Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Retrospektive: 2002


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raft
17.11.2001, 14:14
Ich denke 2001 war unbestritten ein gutes Jahr für dnb,viele Styles,viel Variation,unaufzählbar viele gute Lieder...
Was meint ihr wies 2002 weitergeht?Jungle hat sich ja oft in Wellen auf und abbewegt,aber ich bin ziemlich sicher das es nächstes Jahr gut weitergeht solange sich nicht wieder alles in eine Richtung festlegt.Meine Tips für nächstes Jahr:High Contrast werden größer werden,Teebee wird durch und nach liquid light auch noch einen Schritt nach oben machen und Kemal+Rob Data werden eine HammerLP abliefern(nur Vermutung,wird nämlich Zeit dafür)
Gespannt bin ich auf Grooveriders album und darauf wies mit dem Swing-Beat weitergeht
und darauf was nächstes Jahr so aus Deutschland kommen wird.
Aber mal sehen,erstens kommt es anders...

subside
17.11.2001, 17:34
netter thread der sich hier ankündigt, kann raft nur zustimmen und ich hoffe das der Zyklus mit 2002 noch eine steigerung erlebt, ich find ja den Bodyrockähnlichen tune SPACEHOPPER von BC geil...kommt ja dann im Januar

Valerian
17.11.2001, 18:34
Ja 2001 war ein gutes Jahr..es gab jede Menger guter releases und auch die Parties in deutschland scheinen gut zu laufen. es scheint fast eine zweite welle des drum and basses zu laufen....in Zürich läuft es gut mit mindestens 8 Parties das wochenende über und selbst im abgelegenen Konstanz feiern 400 Leute bei der Basslastic mit TGM bis zum Umfallen.

Der interessante Punkt ist der im ersten beitrag schon angsprochene:
Es gibt gute und vor allem verschiedene Styles...mittlerweile ist es fast schwer geworden rein mixmässig die verschiedenen dinge von c44, teebee, keith, die, bc, den amis um UFO, sage und Juju, klute etc. in ein set zu verpacken....das führt schönerweise dazu, dass dieses Phänomen, dass alle das selbe spielen, wieder ein wenig verschwindet und selbst regionale djs ohne producerbackground eigene wiedererkennbare (und damit selektiv bookbare) Stile entwickeln können. Das ist sicher in Ballungsgebieten wie jetzt KA/MA interessant, da man dann vielleicht sich auch besser als DJ positionieren kann, ohne auf diese \"Ich kenn da den Booker\" /\"Nur die Crewmacht dieunddieParty\"-Vetterleswirtschaft angewiesen zu sein.

Ich stimme voll zu: Kemal/RobData und damit ja auch Konflikt werden was Dickes rausbringen; Greenman und den Kölner werden konstant Gutes produzieren, Miquel Ayala mal sehen, Teebee wird noch ein paar Megatracks bringen und auf der eher blumigen seite wird von Matrix einiges zu erwarten sein. Letzen Samstag in Zürich hat er ein paar wunderbare Eigenproduktionen gespielt (review unter www.datababes.de), die ich gern bald hören will.