Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Musik: Flucht aus der Realität?


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Skaghoe
16.04.2002, 15:12
Habe heute einen Vortrag über Medienpsychologie gehört der unter anderem ein Thema der Musik gewidmet hat. Ich möchte einen Absatz herausnehmen der mich überhaupt zu diesem Thread veranlasst hat.

"So können Lautstärke, Text und Musikvideo den Teenager beeinflussen. Er kapselt sich teilweise von der tatsächlichen realen Welt ab, um den Problemen in Schule, Familie und Partnerschaft zu entfliehen"

Also meiner Meinung nach trifft das nicht wirklich zu. Ich beschäftige mich jeden Tag mit Musik und ich kann keinesfalls sagen dass ich ein sehr introvertierter Mensch bin und mich durch diese der Realität entziehe! Ich kenne auch niemanden der seine Probleme wegschiebt in dem er Musik hört. Wie seht ihr das?

JVXP
16.04.2002, 15:19
Das ist wirklich so.. beim Musik hören wird so eine unglaublich Menge an Endorophinen freigesetzt, da kannst Du Dir die Birne wegrauchen oder Pillenwerfen und die sind immer noch schwächer dagegen !!!

Wenn ich Musik höre, dann ist das das geilste was es gibt und eben durch die Endorphine oder auch manchmal Adrenalin macht mich auf jeden Fall extrem süchtig... Deshalb muß ich auch die ganez zeit diese komsiche Musik hören !!!!

Ich merk das schon, wenn ich mal einen Tag lang keine Musik mehr geört habe, dass ich langsam auf Entzug bin und ganz hibbelisch werde !!!!!

Deshalb nehm ich auch keine Drogen, weil ich genau weiß, dass ich nie wieder davon loskomme und ich keine Knotrolle hab !!!


Introvertiert war ich auch vorher schon!!!

Thomas

say
16.04.2002, 15:20
ich glaub auch nicht dass ich durch musik den bezug zur realität verliere. klar wenn ich vom arbeiten nach hause komm oder nachm lernen muss ich meinen anlage einmal voll aufdrehen um mich abzureagieren...

aber vielleicht gibts ja schon so leute die damit ihre probleme wegschieben...die sich um ihre musik ihre eigene welt aufgebeaut haben...