Velvet K
20.12.2007, 00:36
Nach sieben Jahren hat ein holländisches Diplomaten-Ehepaar ein Adoptivkind aus Südkorea einem Zeitungsbericht zufolge aus der Familie verstoßen. Das Mädchen habe sich nicht richtig eingelebt, lautete die bittere Begründung.
Hongkong - Die Eltern gaben den Angaben zufolge zu Protokoll, das Kind habe sich nicht in die Familie integriert. "Sie entschieden nun, dass es zu schwierig sei, das Mädchen großzuziehen, wegen des Kulturschocks", sagte ein Sprecher des südkoreanischen Konsulats heute in Hongkong. "Sie sagten unter anderem, das Mädchen habe ihr Essen nicht essen wollen. Das ist ein eigenartiger Grund."
Das niederländische Ehepaar hatte zum Zeitpunkt der Adoption im Jahr 2000 angeblich geglaubt, dass es keine eigenen Kinder bekommen könne. Später, als der Diplomat von Südkorea nach Hongkong versetzt wurde, bekam seine Frau dann doch noch ein leibliches Kind. Die adoptierte Tochter besitzt zwar weiterhin die südkoreanische Staatsbürgerschaft, spricht aber nur Niederländisch und Kantonesisch.
Ein Sprecher des niederländischen Konsulats in Hongkong wollte die Rückgabe nicht kommentieren, da es sich um eine persönliche Angelegenheit handele.
quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,522503,00.html
einfach nur :puke:..dass es probleme mit der integration geben kann, müsste ja wohl klar sein, wenn man ein ausländisches kind adoptiert. keine ahnung was die noch für probleme hatten, aber so geht man mit einem kind nicht um, egal ob adoptiert oder das eigene. als obs ein spielzeug wäre, das ausgedient hat :grrr:
Hongkong - Die Eltern gaben den Angaben zufolge zu Protokoll, das Kind habe sich nicht in die Familie integriert. "Sie entschieden nun, dass es zu schwierig sei, das Mädchen großzuziehen, wegen des Kulturschocks", sagte ein Sprecher des südkoreanischen Konsulats heute in Hongkong. "Sie sagten unter anderem, das Mädchen habe ihr Essen nicht essen wollen. Das ist ein eigenartiger Grund."
Das niederländische Ehepaar hatte zum Zeitpunkt der Adoption im Jahr 2000 angeblich geglaubt, dass es keine eigenen Kinder bekommen könne. Später, als der Diplomat von Südkorea nach Hongkong versetzt wurde, bekam seine Frau dann doch noch ein leibliches Kind. Die adoptierte Tochter besitzt zwar weiterhin die südkoreanische Staatsbürgerschaft, spricht aber nur Niederländisch und Kantonesisch.
Ein Sprecher des niederländischen Konsulats in Hongkong wollte die Rückgabe nicht kommentieren, da es sich um eine persönliche Angelegenheit handele.
quelle:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,522503,00.html
einfach nur :puke:..dass es probleme mit der integration geben kann, müsste ja wohl klar sein, wenn man ein ausländisches kind adoptiert. keine ahnung was die noch für probleme hatten, aber so geht man mit einem kind nicht um, egal ob adoptiert oder das eigene. als obs ein spielzeug wäre, das ausgedient hat :grrr: