Andy C, Craze, Mickey Finn, Bryan Gee, Counterstrike, Pendulum, Teebee, Bailey, Concord Dawn, Temper D, E.Decay, DMS, Phace, Rise'n'Shine, Typecell, Jan Sirup, NSE, Simoné, etc.
MC's:
Skibadee, Shabba, Eksman, Navigator, IC3, Soultrain, Tali, SP:MC, Sinista, Killer Bee, Temper, Little Monk, etc.
Bilder von "Kings of the Jungle" findet Ihr
in der Gallery. Review von Tilla-Torsten
Am Eingang erstmal eine lange Schlange es ging aber fix voran. Es gab einen Eingang für Abendkasse und einen für VVK-Karten. An
den friendly Securities gings vorbei in die Connexion-Hölle.
Die Floors waren so aufgeteilt: Oben im Club wurde war der
progressive future D&B Floor mit Teebee, Counterstrike, Bailey,
Concord Dawn, Pendulum die 21st century sounds zelebrierten. Die Zahl
der MCs war auf dem Floor zum Glück sehr begrenzt. Maximal zwei MCs am
Mic - das ist o.k.
Wenn man durch den Club nach "links hinten" durchging kam man in den
Stahlwerk Floor wo chillige Mucke zum Verweilen einlied.
Durch den Floor hindurch ging über Treppen 1 Etage tiefen zur Openair
Area, wo die ganze Nacht über hunderte von Leuten sich entspannten und
frische Luft schnappten.
In der große Kolbehalle befand sich der main Floor mit Andy C, Craze, Mickey
Finn, NSE, E.Decay, Temper D und der MC Garde Skibadee & Shabba aka
SAS, Navigator, Soultrain, IC3, Eksman und Sharpness (den Craze aus
den USA mitgebracht hatte).
An den unteren Toiletten vorbei, ging es runter in die Katekomben in
denen schon früher legendäre (Oldschool-) Parties gefeiert wurden.
Auch hier war diesmal Oldschool und Breakbeat mit DMS, Pleasure,
Rise'n'Shine und DJane Simoné angesagt. Der Sound und die Anlage die
in dem relativ kleinem Raum untergebracht war, war enorm. Der Bass
drückte heftig! Jemand sagte, dass das die Anlage war, die sonst
in der Kolbehalle steht!
Der fünfte Floor war im Living Room: Nu Skool Breakz präsentiert von
der Channel Storm Crew.
Auf dem Phaze Club Floor oben übernahm nach Jan Sirup der auf jetzt
auf Subtitles gesignte Phace die Phader und rockte mit seinem typisch
technoiden Style. Die nächsten Stunden wurde Musik aller erster Güte
geboten: Concord Dawn, Counterstrike, Teebee und Bailey. MC Tali, die
eigentlich auf dem Main Floor in der Halle auftreten sollte, verzückte
die Menge bei den Sets von Teebee und Bailey - ein Hochgenuss!
Nicht nur ihre Stimme, sondern auch ihr hübsches Aussehen und die
Nähe zur Crowd machte sie für viele zur Göttin der Nacht.
Als wir zwischendruch mal oben auf Klos waren, überraschten uns
Heimatklänge a la Heino Kastelruter Spatzen, die das pinkeln
erleichterten. Aber selbst darauf fing manch einer im Klo an zu
steppen.
Am Eingang zur Halle und oben vor dem Club floor gab es Merchandising
Stände an denen Wassereis, Tapepacks, Poster, T-Shirts (Future, etc.)
gekauft werden konnten.
Unter in der Halle waren mittlerweile subtropisches Klima erreicht.
Die abgefahrenen Visuals auf den großen Leinwänden kam von VJ
$ehvermögen von den Basswerk Sessions aus Köln. Doch er musste morgens
auch Teile seiner Geräte wegen der zu hohen Luftfeuchtigkeit abstellen.Überhaupt war die Dekoration und Lightshow wie bei den Kings zuvor gut
und man merkte dass die Techniker das Connexion nicht zum ersten mal
in Licht und Schein hüllten.
Auf dem Floor zeigte DJ Temper D warum er den Dogs on Acid DJ Competition gewonnen
hatte: tightes Mixing und absolut freshe Tracks. Von ihm werden wir in
den nähsten Jahren noch einiges hören!
Nach ihm war es Zeit für Executioner And C. Broke out schon bei seinem Intro!
Zusammen mit MC Skibadee und MC Shabba legte er ein Set hin, dass manchem die
die Füße platzen ließ! In seinem kompletten Set gab es nur ca.
4 Rewinds: Also fast 1,5 h Dauerfeuer! Irgendwann fingen - angeheizt durch die
MCs - die Leute auf dem Floor rhytmisch an zu gröhlen: "Andy! Andy!
Andy, Andy C!" The Executioner dankte es ihnen verbeugte sich, klatsche und
gab wieder Vollgas. Er hatte sichtlich Spaß. Das SAS Team bot auch den Mädels
etwas und so standen Skiba und Shabba irgendwann oberkörperfrei on stage.
Die Bühne war so aufgeteilt dass die MCs hinter dem DJ erhöht ihren
Platz hatten und der DJ somit wieder mehr im Mittelpunkt stand. Gut so!
Nach Andy C war DJ Craze am Set, der MC Sharpness aus den USA
mitgebracht hatte. Craze lieferte mit Final Scratch und normalem Vinyl
ein gutes Set mit etlichen Scratcheinlagen.
Die Stimmung war eigentlich die ganze Nach sehr gut und die Masse
freakte richtig aus.
Mickey "pussyclot" Finn war mit MC IC3, Navigator und MC Eksman als
Nächster am Set: Typischer rollender Mickey Finn Style - die Menge
wusste es zu schätzen.
Phaze Club resident DJ NSE löste die UK-DJ-Riege ab und wurde bei
seinem Set aber noch von Eksman, IC3 und Navi supported.
Ausgefallen sind an dem Abend MC Killer Bee, Bryan Gee und MC
Darisson. Bryan und Darisson hatten beide ihren gemeinsamen Flug
verpasst.
Dann sind wir nochmal hoch auf den Phaze Club Floor wo DJ Typecell sein
technoides Set ablieferte.
Für uns wurde es dann Zeit (mit vielen anderen verrückten) zum Bahnhof
aufzubrechen und die lustige Heimfahrt anzutreten.
Fazit: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Musikalisch war für jeden
etwas dabei und die Stimmung war on top. Brodelnde Bässe, hämmernde
Basslines und Partyfreaks aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz,
Frankreich und Österreich.
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