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Subsonic Pressure


Veranstaltung: Subsonic Pressure  
Datum:   30.01.2004  
Location:   Luna  
Stadt:   Kiel  
DJ's:   Col.Cut & Aera Elleph, Subz, Matik & Pat  
MC's:   Uppacut  


Review von aspekt:stereo für m-conspiracy

Wenn man in einen Club kommt und im ersten Moment schon gefesselt wird von der Musik, dann läuft da was verdammt richtig.
Upperfloor wurde man von Tunes der Herren Col.Cut und Aera Elleph begrüsst, deren Sound für diese nette Ankunft sorgte.
Bezieht man den neunten M-Pire Release mit ein und ihm eine Weile zuhört und/oder auf die Finger schaut während er auflegt so fällt es nicht schwer die Vermutung zu äussern- da wächst ein ganz Grosser heran: Aera Elleph ist nicht nur in der Produktion von der Musik äusserst talentiert, auch sein mixing lässt einem ein Lächeln der Freude über die Lippen fahren. Col.Cut steht dem technisch in nichts nach und dementsprechend lud der obere Bereich des Lunas an diesem Abend mit funky HipHop-tunes durchaus zum Verweilen und Zuhören ein.

Wäre da nicht ein paar Treppen weiter hinunter nice kind of Drum&Bass, manchmal möchte man sich teilen oder vier Ohren haben!

Downstairs im Club sorgten Jungle- und Drum&Bass Rhythmen für eine Stimmung der sich die meissten der zahlreich erschienen Besucher nicht entziehen konnten: The beat just go straight on and on, dancin`!
Qualität und Können zahlt sich aus, was das Publikum an diesem Abend nicht selten mit Jauchzen und Klatschen belohnte.
DJ Matik zögerte nicht, auch sehr alte Scheiben zu präsentieren, deshalb geht die Platte des Abends mal wieder an ihn: -I`m a real junglist- oldie but goldie, riss alle auf die Tanzfläche. Nomen est Omen, der Jungle war mal wieder zu Besuch in Kiel und das ist gut so.
DJ Subz, servierte tiefe Bässe, mitunter böse und schnell but wellcome, DJ Pat rundete das ganze dann mit breaks&kicks ab und Mc Uppercut rhymte wie ein Baserider.

Bestcase: Subsonic Pressure (NMS) schafften es mit unerwartet schnellen Drum&Bass rollin`s das Publikum in Ekstase zu versetzen, so war die feierfreudige Meute nicht gewillt die Party zu beenden, als das Licht anging. Nach lauten Zugaberufen gab es Dank der Erlaubnis von Herrn Helle noch ein wenig mehr Stuff und die Gäste wirkten, als wollten sie noch Stunden weiter feiern. Leider geht irgendwann immer das Licht an und auch die beste Party zu Ende, man sollte für solche Fälle einen time-rewind erfinden!
Rundrum gelungene Drum&Bass-Party, ein Genuss. Word!
21.11.2017, 03:41 h | 10 Junglists online