Vollständige Version anzeigen : Aufbau von D&B-Tracks?
Hätte da mal eine Frage. Und zwar: Wie schaut der normale Aufbau eines DNB Tracks aus. Also bei welcher Länge fängt zb das erste Break an? Oder wie lange ist ein Intro?
( zb: Vapourspace von C4C).
Vielleicht könnts ihr mir da weiterhelfen?!
Für solche und ähnliche Fragen check mal:
www.spinwarp.com
Genauer gesagt:
http://www.spinwarp.com/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=174
fixed-frequency 09.06.2002, 11:12 nich schlecht ,als orientierung
...ich würde mich allerdings nicht so an die maßangaben und einige andere "rules" halten ;)
Wie du schon sagtest als Orientierung eben. Ich denke am besten ist es komplette Arrangements mal nachzubauen.
Ich hab mir mehrere Tracks genommen in Wavelab die genaue Geschwindigkeit ermittelt und dann in Logic das Arrangement grob nachgebaut. Also für jedes Element des Track Basslinie HH Effekt1 Effekt2 .... Fläche etc eine Spur genommen und dann halt für die Länge des Pattern ein Feld eingezeichnet. So kommt man dahinter wie die Profs das arrangieren kann das erstmal nachbauen und kommt nach dem zehnten analysierten Track von ganz alleine klar. Ein Vorteil ist auch das man sieht wieviele Sachen man braucht für einen Track. Mit zu wenig Bausteinen kann man einen Track einfach nicht über 6 min ziehen ohne dass er langweilig wird.
Ich denke das ist eigentlich das beste was man machen kann um arrangieren zu lernen. Ist ja eigentlich immer so hören - analysieren - anwenden - weiterentwickeln.
fixed-frequency 09.06.2002, 21:39 Original geschrieben von tex
ch denke das ist eigentlich das beste was man machen kann um arrangieren zu lernen. Ist ja eigentlich immer so hören - analysieren - anwenden - weiterentwickeln.
genau ...ich hab das halt übers mixen gelernt , da verinnerlicht man ja die trackstrukturen am besten :D
silbrfish 09.06.2002, 21:53 Original geschrieben von fixed-frequency
..., da verinnerlicht man ja die trackstrukturen am besten :D
korrekt! ;-)
ich hab aber trotzdem zum größten teil meinen eigenen style! :D
bass2dark 09.06.2002, 22:48 ihr solltet euch schon an die bekannten schemen halten und den track so dj-friendly wie möglich produzieren. nicht ist nerviger als ein tune, der alle konventionen entgegen arbeitet. wenn ein andy c mal so etwas produziert, dann sagen alle, "ok, er darf das". ein bedroom-producer schneidet sich damit ins eigene fleisch. gerade beim intro und drop. 48 bar intro, dann drop.
individualität ok, aber bitte nicht bei der bar-struktur.
B2D
Gyroscope 10.06.2002, 09:53 Wieso das denn bitte sehr? Der DJ der es nicht gebacken kriegt einen Track zu mixen der z.B. nach 64 statt 48 bars (und das ist ja schon schwer experimentell ;)) dropt hat es wohl kaum verdient in irgendeinem Club am Plattenteller zu stehen. Gerade unbekannte Producer sollten IMHO aus tausendfach durchgenudelten Schemas ausbrechen und was anderes machen.
tha-darker 10.06.2002, 21:38 hm, strukturen zu folgen ist gut, aber dass sogar das intro zeitlich vorgeschrieben ist siehe 48bars, halte ich für shit. deswegen langweile ich mich auch so oft, wenn ein dj in der regel darkes, amen-gebretter spielt, da aufbau---bassbreak-splatter und das stundelang *gähn*
jeder soll machen wie er es für richtig hält. einen dj zeichnet sich dadurch aus, dass er mixt und die tracks kennt imho und nicht dadurch dass er fließbandarbeit macht.
"uiuiui, das intro von dem track geht länger wie die ganzen anderen 4000tracks, jetzt weiß ich aber nicht mehr weiter...." ;)))))))) *spass*
fixed-frequency 10.06.2002, 22:53 jo ...total science (z.b.) machen es vor , da gehen die intros manchmal über den halben track oder es gibt nur ein kurzes drumintro bevor es zur sache geht ;)
bass2dark 10.06.2002, 22:58 heiheiei... natürlich ist es egal, ob ein tune nach 24, 48, 64, usw. bars dropt. das intro kann auch 512 bars haben.... vollkommen egal.
nur sollte der drop nicht nach 7 oder 33,5 bars droppen. YKWIM?
B2D
polarity 11.06.2002, 00:36 das wort aufbau sagt doch schon alles .. es muss sich aufbauen.
tha-darker 11.06.2002, 12:43 Original geschrieben von bass2dark
heiheiei... natürlich ist es egal, ob ein tune nach 24, 48, 64, usw. bars dropt. das intro kann auch 512 bars haben.... vollkommen egal.
nur sollte der drop nicht nach 7 oder 33,5 bars droppen. YKWIM?yo ist klar, dass es in die taktstruktur passen muss...darum gehts ja nicht.
braucht ein track unbedingt ein drop...imho nein.
Nööö ???? Wo stehten das, dass ein D&B einen Drop haben muss ???? Vielleicht einen drop the Bass Sample aber doch nicht zwingend einen Drop !!!!! ;o]
Thomas
Das Thema ist zwar schon älter aber hat mich köstlich amüsiert ;)
Mein Aufbau ab sofort: Drop, Intro, Shutdown ;)
mclibba-t 27.05.2005, 19:24 Zieht euch das rein
this is real
http://de.wikipedia.org/wiki/Drum%27n%27Bass
ich mag keine tracks sie sofort nachm intro droppen (zb hive - krush)......finds besser wenn ein paar takte zum reinmixen eingeschoben sind.
AlexJungle 02.06.2005, 13:49 Wo stehten das, dass ein D&B einen Drop haben muss ????
THOMAS IS RAUS! :lol:
mindflash 26.06.2005, 13:45 servus mit´nander,
meine meinung ist, dass der künstler selbst den aufbau bestimmen soll - deswegen der name künstler. mit nem sound oder loop gehts meistens los und der rest ergibt sich von selbst.
wer nach richtlinien produziert , produziert nur nach stange. nur weil andere sagen das das so sein muss ist wie, machst du immer das was andere dir sagen??
sei innovativ, kreativ und vergiss den standard.
gute dj´s bekommen auch platten bzw. tracks in den griff die nicht von der stange sind, somit schläft er und der konsument nicht ein und erfüllt somit seine aufgabe - entertainment - und ist kein ententrainer.
so das war mein senf zu dieser runde,
gruss an alle dave
hi kann mir jemand mal ein paar fachbegriffe aus diesem text erklären ?
http://www.spinwarp.com/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=174
was is genau mit bassdrop gemeint!?ein bass der so von oben runtergeht ?
der erste breakdown is doch gemeint nach intro wenn ma alles ganz still is nur hi`s oda so, und dann bassline und der erste break oder loop einsetzt oda ?
|
|