässig, ist langsam (wg dem Mapping der Speicheraddressen) und ändert nichts an der Tatsache dass eine Anwendung maximal ca 3GB zur Verfügung hat (bei windows xp sogar noch weniger).

Außerdem: Es gibt heutzutage keinen Grund kein 64bit-Betriebssystem einzusetzen, wenn dies möglich ist.
hab ich doch gesagt, dass als physikalischer ram nicht mehr ansprechbar ist! dennoch ist es möglich (völlig unabhängig von PAE), den vom os nicht adressierten bereich als ram-disk zu mappen. eine größenbeschränkung hierfür gibt es nicht. auslagerungsdateien können auch ohne probleme auf mehrere laufwerke verteilt werden, insofern zieht das argument auch nicht... außerdem kenn ich kein betriebssystem, das dateien beim kopieren komplett in den ram läd oder komplett in die auslagerungsdatei schreibt...
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Alt 16.03.2010, 16:41   #8
massline
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Also kennst du Windows nicht?

Sorry, aber das was du hier schreibst ist nonsense!

1. Zum erstellen der Ramdisk muss der Arbeitsspeicher Addressierbar sein. Ich möchte mal sehen wie du nicht addressierbaren Arbeitsspeicher (der demnach für dein Betriebssystem nicht existiert) einer Ramdisk zuteilst - das ist schlichtweg NICHT MÖGLICH!
Es sei denn die Ramdisk wird auf LowLevel Ebene erzeugt und emuliert eine Festplatte, aber ich bezweifel sehr stark dass es im consumerbereich auch nur ein einziges Mainboard gibt welches solche Funktionen bietet.

Die schlechte Ram-Nutzung bei WindowsXP (maximal 2gb können von Programmen belegt werden, dann wird ausgelagert) wird teilweise umgangen indem eine Ramdisk als Swap genutzt wird. Das ist aber nur dafür gemacht um die teils blödsinnigen Restriktionen in der WindowsXP speicherverwaltung zu umgehen und findet auch meistens bei pcs mit genau 4gb ram verwendung (man teilt den ram dann in 2gb ram und 2gb ramdisk, um mehr als 2gb insg. für anwendungen zur verfügung zu haben).


2. Microsoft Windows nutzt die Auslagerungsdatei bei vielen Dateioperationen.
Du kannst ja mal versuchen eine über 4gb große .iso file zu kopieren oder (noch besser) zu komprimieren/dekomprimieren und dabei die Auslagerungsdatei beobachten.
Das kopieren von über 4gb großen Dateien bei auf 4gb begrenzter größe von Ram
+Swapfile führt definitiv zu einem Fehler - das kann ich dir aus (schmerzhafter) erfahrung sagen.


Bis einschließlich 4GB Ram kann man 32bit Betriebssysteme ja noch nutzen, aber darüber wird es zunehmend schwachsinnig. Auch sollte mal gesagt werden, dass es imho nicht einen einzigen guten Grund gegen x86_64 gibt! Zumal man 32bit-Anwendungen mit einem 64bit-OS ohne Einschränkungen nutzen kann und immer mehr Anwendungen auch oder exklusiv für 64bit-Betriebssysteme entwickelt werden.

32bit ist bei aktuellen Computern tot - das errkennt man schon allein daran dass man mittlerweile selbst bei fertigsystemen meist die 64bit-version von windows findet.
Für die Leute die auf topaktuellen systemen noch windowsxp verwenden und sich mit etlichen computerbild-tweaks das system verunstalten weil sie denken sie hätten so etwas mehr spieleleistung habe ich absolut kein verständnis.

Bei alten computern ist das natürlich was anderes, da sollte das drauf laufen was zum System passt. Aber bei einem Modernen Computersystem auf eine veraltete Softwarearchitektur zu setzen ist ungefähr so klug wie einen Porsche mit selbstgebranntem zu betanken.
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Geändert von massline (16.03.2010 um 16:43 Uhr)
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Alt 16.03.2010, 17:39   #9
gmaagsta
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sorry aber nach deinem geschrieben glaub ich nicht, dass wir ernsthaft weiter diskutieren sollten besonders wenn du in den bereich der softwareentwicklung und in richtung betriebssystemverhalten gehst...

nur nochmal als rhetorische frage um dir die unsinnigkeit deiner aussage vor augen zu führen: braucht man fürs kopieren eines festplatten- bzw. systemimages dann auch entsprechend ram und eine auslagerungsdatei die 100GB groß ist? egal wie schmerzhaft deine erfahrungen mit 4gb-dateien sind, das problem liegt da wohl wo ganz anders...

out.
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Alt 16.03.2010, 20:04   #10
Polaroid
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Zitat von massline Beitrag anzeigen
Naja, es hängt z.B. seeehr von deinem Nutzungsverhalten ab welche CPU für dich die beste wäre.

Also ich benutze Cubase und die Rechenleistung geht wohl für die Plugins drauf.



Zitat:
Zitat von massline Beitrag anzeigen
Wenn du schon eine Soundkarte hast und einen ungefähren Preisrahmen nennen kannst kann ich dir auch gerne ein System zusammenstellen - das sollte recht günstig machbar sein.

Cool, das wäre nett von dir!
Der preisliche Rahmen sind ca. 500-650 Euro.
Da ich eine gewisse ältere Version von Cubase benutze, tendiere ich zu einem 32-Bit System.
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Alt 16.03.2010, 22:16   #11
massline
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Zitat:
Zitat von gmaagsta Beitrag anzeigen
sorry aber nach deinem geschrieben glaub ich nicht, dass wir ernsthaft weiter diskutieren sollten besonders wenn du in den bereich der softwareentwicklung und in richtung betriebssystemverhalten gehst...

nur nochmal als rhetorische frage um dir die unsinnigkeit deiner aussage vor augen zu führen: braucht man fürs kopieren eines festplatten- bzw. systemimages dann auch entsprechend ram und eine auslagerungsdatei die 100GB groß ist? egal wie schmerzhaft deine erfahrungen mit 4gb-dateien sind, das problem liegt da wohl wo ganz anders...

out.
Schonmal eine 4gb rar-Datei entpackt bei weniger als 4GB ram + swap? nein? Gehst ja toll auf meine Argumente ein...

Bezüglich des Auslagerungsverhalten von Windows kann man sich im übrigen auch sehr gut informieren, bei Microsoft ist eben doch nicht alles so geheim wie man manchmal denkt - und gerade bei Kopiervorgängen wird DEUTLICH mehr ausgelagert als man denkt (vor allem beim Kopieren auf Wechseldatenträger). Gerade Windows verhält sich oftmals aus Anwendersicht suboptimal (übermäßig viel zwischenspeichern) um das Dateisystem nicht zu schädigen (zumindest bei FAT-Partitionen, aber da diese kein Journal haben ist das ja auch sinnvoll).

Wie du nicht verfügbaren Arbeitsspeicher als Ramdisk verwenden willst konntest du mir auch nicht erklären - komisch ^^ Ich hab mich so auf deine Antwort gefreut!

Sorry wenn dir das Thema zu hoch ist, ich sollte wohl nurnoch mit Leuten reden die vom Fach sind.
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Geändert von massline (16.03.2010 um 23:00 Uhr)
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Alt 16.03.2010, 22:51   #12
massline
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@Polaroid: Hab da mal auf die Schnelle was zusammengeklickt:

http://www.alternate.de/html/tu.html?sc=1197376449

Erklärung dazu:

Cubase nutzt mehrere Kerne ziemlich effizient (jedes Plugin kann auf einem anderen Prozessorkern laufen), also habe ich dir mal einen QuadCore zusammengestellt.

Der Prozessor hat mehr als genügend Leistung, kostet dafür aber noch relativ wenig.
Das Mainboard hat eine integrierte Grafiklösung (Radeon 4290), welche auch für das eine oder andere Spiel zwischendurch ausreichen sollte (solange es nicht Crysis sein muss).

Wenn du später mal eine stärkere Grafikkarte nachrüsten willst ist das kein Problem - solange du eine AMD/ATI-Karte einbaust kannst du im Desktop-Betrieb die Stromsparende onboardlösung verwenden und bei anspruchsvollen spielen deine Karte (das ganze geschieht dann vollautomatisch).

Als Festplatte habe ich dir mal eine Samsung 1tb-Platte hinzugefügt. Für höhere Datensicherheit würde ich dir aber empfehlen noch eine zweite einzubauen und die beiden zu spiegeln (http://de.wikipedia.org/wiki/RAID -> siehe RAID1).

Ein DVD-Brenner gehört wohl zum guten Ton

Falls du Wert auf eine leise Geräuschkulisse legst empfehle ich dir noch einen CPU-Kühler zu kaufen (meine Empfehlung: http://www.alternate.de/html/product...PU-K%C3%BChler )
Unbedingt nötig ist dies aber nicht, der mitgelieferte CPU-Kühler reicht zumindest aus um den Prozessor vorm Hitzetod zu bewahren.

Falls du dir ein anderes Gehäuse aussuchst (das ist ja immerhin geschmackssache) bräuchtest du noch ein Netzteil - Unter der Annahme dass du auf niedrige Lautstärke Wert legst empfehle ich:

http://www.alternate.de/html/product...l3=ab+500+Watt

Das ist zwar nicht das beste, aber immernoch mehr als ausreichend und was Preis/Leistung angeht im moment nicht zu toppen.

-------------

Damit wärst du in der Minimalausstattung (also der WArenkorb wie ich ihn dir geschickt habe) bei ziemlich genau 500 Euro. Selbst wenn du ein anderes Gehäuse wählen solltest und dir dementsprechend noch ein Netzteil kaufen musst landest du unter 650 Euro, also noch im Rahmen.

Sollte irgendwas nicht deinen Wünschen entsprechen so melde dich einfach, es gibt immer alternativen

P.S.u kannst die Teile natürlich auch woanders kaufen. Ich habe nur Alternate benutzt weil ich den Shop so schön übersichtlich finde
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Alt 17.03.2010, 00:01   #13
Polaroid
Newcomer
 
Registriert seit: 28.06.2009
Beiträge: 3
Vielen Dank,hast mir sehr weitergeholfen!

Ich schaue mir das morgen mal genauer an und falls Fragen auftauchen werde ich dich nochmal konsultieren
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